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Es ist wirklich nicht die Woche von Ex-Renault-Teamchef Flavio Briatore. Er war nach dem absichtlichen Unfall seines ehemaligen Piloten Nelson Piquet Jr. in Singapur erst als Renault-Teamchef entlassen worden und am Montag von der FiA von allen Tätigkeiten in der Formel 1 gesperrt worden.
Auch Ecclestone ist QPR-Besitzer
Seit neustem droht ihm auch, sein Mitbesitz am englischen Fussball-Zweitligisten Queens Park Rangers zu verlieren. Das teilt die Dachorgansiation der Liga, die Football League, mit. Pikanterweise ist bei den Rangers auch Bernie Ecclestone, der Formel-1-Boss, finanziell engagiert.
Der Lebemann war zuletzt nicht nur als Teamchef, sondern auch als Manager diverser Fahrer tätig gewesen. Auch das ist dem Italiener in Zukunft untersagt.
Gegen das Urteil will Briatore gerichtlich vorgehen
Laut italienischen Medienberichten überlegt Briatore nun, gerichtlich gegen das FiA-Urteil vorzugehen. Das müsste bei einem Zivilgericht in Paris erfolgen. Weitere Details sind vorerst nicht bekannt. Gegen Piquet und dessen Vater hatte Briatore bereits vor Wochen Anzeige wegen «Erpressung» eingereicht. (Si/mpe)