NHL-Star kehrt zurück: SC Bern angelt sich Mark Streit

NHL-Star Mark Streit spielt während des Lockouts für den SCB. Er könnte bereits am 25. September einsatzbereit sein.

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Der 34-jährige Verteidiger Mark Streit wird während des Lockouts in der NHL für den SC Bern spielen (wie BLICK ankündigte).

Der ehemalige SCB-Junior, der seit 2005 in der NHL (bis 2009 bei den Montreal Canadians, seither bei den New York Islanders) engagiert ist, wird in den nächsten Tagen in Bern erwartet und sollte ab 25. September (SCB – Rapperswil-Jona Lakers) für den SCB einsatzbereit sein, wie der SC Bern mitteilt.

Die vertragliche Vereinbarung zwischen dem SC Bern und Mark Streit beschränkt sich auf die noch unbestimmte Dauer des NHL-Lockouts.

Neben dem SCB bemühten sich auch die ZSC Lions um die Dienste des Natistars. Die Zürcher gingen diesmal leer aus.

Der Berner Mark Streit begann seine Eishockey-Laufbahn als Junior beim SCB. Weil er sich bei den Aktiven aber nicht durchsetzen konnte, startete er seine Profikarriere 1995 beim HC Fribourg-Gottéron und wechselte im Jahr darauf zum HC Davos.

1999 folgte sein erstes Engagement in Nordamerika. Der Verteidiger kehrte jedoch nach einer Saison ohne Einsätze in der NHL in die Schweiz zu den ZSC Lions zurück. 2001 wurde er mit den Zürchern Schweizer Meister. 2005 unternahm er einen zweiten, erfolgreichen Versuch, in der NHL Fuss zu fassen.

In diesem Sommer hatte der 184-fache Nationalspieler wie schon im letzten Jahr beim SC Bern trainiert und war am 10. September nach New York gereist. (ivr)

Beliebteste Kommentare

  • Rolf  Voegeli , via Facebook
    Ich finde es einfach nur super das diese Stars und das sind Sie das Schweizer Hokey bereichern,die Schweizer können nur lernen von Ihnen!!
    • 18.09.2012
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Alle Kommentare (6)

  • Rolf  Voegeli , via Facebook
    Ich finde es einfach nur super das diese Stars und das sind Sie das Schweizer Hokey bereichern,die Schweizer können nur lernen von Ihnen!!
    • 18.09.2012
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  • Walter  Portmann
    Für mich als ZSC-Fan ist Streit ab sofort "gestorben" und in Zürich als "persona non grate" !
    • 18.09.2012
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  • Heinz  Renner , Porto Petro , via Facebook
    Als waschechter Zürcher bedaure ich die Entscheidung des besten Schweizer Eishockeyspielers Mark Streit. Die sportilichen Perspektiven wären in Zürich sicher mit denjenigen in Bern vergleichbar gewesen.
    Wenn sich aber das Herz von Mark Streit auch aus politischen Gründen dem SCB zugewandt hat, kann er auf mein Verständnis zählen. Die ZSC-Führung ist nicht nur mir mit den z.Teil Ex- Nationalräten Frey, Spuhler und Schenk nicht allzu sympathieverdächtig.
    • 17.09.2012
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  • Peter  Frischknecht , Zürich
    Einfach nur krank. Jetzt rennen alle den NHL-Stars nach. Kurzfristig Kohle ausgeben. Die Liga verfälschen. Was soll das. Nichst nachhaltiges. Würden das Geld gescheiter in den Nachwuchs investieren. Hauen doch eh wieder so schnell wie möglich ab wenn drüber wieder gespielt wird. Man stelle sich dies mal bei Fussbal vor! Arme Liga!
    • 17.09.2012
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National League A

Platz Mannschaft SP Tore Punkte
1 ZSC Lions 50 167:111 106
2 Fribourg 50 151:147 86
3 Kloten Flyers 50 147:121 85
4 Servette 50 158:133 83
5 Lugano 50 142:114 83
6 Davos 50 151:133 80
7 Ambri 50 126:123 78
8 Lausanne 50 104:115 74
9 Bern 50 126:129 70
10 Zug 50 132:156 66
11 Biel 50 115:154 50
12 Lakers 50 117:200 39

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