Beide Teams haben negative Penaltybilanzen, die Statistik der Genfer ist nicht ganz so schlecht wie die der Zuger...doch das haben die Spieler nun bestimmt nicht im Hinterkopf. Es gilt nur eins: Die Scheibe muss rein. Wir befinden uns in der kurzen Eisputz-Pause vor dem ersten Anlauf...
65
Rubin hat die letzte Chance, dann sind 65 Minuten um. Es steht weiter 1:1 - wir gehen Penaltyschiessen.
65
Chiesa hat die Chance im Gewühl vor Stephan, doch der begräbt die Scheibe unter sich.
64
Noch knapp zwei Minuten in der Overtime. Helbling scheitert am hervorragenden Tobias Stephan.
63
Brunner hat die Chance, doch er legt die Scheibe am Pfosten vorbei! Dann ist Fata zurück. Beide Teams spielen nun mit vier Spielern.
63
Der EVZ-Coach nimmt ein Timeout. Doug Sheddens Team hat noch 41 Sekunden Überzahl.
62
Dann ist der EVZ komplett. Genf hat Scheibenbesitz.
61
Und jetzt muss auch ein Genfer runter. Fata sitzt wegen Hakens. Es spielen 4 gegen 3.
61
Die Verlängerung beginnt mit 5 gegen 3 Spielern auf dem Eis...
...Vampola scheitert an Markkanen, doch die richtig dicke Chance hat Stalder! Frei vor Markkanen MUSS er den Puck einlochen, tut dies aber nicht...und so gehen wir in die Verlängerung.
60
Dann ist das dritte Drittel aus, aber da war noch was los...
60
Nein, Tobias Stephan bleibt in seinem Kasten, jetzt geht's weiter mit 5 Genfern gegen 3 Zuger.
60
Also: 34 Sekunden doppelte Überzahl für Genf, die Schiris diskutieren noch. Nimmt McSorley gar seinen Goalie Stephan raus und lässt 6 gegen 3 spielen? Der Hexenkessel in les Vernets kocht.
60
...es ist sogar eine doppelte Überzahl. Metropolit muss ebenfalls runter, Verdikt: Übertriebene Härte.
60
Holden muss runter! Genf spielt für die letzten 34 Sekunden in Überzahl....
60
Es geht rund vor Stephan. Holden scheitert erst, dann kommt Brunner im Gewühl nicht an die Scheibe...noch eine Minute.
59
Das Eis wird für die letzten gut 60 Sekunden noch einmal geputzt, die Spieler holen noch ein letztes Mal Luft...und dann geht's weiter!
59
Bezina und Rüfenacht geraten aneinander, der Stock war im Gesicht des Genfers gelandet. Die Schiris geben keine Strafe.
59
Hmmmm, die Genfer Konter sind viel zu umständlich, so wird das nichts....Vampola dreht ab, anstatt den direkten Weg aufs Tor zu suchen.
58
Der EVZ behält das Zepter auch bei 5 gegen 5 in der Hand bzw. die Scheibe in den eigenen Reihen. Doch nun macht Servette hinten richtig dicht...
56
Christens Distanzschuss ist kein Problem für Stephan, Rüfenachts Versuch von nahe dran geht am Tor vorbei. Dann sind die Gastgeber wieder komplett.
55
Die Scheibe ist hinter Markkanens Tor, da packt Vampola den Crosscheck aus. Total unnötig, denn damit spielt der EVZ zum zweiten Mal in dieser Begegnung in Überzahl. Wir erinnern uns an das letzte Zuger Powerplay...
54
Fischer ist zurück, EVZ komplett.
53
Da ist keine Bewegung, keine Dynamik drin in diesem Powerplay. Und trotzdem muss Markkanen eingreifen! Gian-Andrea Randegger hatte abgezogen!
52
Die nächste Zuger Strafe: Fischer hatte Gerber von den Beinen geholt, als dieser auf das Tor zulaufen wollte.
51
Noch zehn Minuten, der EVZ baut immer mehr Druck auf. Doch die Nadelstiche der Genfer sind gefährlich...
50
Schnyder hat die Chance vor Stephan, in Bedrängnis kann er sich nicht mehr auf den Schlittschuhen halten.
49
Rüfenacht hat das leere Tor vor sich, doch die Scheibe liegt zu weit weg. Der Zuger hechtet ihr nach, erwischt sie jedoch nicht mehr...im Gegenzug hat Rubin die Chance, doch auch er kommt nicht wie gewünscht an den Puck. Das Spiel steht auf Messers Schneide.
