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Buemi: «Bald fahre ich gegen Schumi!»

Von Sébastien Buemi | Aktualisiert um 11:04 | 21.08.2009
Zu Hause in Manama: Sébastien Buemi, umringt von Onkel Humbert, Tante Silvia, Vater Antoine, seinen Cousins Fréderic und Steve sowie Cousine Laura. (Roger Benoit)
Buemi im Wohnzimmer. (Roger Benoit)
BLICK-Benoit auf der Couch mit dem neuen Schweizer Formel-1-Star Buemi. (Luc Domenjoz)
(Roger Benoit)
Buemi mit seinen GP2-Pokalen. (Roger Benoit)
Buemis Onkel Humbert, Chef der UBS in Bahrain. (Roger Benoit)
(Roger Benoit)
(Roger Benoit)
(Roger Benoit)
(Roger Benoit)
Es ist verdammt heiss, hier am Hafen von Valencia, wo ja die Alinghi ihr Hauptgebäude direkt neben der Formel-1-Piste hat.

Fast einen Monat, oder für uns eben eine Ewigkeit, ist es schon her, seit wir in Budapest zum letzten Mal einen Grand Prix gefahren sind. Danach wurden in allen Fabriken und bei der FIA in Paris die Hallen und Büros für zwei Wochen geschlossen.

«Vergessen kann man die Formel 1 nie»

Die Zwangsferien nutzte ich zu einem mehrtägigen Urlaub in Malaga mit der Familie und meiner Freundin. Aber ganz vergessen kann man die Formel 1 nie. Man denkt dauernd darüber nach, wie man seine Form und die des Autos noch verbessern kann.

In der fast mörderischen Hitze der Provinz Emilia Romagna, wo in Faenza das Toro-Rosso-Werk steht, war ich Hunderte von Kilometern mit dem Velo unterwegs. Da kann man locker sein Kampfgewicht halten. Und ohne Angst in die Hitzeschlacht von Valencia steigen.

Diese Woche war ich dann noch auf der Kartbahn von Lonato unterwegs. Dort, wo vor zwei Wochen noch Michael Schumacher sein geplantes Comeback vorbereitete. Schade, dass es dann doch nicht geklappt hat.

Gegen Schumi in Las Vegas!

Aber ich kann trotzdem bald gegen den siebenfachen Weltmeister antreten. Ich habe eine Einladung nach Las Vegas zu einem Kart-Rennen bekommen, wo neben Schumi noch viele andere Stars antreten werden.

Das Wichtigste ist jetzt, dass ich so schnell wie möglich wieder in die WM-Punkte fahren kann. Das ist mir ja seit dem 19. April in China nicht mehr gelungen. In Valencia haben wir ab heute den gleichen Frontflügel wie Red Bull. Die sind ja auf Titelkurs. Und mein schlechter Ungarn-GP verschwindet langsam aus dem Hirn...

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Sébastien Buemi (EQ Images)
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