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Der Schweizer hatte bis zum unfreiwilligen Ende nach 47 von 61 Runden wenigstens einen prominenten Begleiter: Kimi Räikkönen im Ferrari.
«Ich glaube, Kimi kennt jetzt mein Auto, und ich weiss, wie seines aussieht», witzelte Buemi. Im Ziel war der Finne Zehnter – und Buemi schon geduscht. Sein Teamchef Franz Tost hatte beide Autos gleichzeitig an die Boxen geholt – Doppel-Aufgabe!
Kein Benzin beim Tankstopp
Tost zu BLICK: «Bei Alguersuari entdeckten wir vorne rechts Schleifspuren am Bremssattel – und bei Buemi fiel der Öldruck im Getriebe zusammen.» Schon kurz zuvor war Buemi ein nächtlicher Pechvogel. Denn beim zweiten Tankstopp floss kein Benzin, der Waadtländer musste gleich nochmals rein.
Später sah sich Buemi den GP nochmals am TV an. Er schrie auf, als Teamkollege Alguersuari, dessen beste Rundenzeit 1,8 Sekunden langsamer als jene von Buemi war, beim ersten Tankhalt mit dem Schlauch losfuhr…