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Adrian Fetscherin lenkt ein Weg für Gaydoul bei den Flyers ist frei!

Adrian Fetscherin überträgt den Investoren das Stimmrecht für die Generalversammlung. Damit sind alle Bedingungen von Philippe Gaydoul und Thomas Matter erfüllt.

  • Publiziert: 28.06.2012
  • Von Angelo Rocchinotti
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Der Weg für Philippe Gaydoul zum Einstieg bei den Kloten Flyers ist nun frei.

(Keystone)

Ex-TV-Mann Adrian Fetscherin (37) spielte das Zünglein an der Waage. Hätte er sich geweigert, sein Aktienpaket von 30 Prozent (bzw. das Stimmrecht) abzugeben, wären Philippe Gaydoul und Thomas Matter bei den Kloten Flyers nicht eingestiegen. Es wäre das Aus des Traditionsklubs gewesen und Fetscherin wäre vom Freund zum Totengräber der Flyers geworden.

Fetscherin betonte immer: „Gebe ich die Aktien, verliere ich das Recht, gegen Ex-Präsident Jürg Bircher zu klagen.“ Die Lösung für das Problem? Fetscherin müsste lediglich das Stimmrecht für die Generalversammlung an die Investoren abtreten. Doch auch das lehnte er bis gestern Abend strikte ab.

Nun folgt in letzter Minute die Kehrtwende. An einer kurzfristig einberufenen Pressekonferenz erklärte Fetscherin: «Ich gebe meine Stimmrechte ab. Damit kann ich leben und der Weg für die Rettung ist frei. Es wäre ein Jammer, würde Kloten sterben.»

Fetscherin, der im Februar von Bircher über den Tisch gezogen wurde, kündigt an: «Ich werde mit aller Härte gegen Bircher vorgehen und Strafanzeige gegen ihn einreichen.»

Morgen dürfte die Task-Force gemeinsam mit den Investoren die Rettung der Flyers verkünden.

Alle Kommentare (6)

  • Sebastian  Kent , Zürich
    Muss sagen, nach diesem Komödienstadl hat Gaydoul viele Sympathien verspielt! Ich erhoffte mir bei seinem Antritt eine Professionalisierung des Verbandes, statt dessen Bananenrepublik Hoch 3. Jetzt gibt es nur eins, Herr Gaydoul soll sofort seinen Rücktritt als Präsident des Verbandes einreichen, schlicht nicht mehr tragbar. Schönen Gruss und auf Wiedersehen!
    • 28.06.2012
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  • Hanspeter  Elmer , Glarus
    Gaydoul ist mir irgendwie suspekt. Er weiss ganz genau, dass Fetscherin von Bircher völlig verarscht wurde und trotzdem beharrt er auf der Gratisherausgabe des Aktienpaketes. Für Fetscherin ist das sehr viel Geld, für Gaydoul ein Furz aus der Portokasse. Dann stellt er ihn auch noch als Totengräber hin, wenn er nicht freiwillig auf die Kohle verzichtet und scheint zu vergessen, dass Fetscherin ja auch nur den Klub retten wollte und dafür jetzt auch - nach Bircher - auch noch von Gaydoul einen Tritt in den Hintern erhält. Damit hat Gaydoul sein wahres Gesicht gezeigt, aber irgendwie erstaunt es mich nicht. Wer so reich wird, der muss zwangsläufig charakterliche Defizite haben.
    • 28.06.2012
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    • Mario  Maseratti
      Super Statement. Genau meine Meinung. Was hier abelaufen ist gleicht einem Skandal. Solche Menschen in den eigenen Reihen zu haben ist total charakterlos. Aber irgendwie passt alles zusammen und früher oder später kommt auch alles irgendwann wieder zurück. Herr Fetscherin wünsche ich für die Zukunft ehrlichere Menschen an seiner Seite.
      • 29.06.2012
      • als Kommentar auf Hanspeter  Elmer , Glarus
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  • Reto  Müller
    GAYdoul...viel Glück Kloten!!
    • 28.06.2012
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  • Laurent  Loretan , Ligerz
    eine nächste arie in dieser seifenoper, in der nichts mit rechten dingen zugeht. gaydoul ist nun am ziel seiner hidden agenda als verbandschef.
    • 28.06.2012
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  • Andre  Boulanger , Embrach
    Danke Herr Fetscherin. Solche Menschen sollte es im heutigen Profisport mehr geben. Chlooootä 4 ever
    • 28.06.2012
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