Hockey-Serie «Eiszeit und Neuzeit» Würstchen-Bude bediente BLICK-Reporter in Davos nicht mehr

Es ist die 90. Ausgabe des Spengler Cups. Höchste Zeit, einen Vergleich zwischen früher und heute zu machen: Was hat sich im Eishockey genau verändert? Heute stehen die Sieger des Spengler Cups im Fokus: Die Berichterstattung damals und heute.

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Schon in den ersten Jahren des Spengler Cups gehörte die Kritik der Berichterstatter dazu. So schrieb die «NZZ» zum Final 1935 zwischen Davos und Mailand (2:2), den die Italiener gewannen, weil der HCD nicht zur Verlängerung antrat: «Für einen Spengler-Cup-Final zwischen zwei der härtesten Teams Europas wäre gerade der schärfste und routinierteste Schiedsrichter gut gewesen.»

BLICK-Reporter-Legende Roger Benoit (65) erinnert sich an eine Schlagzeile, die vor 40 Jahren, als er vom Spengler Cup berichtete, für Aufregung gesorgt hatte: «Gute Nacht, Eisgenossen!» hiess es nach einer Kanterniederlage der Nati.

«Am nächsten Tag wollte ich ein Würstchen kaufen. Doch als mich die Verkäuferin erkannte, weigerte sie sich, mich zu bedienen», erzählt Benoit.

Damals schrieben die Reporter die Matchberichte noch mit kleinen Baby-Hermes-Schreibmaschinen und gaben den Text dann bei Spielende per Telefon durch.

Heute werden die Texte im Laptop verfasst und sind innert Kürze druckbereit und erscheinen Minuten nach Spielschluss auf Blick.ch.

«Nicht nur auf dem Eis geht es inzwischen schneller zu und her, sondern auch in der Berichterstattung. News verbreiten sich dank Social Media und online blitzschnell», sagt BLICK-Eishockey-Chef Stephan Roth.

Publiziert am 28.12.2016 | Aktualisiert am 28.12.2016
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