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Spengler Cup Final
Beginn: 31.12.2016 12:00 Uhr
vs
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Team Canada
HC Lugano
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5:2-Finalsieg gegen Lugano Das Team Canada gewinnt den 90. Spengler Cup!

Wieder wirds nichts mit dem Spengler-Cup-Sieg für Lugano! Die Tessiner verlieren im Final der 90. Austragung wie schon 2015 gegen das Team Canada. Diesmal mit 2:5.

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Der HC Lugano verliert auch seinen dritten Spengler-Cup-Final. Vor 25 Jahren scheiterten die Tessiner an ZSKA Moskau. Nun schon zum zweiten Mal in Folge am Team Canada. Für die Ahornblätter ist es der 14. Spengler-Cup-Sieg.

Dabei hat das Spiel für die Tessiner so gut begonnen. Wie schon im Vorjahr gehen die Bianconeri auch heuer in Führung. Dario Bürgler trifft nach einem Wechselfehler der Kanadier bereits nach 31 Sekunden. Doch es ist zugleich der Anfang vom Ende. Das Team Canada ist eine Klasse besser – und entscheidet mit vier Treffern bis zur zweiten Pause den Final.

Den Grundstein zur Titelverteidigung legen die Kanadier nach der ersten Pause. Erst trifft Marc-Antoine Pouliot zum 2:1. Dann doppelt Cory Emmerton zwei Minuten später nach. Und das erst noch in Unterzahl! Elvis Merzlikins ist es zu verdanken, dass die Tessiner in derselben Minute nicht noch einen weiteren Shorthander kassieren. Der Lugano-Goalie rettet gegen James Sheppard auf der Linie.

Die Entscheidung fällt zwei Minuten vor der zweiten Pause. Lugano-Verteidiger Ryan Wilson versucht die Scheibe aus der eigenen Zone zu spielen, trifft den Puck aber nicht und ermöglicht Andrew Ebbett so das 4:1. Bitter: Zuvor scheitert Luganos Maxim Lapierre alleine vor Canada-Goalie Zach Fucale.

Im letzten Drittel stellt Lugano-Coach Doug Shedden dann Stefan Müller vom NLB-Farmteam Ticino Rockets ins Tor. Dario Bürgler verkürzt noch auf 2:4. Zu mehr reicht es den Bianconeri aber nicht, sie kassieren sogar noch das 2:5.

Es bleibt also dabei: Lugano kann seit dem letzten Meistertitel 2006 einfach nicht mehr gewinnen.

Der Beste: Cory Emmerton (Canada): Der Topskorer des Turniers vernascht in Unterzahl Luganos Wisniewski, trifft zum 3:1.

Die Pflaume: Ryan Wilson (Lugano): Scheibenverlust hinter dem eigenen Tor. 1:4. Pokalträume geplatzt.

Publiziert am 31.12.2016 | Aktualisiert am 31.12.2016
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