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Die Russen kommen: Rennstall Sauber ist gerettet

Sauber hat neue Geldgeber gefunden. Drei russische Organisationen buttern Millionen ein. Als Gegenleistung setzt Sauber auf den russischen Piloten Sergey Sirotkin.

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Formel 1

Platz Name Land Punkte
1 Nico Rosberg GER 100
2 Kimi Raikkonen FIN 61
3 Lewis Hamilton GBR 57
4 Sebastian Vettel GER 48
5 Daniel Ricciardo AUS 48
6 Max Verstappen NED 38
7 Felipe Massa BRA 36
8 Valtteri Bottas FIN 29
9 Daniil Kvyat RUS 22
10 Romain Grosjean FRA 22
11 Carlos Sainz Jr ESP 12
12 Fernando Alonso ESP 8
13 Sergio Perez MEX 8
15 Nico Hulkenberg GER 6
16 Jenson Button GBR 3
17 Stoffel Vandoorne BEL 1

Formel 1

Ist Sauber jetzt über den Berg?

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Die Leidenszeit von Sauber hat ein glückliches Ende gefunden – die finanzielle Rettung kommt aus Russland!

Die Namen der Investoren versprechen eine rosige Zukunft: der Investment Cooperation International Fonds, der Staatlichen Fonds zur Entwicklung der Nord-Westlichen Russischen Föderation und das Nationale Institut für Luftfahrt und Technologie bestätigen eine langfristige Zusammenarbeit.

Sauber wird als Gegenleistung ab 2014 den russischen Fahrer Sergey Sirotkin (17), ein so genannten Pay-Driver (wie SonntagsBlick berichtete), ins Cockpit setzen. Welcher bisherige Sauber-Pilot weichen muss, ist noch unklar.

Fakt ist: Der GP Russland 2014 ist für die Russen wegen den Olympischen Spielen in Sotchi von zentraler Bedeutung.

Die Kooperation aller Partner umfasst die Förderung des Formel-1-Sports in Russland und die gemeinsame Entwicklung hoch technologischer Lösungen. Das Sauber-Team wird vom Wissen der Forscher und Ingenieure des Nationalen Institutes für Luftfahrt und Technologie profitieren, gibt Sauber bekannt.

Publiziert am 15.07.2013 | Aktualisiert am 15.07.2013
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Sauber-Sprecher: «Mitarbeiter applaudierten spontan»
Sergey Sirotkin (17) erhält die Möglichkeit, ins Sauber-Cockpit zu steigen. play
Sergey Sirotkin (17) erhält die Möglichkeit, ins Sauber-Cockpit zu steigen. zvg

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235 Kommentare
  •   Alfons Bader aus Schönenwerd
    17.07.2013
    Es wird gewaschen und geschrupt, bis sich alles als Flop
    entpubt.
    Ist es dann sauber ganz banal, verschwindet alles im Luftkanal.
    Das Ende der Auto Geschicht, waschen lohnt sich eben nicht.

  • Jo  Klein aus Rorschach
    16.07.2013
    Erst vor der eigenen Türe wischen!
    Die Schweiz mit ihren Banken und den Unterstützer der
    Steuerhinterzieher die uns in Verruf gebracht, haben nicht das kleinste bisschen von Recht, die Sponsoren von Sauber in den Kreis der korrupten Geldwäscher zu ziehen. Ein Land mit spitzen Firmen mit riesigen Gewinnen, dass für 300 Arbeitsplätze mit super Technologie, keine Sponsoren findet, zeigt ihr Gesicht.
  • Dursum  Besic aus Basel
    16.07.2013
    das verstehe ich jetzt nicht ... normalerweise seid ihr alle sehr korrekt, hinterfragt alles und jeden und jetzt bei diesem deal seid ihr alle dafür, obwohl jedem klar sein sollte, dass hier nicht alles "sauber" ist - hauptsache aber, das geld fliesst... ist wohl eine typisch schweizer einstellung siehe bankwesen ... alles HEUCHLER!
  • Michael  Hänggi 16.07.2013
    Herr Sauber ist mündig, hat sehr viel Erfahrung - also, ihr Besserwisser - hört auf mit euren nutzlosen Kommentaren. Er braucht Geld - ihr könnt ja mithelfen, dann braucht er die Russen nicht.
  • Duri  Candrian , via Facebook 16.07.2013
    Solche Organisationen respektive Bezeichnungen mit Bezug auf die Regierung sind im ganzen Russischen Sprachraum oft vorzufinden.
    Deren einziger Zweck und Geschäftstätigkeit besteht darin, Geld aus anderen dubiosen Geschäftsfeldern weiszuwaschen und ohne zuviel kritische Fragen in den internationalen Markt zu bringen. Ein Bezug zu staatlichen Institutionen bedeutet überhaupt nichts und kann auch nur bedeuten dass einer der Geldgeber vielleicht einmal hautptberuflich Staatsangestellter war.