Servette geht leer aus: Kopitar spielt lieber mit Bruder in zweiter Liga

Los-Angeles-Kings-Star Anze Kopitar, an dem auch Servette dran war, wechselt in die zweite schwedische Liga zu Mora IK.

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Top 3

1 Flyers-Aufsteiger Praplan Er jubelte bei Klotens Final-Pleite
2 Neuer HCD-Star Picard Verrückter Vogel mischt Davos auf
3 Heiss auf NHL Crawford bei den ZSC Lions vor dem Absprung

NLA Schweiz

Platz Mannschaft SP Tore Punkte
1 ZSC Lions 45 154:109 88
2 Genf-Servette HC 45 146:121 83
3 EV Zug 44 147:119 81
4 HC Davos 44 153:126 79
5 HC Lugano 46 142:135 75
6 HC Fribourg-Gottéron 47 139:146 69
7 Lausanne HC 47 116:134 64
8 Kloten Flyers 45 135:135 61
9 SC Bern 46 140:149 61
10 HC Ambri-Piotta 46 129:153 60
11 SCL Tigers 45 122:154 51
12 EHC Biel 46 119:161 47

Eishockey

National League A

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Der NHL-Lockout lotst den Slowenen Anze Kopitar nach Europa. Aber nicht nach Genf in die Schweiz, sondern nach Schweden. Der 25-Jährige stürmt per sofort für Mora IK in der zweithöchsten Liga. In der höchsten schwedischen Liga sind sämtliche NHL-Stars unerwünscht.

Bei Mora trifft Anze Kopitar, der im Juni dieses Jahres mit den Los Angeles Kings überraschend den Stanley Cup gewann, auf seinen jüngeren Bruder Gasper (20).

Nach Russland in die KHL wechselt Alexander Owetschkin. Der Superstar der Washington Capitals spielt während des Lockouts bei seinem Stammverein Dynamo Moskau.

Pawel Dazjuk, Teamkollege von Damien Brunner bei den Detroit Red Wings, ist bei ZSKA Moskau untergekommen. (yap)

Publiziert am 19.09.2012 | Aktualisiert am 19.09.2012
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Alex Owetschkin wird wohl zu Dynamo Moskau in die KHL wechseln. play
Alex Owetschkin wird wohl zu Dynamo Moskau in die KHL wechseln. Keystone

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  • Mario  Maseratti 20.09.2012
    Davos, Bern, Lugano, Rappi.... Alle haben sich Verstärkungen aus der NHL geholt. Mag ja für die Attraktivität und einige Tore mehr gut sein. Aber dieser hohe Preis ist es nich Wert. Vorallem für die aktuelle Saisonphase wo es um praktisch NICHTS geht. Es ist viel wichtiger, wenn man sich in der entscheidenden Phase ab März allenfalls noch gute Spieler angeln kann und dort noch Budget hat, wo es um ALLES geht. Es bringt nichts 6 Monate zuvorderst zu sein und dann innerhalb 2 Wochen alles zu verlieren. Playoff zählt und lieber dort die Besten Spieler zur Verfügung haben. Alle Klubs, welche keine NHL-Cracks verpflichten konnten, können es also ziemlich locker sehen.......
    • Tuor  Edain , via Facebook 20.09.2012
      Naja wirtschaftlich gesehen bringen 50 Qualifikationsrunden mehr als ein paar PlayOff-Runden. Zumal die Stadien in den PlayOffs auch ohne NHL-Cracks idR. voll sind.
      Und wenn ein Klub die eigenen Spieler während der Quali schonen kann, kann das auch für die PlayOffs ein Vorteil sein. Eine Verfälschung ist es somit ohnehin.. aber in Anbetracht der gratis-Werbung für den Schweizer Eishockey-Sport ein geringer Verlust. Alle Vereine profitieren davon. Das ist im weitesten Sinne vergleichbar mit dem Feuerwerk am 1.August... es werden auch Millionen in der Luft verpulvert und ALLE haben Freude daran, nicht nur derjenige der das Feuerwerk veranstaltet.