Ecclestone über Trump-Wahl «Das Beste, was der Welt passieren konnte»

Formel-1-Boss Bernie Ecclestone (86) outet sich als Trump-Fan und freut sich über den Ausgang der US-Präsidentschaftswahl.

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Auch mit 86 Jahren wirbelt Formel-1-Geschäftsführer Bernie Ecclestone immer wieder mächtig Staub auf und nimmt vor allem mit seinen politischen Aussagen kein Blatt vor den Mund.

Vor fünf Jahren lobte der Brite in einem «Times»-Interview Adolf Hitler für seine Fähigkeit, «Dinge zu erledigen». Bernie bewundert aber auch Wladimir Putin oder outete sich als Unterstützer des britischen EU-Austrittes.

Nach dem GP Brasilien schwärmt Ecclestone auch über den frisch gewählten US-Präsidenten. «Trump ist das Beste, was der Welt passieren konnte. Ich kenne ihn. Hätte die andere Kandidatin gewonnen, wäre alles so geblieben, wie es jetzt ist», sagt Bernie gegenüber «Globoesporte».

Zum Schluss äusserte sich Ecclestone über die Situation der Formel 1 nach dem Verkauf an den US-Konzern Liberty Media. «Einen neuen Partner zu haben heisst nicht, einen neuen Besitzer zu haben. Bislang haben sie sich nur den Anteil des Unternehmens gesichert, der die Verkaufsrechte regelt. Wenn sie auch den Rest kaufen, dürften sie mit der Formel 1 machen, was sie wollen», erklärt Ecclestone weiter.

Dies ist aber nur noch eine Frage der Zeit. Bis April des nächsten Jahres sollten die restlichen 81,3 Prozent des 8-Milliarden-Dollar-Deals an den US-Konzern gehen. (rae)

Publiziert am 15.11.2016 | Aktualisiert am 17.11.2016
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7 Kommentare
  • Anna  Rusch 17.11.2016
    Zwei Prolls haben sich gefunden! Als ehem. F1-Fan finde ich diesen Zirkus nur noch zum gähnen! Da bekämpfen sich Stallkollegen bis aufs Blut, da werden Gelder in Panama parkiert (Rosberg u.a.) Millionen werden sinnlos verpulvert aus Hinwil und in korrupten Ländern Rennen ausgetragen! Sorry wer braucht noch so was und auch dieser greise Sugardaddy und sein Gefolge sind lachhaft!
  • Jens  Goldmann 15.11.2016
    Dieser Mann hat in den vielen Jahren bewiesen was er kann im Gegensatz zu Politikern wie Obama und Konsorten. Wäre Ecclestone ncht mehr gäne es die hälfte F 1 Rennen. Denke Trump wird einiges verändern was dem linken Block natürlich überhaupt nicht passt und das ist gut so. Es kann doch nicht sein dass alles genauso weitergeht wie bisher in Amerika. Ueberhaupt was geht das uns Schweizer an. In Amerika hat auch nie,mand dreingeredet als unsere Bundesräte gewählt wurden.
  • Annemarie   Setz 15.11.2016
    "Trump ist das Beste, was der Welt passieren konnte". So einen unsinnige Kommentar habe ich selten in dieser Zeitung gelesen. Sehen wir in ein paar Jahren, was dieser selbstsichere Nicht-Politiker angerichtet hat, wenn er nicht selber von der Bildfläche verschwunden ist. Aber es gibt ja teure politische Berater, auf die er sich verlassen kann.....
  • Peter  Montanari aus Rayong
    15.11.2016
    Und das Beste, was der F1 passieren könnte, wäre wohl, wenn Ecclestone nichts mehr zu sagen hätte.
  • drafi  schweizer aus berg
    15.11.2016
    das Beste was der F1 passieren könnte ?? byby Bernie Ecclestone, so rasch wie möglich