48
Christen mit dem Knaller von rechts, ganz knapp links vorbei. Der EVZ ist nun erstmals in diesem Spiel während mehrerer Minuten die bessere Mannschaft.
46
Holden spielt den Zuckerpass auf den gestarteten Brunner, der will Stephan umkurven. Doch der Genfer Keeper lässt sich nicht erwischen, bewegt sich schnell mit - weiter 1:1.
45
Die Zuschauerzahl wird bekanntgegeben, sie beträgt 7109.
44
Metropolit spielt von links backhand auf Christen in der Mitte, der verpasst die Scheibe...der EVZ hat Blut geleckt.
43
Servette antwortet mit Wut im Bauch: Salmelainen zieht unter Bedrängnis ab, die Scheibe schlittert nur knapp am rechten Pfosten vorbei.
42
Vier Mal spielt Servette in Überzahl und macht praktisch gar nichts draus, und nach ganz wenigen Sekunden Zuger Powerplay klingelt's schon! CHRISTEN stolpert und stochert den Puck gegen zwei Gegner plus Torhüter über die Linie, drin! Es steht 1:1.
42
Tooooooooooooorrrrr!!!!! Genf-Servette 1:1 EV ZUG
41
Knapp 41 Minuten sind gespielt, da spielen die Gäste das erste Mal in diesem Match in Überzahl. Simek sitzt wegen hohen Stocks.
41
Alles ist zurück auf dem Eis, weiter gehts!
Und dann sind da die Zuger: Bis auf die starken Boxplays ist das bisher gar nichts. Das erste Drittel war dürftig, das zweite noch schlechter, auf was müssen wir uns im letzten Abschnitt denn noch gefasst machen? In wenigen Augenblicken geht's weiter...
Ganz schlecht in diesem zweiten Drittel: Die Genfer Powerplays. Da mag Zug das zweitbeste Boxplay der Liga haben, na und? So harmlos darf man sich in Überzahl einfach nicht anstellen! Uninspiriert, ohne Bewegung, ohne den nötigen Biss...
Servette macht das Spiel, Servette hat die Chancen - und keiner macht die Tore! Was die Romands da auslassen, ist fahrlässig. Wenn sich das nur mal nicht rächt...für die Genfer wären es ganz wichtige drei Punkte.
40
Und dann ist das zweite Drittel um, es steht auch zur zweiten Pause 1:0.
40
Noch 60 Sekunden im Mitteldrittel.
39
Randegger mit der nächsten Chance! Nach dessen Finte auf rechts pariert Markkanen auch diesen Abschluss...es spielt nur das Team in rot.
38
Ayayayyy, Servette, dieses Überzahlspiel ist ganz schlecht! Während der meisten Zeit hat sogar der EVZ die Scheibe. Chiesa ist zurück auf dem Eis.
36
Randegger hat die Chance, er ist ganz alleine durch! Markkanen hat er schon umdribbelt, als ihn Chiesa noch umreisst...nächstes Genfer Powerplay! Bisher waren die Überzahlspiele ja noch gar nichts...
35
Metropolit dribbelt ganz alleine durch, scheitert mit seinem Backhand-Schüsschen dann jedoch an Stephan. Kurz darauf hält Brunner von links drauf, wieder pariert der Genfer Keeper. Zug kommt...
33
Vampola hat eine Chance, doch Markkanen pariert. Dann hat er eine zweite, und Markkanen hält nochmals. Nun ist Helbling zurück. Genf müsste längst 2:0 führen...doch so schwant mir für Servette Böses. Solche Nachlässigkeiten haben sich schon oft gerächt.
32
Eine Minute sitzt Helbling schon wieder...gefährlich wurde es vor Markkanen noch nicht.
31
Spielhälfte ist gerade um - und Timo Helbling sitzt schon zum dritten Mal heute Abend. Die nächste Genfer Überzahl.
30
Vampola auf Antonietti, der im Gewühl direkt draufhaut. Markkanen pariert den Knaller mit dem Beinschoner. Das ist nun ein munteres Spiel mit Chancen auf beiden Seiten...schön anzusehen!
29
Blaser hat die Chance! Halblinks vor Stephan hat er Zeit und Platz, haut drauf....doch der Servette-Goalie pariert mühelos.
28
Und Holden sorgt gleich für Gefahr. Von links spielt er auf den zentralen Camichel, der scheitert in vollem Lauf an Stephans Beinschoner.
27
Wieder haut Pothier drauf...doch im anschliessenden Gestocher vor Markkanen kann kein Teamkollege profitieren. Nur noch 8 Sekunden Powerplay.
26
Eine Minute sitzt Holden schon. Bisher ist ein Pothier-Hammer das einzig Meldenswerte...abgeblockt!
