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Die Russen jubeln nach dem Ausgleichstreffer in der 6. Minute. (AP)
Wenn die Schweiz entweder gegen Schweden oder am Montagabend gegen die USA gewinnt, steht sie mit Sicherheit in den Viertelfinals. Voraussetzung ist mindestens ein Sieg in der regulären Spielzeit (3 Punkte).
Das Problem dabei: Auch den Schweden oder allenfalls den Amerikanern geht es um Alles oder Nichts, um Viertelfinal oder vorzeitige Abreise. Die Schweden würden erstmals seit dem zweiten Weltkrieg eine Platzierung unter den besten Acht verpassen, wenn sie gegen die Schweizer verlieren.
Die zweite Viertelfinalchance haben die Schweizer jetzt schon auf sicher, weil Russland die Amerikaner mit 4:1 besiegte.
Der Weltmeister zauberte vor über 10000 Zuschauern einen überzeugenden Auftritt aufs Eis. Zwar gingen die Amerikaner schon nach 196 Sekunden durch Stempniak nach einem Goaliefehler von Ilja Brysgalow in Führung; nach 22 Minuten führte Russland aber dennoch bereits 4:1. Die Sbornaja nutzte drei der ersten vier Powerplay-Chancen. Die vier Tore erzielten Saprykin, Pereschogin, Mosjakin und Radulow.
Finnlands erste Niederlage
In der Gruppe F in Kloten fügte Weissrussland dem bereits für die Viertelfinals qualifizierten Finnland die erste Niederlage an dieser WM zu.
Die Weissrussen siegten 2:1 nach Penaltyschiessen. Bei den Osteuropäern verwertete Antonenko beide Penaltys, Luganos Verteidiger Nummelin scheiterte bei seinem zweiten Versuch. (Si/keu)
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Harter Zweikampf zwischen Jack Johnson (l.) und Alexander Radulov. (AP)