Jerez, 3. Tag (bewölkt, 19 Grad)
1. De la Rosa (McLaren-Merc.) 1:18,992
2. Heidfeld (BMW-Sauber) 1:19,250
3. Di Grassi (Br, Renault) 1:19,280
4. Vettel (Toro Rosso-Ferrari) 1:19,470
5. Buemi (Red Bull-Renault) 1:20,005
6. Glock (Toyota) 1:20,482
7. Wurz (Honda) 1:22,658
8. Rosberg (Williams-Toyota) 1:22,806
Rekord 2008
Kovalainen (McLaren-Mercedes) 1:17,974
Mugello, 3. Tag (regnerisch, 15 Grad)
1. Räikkönen (Ferrari) 1:23,652
Die WM-Entscheidung 2008:
28. September GP Singapur
12. Oktober GP Japan in Fuji
19. Oktober GP China in Schanghai
2. November GP Brasilien in São Paulo
Buemi: Wann geht die Formel-1-Türe auf?
Gestern sass Sébastien Buemi (19) in Jerez (Sp) wieder in seinem Dienstauto, dem Red Bull mit Renault-Power.
Von Roger Benoit | Aktualisiert um 11:12 | 20.09.2008
Bullen-Fahrt: Buemi gestern in Jerez in seinem Dienstwagen: 84 Runden im Red Bull-Renault ohne Fehler. (Archivbild) (Keystone)
Der Waadtländer aus Bahrain steht kurz vor dem grossen Einstieg in die Formel 1. Als erster Schweizer seit 1995 (Délètraz).
«Ich muss jetzt einfach geduldig warten, bis mir die Chefs Mateschitz, Berger und Tost Bescheid geben. Doch es sieht bei Toro Rosso sehr gut aus», sagte Buemi gestern Abend zu BLICK.
Das Supertalent, das in sechs Wochen erst 20 Jahre alt wird, spulte seine 84 Runden im Auto, das in den Rennen Webber und Coulthard fahren, problemlos um den Kurs. «Beim Vergleich mit Vettel liege ich bei den selben Bedingungen nur 0,1 Sekunden zurück –das ist nicht schlecht. Wenn ich jetzt mit neuen Reifen noch etwas testen kann, bin ich dabei!»
Am Dienstag muss Buemi in Silverstone die Singapur-Boliden seiner GP-Herren einfahren, dann jettet er als offizieller Ersatzpilot selbst an den Äquator, wo Durchschnittstemperaturen über die 12 Monate von 33 Grad herrschen...
Nur wenn sich einer der Stammpilot verletzt oder der völlig von der Rolle geratene Coulthard seinen Rücktritt vorzieht, sitzt Buemi beim ersten Nachtrennen in einem GP-Auto. Sonst eben 2009.
«Ich muss jetzt einfach geduldig warten, bis mir die Chefs Mateschitz, Berger und Tost Bescheid geben. Doch es sieht bei Toro Rosso sehr gut aus», sagte Buemi gestern Abend zu BLICK.
Das Supertalent, das in sechs Wochen erst 20 Jahre alt wird, spulte seine 84 Runden im Auto, das in den Rennen Webber und Coulthard fahren, problemlos um den Kurs. «Beim Vergleich mit Vettel liege ich bei den selben Bedingungen nur 0,1 Sekunden zurück –das ist nicht schlecht. Wenn ich jetzt mit neuen Reifen noch etwas testen kann, bin ich dabei!»
Am Dienstag muss Buemi in Silverstone die Singapur-Boliden seiner GP-Herren einfahren, dann jettet er als offizieller Ersatzpilot selbst an den Äquator, wo Durchschnittstemperaturen über die 12 Monate von 33 Grad herrschen...
Nur wenn sich einer der Stammpilot verletzt oder der völlig von der Rolle geratene Coulthard seinen Rücktritt vorzieht, sitzt Buemi beim ersten Nachtrennen in einem GP-Auto. Sonst eben 2009.
Formel-1-Tests
Marktplatz
Formel 1
Promo
Blick.ch