25
Nächste Genfer Überzahl: EVZ-Holden muss für zwei Minuten aufs Bänkli.
24
Es ist erst die vierte Partie der beiden Teams in dieser Saison...und bisher gingen alle diese Begegnungen an die Genfer. 7:3 gewann Servette in Genf, zweimal 2:3 nach Penalties in Zug.
23
Glück für Servette! In der Vorwärtsbewegung erlauben sie sich einen schlechten Rückpass, Camichel kommt vor Stephan an die Scheibe. Der Goalie ist im Gegensatz zu seinen Vorderleuten jedoch nicht im Tiefschlaf.
22
"Safety first" sagen sich die Zuger nun. Nach Sturm und Drang während der Startsekunden in Drittel Nummer eins fiel schliesslich im Gegenzug das 1:0. Nun halten die EVZler die Scheibe kontrollierter...
21
Weiter geht's mit dem Mitteldrittel!
Und dann ist da eben noch diese letzte Szene rund um Markkanens Kasten: Der Goalie wehrt erst souverän ab, lenkt die Scheibe hinter das Tor. Von dort findet der Puck den Weg jedoch wieder vor den Kasten, dort drückt und rackert Rivera...bis die Scheibe scheinbar hinter der Linie liegt. Die Schiris Mandioni und Massy versetzen den Genfer Hoffnungen auf ein 2:0 jedoch den Dämpfer, entscheiden nach dem Videostudium nicht auf Tor...und so steht es vor dem Mitteldrittel nur 1:0.
Und dann sind da noch zwei andere ganz heisse Szenen in diesem ersten Drittel: Erstens ist da eine doppelte Überzahl für Genf - und McSorley geht dabei aufs Ganze. Er nimmt seinen Goalie raus, lässt 6 gegen 3 spielen. Nach noch nicht einmal 10 gespielten Minuten! Volles Risiko!
Die Abwehr der Zuger ist innen löchrig wie Emmentaler...und nach vorne geht fast gar nichts! Nur ganz zu Beginn und gegen Ende des Drittels können sich die Weissen offensiv in Szene setzen. Ansonsten stechen drei ganz ähnliche Aktionen ins Auge: Salmelainen, Vampola und Rubin brechen jeweils durch...doch nur der Finne kann verwerten.
20
Nach diesem letzten Akt in Drittel eins ertönt zum ersten Mal die Sirene, zur ersten Pause steht es 1:0.
20
Kein Tor! Mann war das knapp, die Scheibe lag wohl noch zu einem Bruchteil auf der Linie...der Videobeweis lässt keine hundertprozentige Sicherheit zu, deswegen ist der Entscheid der Refs wohl korrekt.
20
Es wird nochmals brenzlig: Es geht um eine Situation, ob die Scheibe ganz in Markkanens Kasten war....nach Bezinas Abschluss kommt die Scheibe nochmals vors Tor, wo Rivera stochert und die Scheibe hinter bzw. auf die Linie legt...was entscheiden die Schiris?
20
Bezina kommt noch einmal zu einem Abschluss...doch Markkanen pariert diese zentral geschossene Scheibe.
20
Noch eine Minute in diesem ersten Durchgang.
19
Wie ganz zu Beginn des Drittels macht Zug wieder was nach vorne...zwingend ist das aber auch nicht. Die Gastgeber behelfen sich mit einem unerlaubten Befreiungsschlag.
18
Metropolits Schüsschen wird doch noch gefährlich, als ihn ein Verteidiger ablenkt. Stephan hält, Christen kann den Abpraller nicht verwerten.
18
Das ist jetzt nur noch ein Dahinplätschern. Hinten machen beide Equipen dicht, die Stürmer haben keinen Stich. Nur Pothier stellt seinen eigenen Torhüter unabsichtlich auf die Probe...doch Stephan lässt sich nicht überraschen.
17
Noch gut drei Minuten...
16
Markkanen kommt raus...und patzt! Simek sprintet an die Scheibe und kann diese am Goalie vorbeilegen, doch der Puck schlittert neben das Tor. Uiuiuiiii...
15
Rubin, Vampola, der auf Gian-Andrea Randegger...doch der trifft vor dem Kasten unter Bedrängnis die Scheibe nicht wie gewünscht. Servette baut wieder mehr Druck auf.
14
Vampola prüft Markkanen wieder: Von halblinks haut der Tscheche drauf, direkt auf den EVZ-Goalie!
13
Die Partie hat sich nach der Strafenflut beruhigt. Zug traut sich wieder was, Servette macht hinten dicht.
