«Kiss-Cam» am Spengler Cup

  • Publiziert: 16.50 Uhr
  • Thomas Renggli

Zum ersten Mal steht am Spengler Cup eine sogenannte «Kiss-Cam» im Einsatz.

Das Prinzip der «Kiss-Cam» ist simpel: Zwischen den Spielen werden auf den Leinwänden des Videowürfels Matchbesucher eingeblendet – und zum Austausch von Zärtlichkeiten aufgefordert. Noch höher als der Unterhaltungswert ist bei diesem nordamerikanischen Aninmationsmodell allerdings die Gefahr von Beziehungskrisen. Denn, wer die Küsse an die falsche Adresse verteilt, muss zuhause mit dem Konterangriff rechnen.

Hoher Besuch in Davos

Die Schweizer Landesregierung war am ersten Turniertag von der Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf vertreten. Und die Bündnerin gab sich in ihrer näheren Heimat volksnah. Im Gegensatz zu ihrem scheidenden Amtskollegen Samuel Schmid, der im Vorjahr ganze Heerscharen von Bodyguards im Schlepptau gehabt hatte, trat sie den Gang in den VIP-Bereich ohne Sicherheitspersonal und Feuerschutz an.

Beat Forster als Zuschauer

Bis am 6. Januar ist der abtrünnige ZSC-Verteidiger Beat Forster in Davos zum Zuschauen verurteilt. Zum Start des 82. Spengler Cups konnte er dabei immerhin auf familieninternen Support zählen. Begleitet von seiner Tochter Chiara verfolgte er auf der Tribüne der Viallant-Arena das Startspiel seiner neunen Teamkollegen gegen Dynamo Moskau.
play Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf ist in Davos zu Gast. (Keystone)

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