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Nach der Hitze und dem Pech von Valencia freut sich Sébastien Buemi auf Spa. Im ersten Training läuft es dem Schweizer trotz Crash gut.- RDB/Pius Koller
Nach den Hitzetagen zuletzt beim Valencia-GP kommen beim Grand Prix von Belgien auf der Ardennen-Strecke in Spa kühle und nasse Tage auf die Formel 1 zu. Ganz zur Freude von Sébastien Buemi.
Und siehe da: Die ersten Regenschauer gibt es schon im ersten Freitagtraining, wo Sébastien Buemi auch gleich den ersten Unfall hat. Trotzdem bleibt der Schweizer Viertschnellster hinter Trulli, Button und Alonso.
Der 20- jährige Waadtländer gerät auf nassem Asphaltbelag mit seinem Toro Rosso Ferrari im Streckenteil Pouhon von der Fahrbahn und prallt gegen die Leitplanken. Dabei beschädigt er den Frontflügel.
Alle anderen Piloten gehen danach auf der sieben Kilometer langen Berg- und Talstrecke vorsichtig zu Werke, was sich auch in wesentlich langsameren Rundenzeiten niederschlägt.
Es bleibt bei Ausrutschern wie jenen von McLaren-Pilot Heikki Kovalainen oder von Luca Badoer. Der Italiener erhält als Ersatzmann für den rekonvaleszenten Felipe Massa bei Ferrari in Spa wohl seine letzte Chance. (Si/sme)