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Campos und U.S. F1 müssen sich sputen: FIA-Boss Todt droht Neulingen

Jean Todt nimmt Stellung zu der Falschmeldung, dass die F1-Neulinge angeblich mit keinen Sanktionen zu rechnen hätten, wenn sie die ersten drei Rennen schwänzen würden.

Von Roger Benoit aus Jerez | Aktualisiert um 18:17 | 10.02.2010
Bernie Ecclestone (l.) und FIA-Präsident Jean Todt. (Keystone)
(Keystone)
(Keystone)
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Entgegen anderen Meldungen, die gestern Dienstag im Internet die Runde machten, droht FIA-Boss Jean Todt heute Nachmittag den F1-Neulingen mit scharfen Worten:

«Im Reglement steht klar und deutlich, dass ein Team jedes Rennen fahren muss! Ansonsten drohen Sanktionen bis hin zum WM-Ausschluss!»

Von wegen kein Stress für die neuen Teams! Gestern Dienstag wurde von Nachrichtenagenturen vermeldet, die ersten drei Saisonrennen dürften ohne Sanktionen geschwänzt werden. Jean Todt dementierte diese Meldung heute in aller Deutlichkeit.

Von den vier neuen Rennställen sind von dieser Drohung vor allem zwei betroffen: Campos und U.S. F1. Beide Teams haben bisher erst einen Piloten für die neue Saison unter Vertrag genommen und noch keinen Termin für die Präsentation ihrer Boliden bekannt gegeben.

Die anderen beiden Neulinge (Virgin und Lotus) liegen dagegen voll im Plan. Virgin hat sein Auto bereits vorgestellt und erste Testfahrten bestritten, Lotus wird seinen Rennwagen am Freitag enthüllen.
Das sagen Blick.ch-Leser
Gordon Shumbley, Basel - 11:36 | 11.02.2010
» Die Probleme sind doch von der FIA hausgemacht. Warum erlauben sie überhaupt solchen Eintagsfliegenteams sich anzumelden, ist ja offensichtlich das Campos und USF1 nur mit heissem Wasser kochen.
Rocco Martignoni, St. Gallen - 18:26 | 10.02.2010
» Und für solche Teams war Sauber fast auf der strecke gestanden.Lacherlich die F1 Magistraten.
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