11
Servette hatte die Chancen, und zwar zwei ganz dicke! Es steht weiterhin nur 1:0, aber immerhin steht die Null. Eine Situation im 6 gegen 3 gab's nämlich noch: Ein Zuger war schon durch in Richtung verwaistes Tor, als die Schiris doch noch auf hohen Stock des Angreifers entschieden. Das war dann Glück für die Roten.
11
Rubin auf Bezina, dessen Schuss frei vor Markkanen landet in dessen Fanghand. Schöner Angriff - und eine unglaubliche Reaktion des EVZ-Hüters! Dann sind die beiden Zuger zurück auf dem Eis.
10
Pothier, Bezina, dann kommt Rubin vor dem Tor an die Scheibe...das Tor ist praktisch leer, doch Markkanen funkt gerade noch dazwischen! Glück für den EVZ!
10
Chris McSorley nimmt Goalie Stephan während der doppelten Überzahl raus, nimmt ein Timeout. Diese Situation will ausgenutzt werden...was ein Risiko!
9
...und auch Teamkollege Furrer hat sich eine Undiszipliniertheit erlaubt. Doppelte Überzahl für Servette.
9
Und gleich wieder hagelt es Strafen: Timo Helbling muss gleich wieder raus...
9
Rubin und Helbling sind zurück, Genf ist in Scheibenbesitz.
8
Das 4 gegen 4 bringt Chancen, beide Goalies müssen eingreifen. Die grösste Chance hat Brunner, der an Stephan scheitert.
7
...Helbling müssen raus.
7
Nach Vampolas Chance kommt's zum Infight. Rubin und...
7
Brunner vertändelt vorne, dann geht's schnell! Vampola kann wie zuvor Salmelainen alleine auf Markkanen losziehen, dieses Mal pariert der Goalie.
6
Vampola kommt auf links an Chiesa vorbei und haut von weit weg drauf....kein Problem für Markkanen. Aber die Aktion zeigt den Mut der Gastgeber!
4
Genf drückt weiter, die Führung gibt Mut. Stalders Schuss wird jedoch von einem Verteidiger geblockt.
3
Aber es ist ja nicht nur die Schnelligkeit von Salmelainen...bei diesem ersten Tor hat die Zuger Defensive schlicht gepennt. Nach Rubins Pass schauten gleich drei Zentralschweizer dumm aus der Wäsche - weil sie auf einer Linie standen und Torschütze Salmelainen ganz einfach gegen ihre Laufrichtung durchbrechen konnte.
2
Erste Chance, erster Treffer! Da können die Gastgeber während der ersten Sekunden kaum atmen, da bricht SALMELAINEN durch...ganz allein auf weiter Flur läuft er auf Markkanen zu und schiebt locker ein. 1:0 nach nicht einmal zwei Minuten!
2
Toooooooooooooorrrrrr!!!!!! GENF-SERVETTE 1:0 EV Zug
2
Die erste Minute gehört dem EVZ. Die Weissen zeigen ein paar erste gute Ansätze, heiss wird's noch nicht vor Servette-Hüter Tobias Stephan.
1
Die Scheibe ist im Spiel, los geht's!
Die Genfer Hymne wird gespielt, die Spieler sind auf dem Eis und die Zuschauer heiss...gleich geht's los!
Die Schiedsrichter der heutigen Partie heissen Nadir Mandioni und Didier Massy, ihre Assistenten sind Julien Dumoulin und Daniel Zosso.
Gestern wurde bekannt, dass der EVZ seine Aktienkapitalerhöhung um 2.5 Mio. Franken auf Ende Januar erfolgreich abgeschlossen hat. Dies, um den Einzug in die Bossard Arena auch finanziell abgesichert durchführen zu können.
Servette dagegen geht mit breiter Brust in dieses enorm wichtige Spiel: Zwar ging die letzte Partie unglücklich mit 1:0 in Biel verloren. Doch die letzten drei Heimspiele wurden allesamt gewonnen. Darunter war unter anderem der Sieg gegen den haushohen Favoriten aus Fribourg...der EVZ ist gewarnt.
Die letzten Spiele waren nicht das Gelbe vom Ei für den EVZ...und ganz bestimmt nicht die Leistungen, die man sich von einem Titelanwärter erwartet. Drei Niederlagen in vier Spielen warfen die Zentralschweizer trotzdem nicht weiter als auf Rang zwei zurück.
INTERWETTEN.COM wagt keine Prognose und setzt die Siegerquoten auf exakt denselben Betrag.
Herzlich willkommen in der NLA zur Begegnung des 45. Spieltages zwischen dem Genf-Servette HC und dem EV Zug.