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BLICK: Nächster Gegner der Schweiz ist Russland. Was kommt Ihnen da als Erstes in den Sinn?
Furrer: Dass wir an der letzten WM zwei Mal gegen sie verloren haben. Und dass ich ein schönes Tor geschossen habe.
Werden Sie wegen Ihrem Eigentor noch aufgezogen?
Aufgezogen nicht, aber wir machen immer noch Witze darüber. Aber überhaupt nicht im negativen Sinn.
Haben Sie eigentlich das Tor mit Martin Gerber, der auch vor einem Jahr im Tor der Schweiz stand, besprochen?
Ja, das haben wir. Mehr als einmal, wir hatten ja auch ausgiebig Gelegenheit dazu. Immerhin waren wir an der letzten WM in Kanada zusammen im Zimmer.
Hinweis: Das ganze Interview lesen Sie im BLICK!
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SCB-Verteidiger Philippe Furrer spielt an der Heim-WM für die Schweiz gegen Russland. (Keystone)