Sie entscheiden darüber, ob ihre Klubs die Playoffs schaffen Die 8 Strich-Männchen

Playoff-Check: Diese acht Männer entscheiden den Strichkampf.

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NLA Schweiz

Platz Mannschaft SP Tore Punkte
1 ZSC Lions 30 97:72 60
2 SC Bern 28 86:63 59
3 EV Zug 28 87:63 57
4 Lausanne HC 28 87:70 48
5 EHC Kloten 28 93:90 41
6 HC Davos 29 86:84 41
7 EHC Biel 29 84:81 41
8 Genf-Servette HC 28 69:81 37
9 HC Lugano 29 81:100 37
10 SCL Tigers 29 69:87 36
11 HC Fribourg-Gottéron 28 70:95 30
12 HC Ambri-Piotta 30 70:93 29

Eishockey

National League A

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Kloten (38 Pkt): Denis Hollenstein

Die NLA hat einen Chef auf dem Eis: Hollenstein. Der Captain hat nicht nur am meisten Tore (17) und Punkte (30) gesammelt, sondern hat auch noch die beste Plus-Minus--Bilanz (+19). Wenn er nicht bucht, verliert Kloten. In den letzten 5 Spielen 4-mal. Sportchef Müller: «Wir dürfen die Geduld nicht verlieren.»

Playoff-Chance 55 %

Davos (38 Pkt): Gilles Senn

Die Last der Genoni-Nachfolge wiegt schwer. Doch nach Anfangsproblemen fingen sich die Goalies Senn und Van Pottelberghe (beide 20). Noch stehlen sie kaum Spiele. Doch das braucht der HCD auch nicht. Solide Leistungen reichen. Senn ist während Van Pottelberghes einmonatiger Abwesenheit (U20) speziell gefordert.

Playoff-Chance 65 %

Lugano (34 Pkt): Damien Brunner

Die Star-Stürmer bleiben über weite Strecken unter ihren Erwartungen. Einer von ihnen ist Damien Brunner. Nach 15 torlosen Spielen hat der Flügel gegen Zug zwar wieder getroffen, sich gleichzeitig aber am Knie verletzt. Erst wenn die Schwellung abgeklungen ist, zeigt sich, ob Brunner operiert werden muss.

Playoff-Chance 45 %

Servette (33 Pkt): Jeremy Wick

Der Doppelbürger beschreibt, dass er sich weder als Schweizer noch als Kanadier fühlt, sondern wegen der Sprachbarriere als Aussenseiter. Ein starker Saisonstart hat ihm dann aber das erste Nati-Aufgebot eingebracht. Seither hat Wick aber keinen einzigen Punkt mehr gebucht, der kanadische Torriecher ist verstopft.

Playoff-Chance 45 %

Biel (33 Pkt): Daniel Villard

Der EHCB steckt in der Trainerfrage in der Zwickmühle. Junioren-Coach Mike McNamara hat mal bis zur Nati-Pause das Sagen. Trotz 3 Pleiten in Serie denkt man nun sogar darüber nach, ihn bis Saisonende zu bestätigen. Gleich-zeitig ist Berns Meistermacher Lars
Leuenberger weiter ein Thema. CEO
Daniel Villard hat den Lead in dieser Frage. Ein wegweisender Entscheid.

Playoff-Chance 45 %

SCL Tigers (33 Pkt): Heinz Ehlers

Wenn einer weiss, wie man einen Underdog in die Playoffs führt, dann Heinz Ehlers. Der Däne schaffte es mit Lausanne in drei Jahren gleich zwei Mal. Kaum in Langnau, machten die Tigers die 11 Punkte Rückstand auf den Strich wett, holten in 16 Spielen 27 Punkte. Nur Bern (37), Zürich (33) und Zug (32) sind noch besser.

Playoff-Chance 60 %

Fribourg (30 Pkt): Roman Cervenka

Gottéron leidet in der Tabelle immer noch darunter, dass der tschechische Weltmeister von 2010 kurzfristig zum World Cup of Hockey in Toronto berufen wurde. Ohne Cervenka holte Fribourg nur 0,83, mit dem 30-Jährigen 1,33 Punkte pro Spiel. Nur sein Landsmann und neuer Sturmpartner Michal Birner (1,29 Skorerpunkte pro Spiel) ist in der NLA offensiv noch effizienter als Cervenka (1,21).

Playoff-Chance 55 %

Ambri (26 Pkt): Gauthier Descloux

Sandro Zurkirchen ist Goalie Nummer 1, zuletzt allerdings nicht mehr der solideste Rückhalt. Das ruft Trainer Hans Kossmann auf den Plan: Er setzt gegen Servette den erst 20-jährigen Gauthier Descloux ein, der holt seinem Team den Penaltysieg. Ambri braucht Descloux als Joker.

Playoff-Chance 30 %

Publiziert am 29.11.2016 | Aktualisiert am 02.12.2016
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1 Kommentare
  • Thomas  Schweizer 29.11.2016
    Kloten mit acht Punkten Vorsprung werden nur gleich viel Prozent Chancen (55 Prozent) wie Fribourg eingeräumt? Sogar Langnau mit 5 Punkten weniger als Kloten mit 60 Prozent?
    Und sowas nennen sich Eishockey Experten..