Gegen Frauen-Handel: das Video zur EM
BERN – Mit einem Kurzfilm macht ein Verein während der Euro 08 gegen Frauenhandel und Zwangsprostitution mobil. Der Spot geht unter die Haut!
Aktualisiert um 17:02 | 26.05.2008
«Mit dem Spot setzen wir ein starkes Zeichen gegen Frauenhandel und rütteln auf», sagte die Co-Präsidentin der Kampagne, die frühere Berner SP-Nationalrätin Ruth-Gaby Vermot. Die Euro 08 sei eine einzigartige Gelegenheit, um ein breites Publikum über den Frauenhandel zu informieren.
Der rund einminütige Film stellt den Alptraum einer Frau dar, die gehandelt und an die Sexindustrie verkauft wird. Für die Umsetzung war der englische Regisseur Jeff Thomas verantwortlich. Die Musik stammt vom Oscar-preisgekrönten Spielfielm «There Will Be Blood» von Daniel Day Lewis.
Der Spot soll am Fernsehen, auf den Grossleinwänden in den Host Cities sowie bei mehreren Public Viewings gezeigt werden.
Hinter dem Spot steht der Verein Kampagne EURO 08 gegen Frauenhandel und Zwangsprostitution. Dabei handelt es sich um einen Zusammenschluss von Menschenrechts-, Frauen- und Männerorganisationen, Fachstellen und kirchlichen Verbänden. (SDA)
Der rund einminütige Film stellt den Alptraum einer Frau dar, die gehandelt und an die Sexindustrie verkauft wird. Für die Umsetzung war der englische Regisseur Jeff Thomas verantwortlich. Die Musik stammt vom Oscar-preisgekrönten Spielfielm «There Will Be Blood» von Daniel Day Lewis.
Der Spot soll am Fernsehen, auf den Grossleinwänden in den Host Cities sowie bei mehreren Public Viewings gezeigt werden.
Hinter dem Spot steht der Verein Kampagne EURO 08 gegen Frauenhandel und Zwangsprostitution. Dabei handelt es sich um einen Zusammenschluss von Menschenrechts-, Frauen- und Männerorganisationen, Fachstellen und kirchlichen Verbänden. (SDA)
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