
Bitte melden Sie sich an, um Ihren Kommentar abzugeben.
Wenn Sie ein Konto bei Facebook haben, können Sie sich damit anmelden.
Es wird geschossen, es wird gefightet, es geht um Sieg und Niederlage. Oft auch um mehr. Das ist die Welt von Philippe Furrer. Action fasziniert den SCB- und Nativerteidiger aber nicht nur im Eishockey.
Action liebt der 23-Jährige auch in seiner Freizeit. Furrer ist ein Film- und Kinofreak. «Ich liebe es, in eine andere Welt abzutauchen. Das Kino gibt mir die Möglichkeit, etwas Abstand von der Realität zu bekommen», sagt Furrer.
Egal ob er mit Freundin, Kollegen oder alleine einen Film anschauen geht, etwas muss immer dabei sein. Popcorn, sagt Furrer und fügt sofort an, dass dieses gezuckert sein müsse. «Das Pathé im Westside führt zum Glück wieder solches», sagt er und strahlt. Kein Wunder ist er dort Stammgast.
Neben Action-Thrillern wie «Duell – Enemy at the Gates», «Sniper – Der Scharfschütze» und vor allem «Shooter – Ein Leben für den Tod» liebt er auch Horror-Filme im Stil von «Saw V» oder Komödien («alle mit Ben Stiller»). Nichts anfangen kann Furrer mit Fantasy- oder Science-Fiction-Filmen.
Auch zu Hause schaut er oft und gerne Filme. «Im Moment bin ich total im ‹24›-Fieber», sagt Furrer, der auch eine kleine Sammlung hat. «Ich habe etwa 100 DVDs. Ich behalte aber nur meine Favoriten. Den Rest tausche ich auf der DVD-Börse exsila.ch ein.»
Vom Sportgenre haben es ihm besonders «Remember the Titans» und «Jeden verdammten Sonntag» angetan. Das sind Football-Filme. «Leider gibt es keinen richtig guten Hockey-Film», sagt Furrer.
Obwohl es auch im Eishockey-Sport Schauspieler gibt – ihre Spezialität sind Schwalben –, ist für Furrer Film und Hockey nicht miteinander zu vergleichen. «Auch wenn ich die schauspielerischen Leistungen der Filmhelden bewundere, im Hockey sind die Gefühle echter.»
Dass er mal in einem Film mitspielt, glaubt Furrer nicht. Und wenn doch, «dann möchte ich nicht der Bösewicht sein. Lieber der Held, der etwas Gutes tut.» Und welche Schauspielerin würde er dann gerne küssen? Furrer: «Carmen Electra.»