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Nicht alleine in Biel: NHL-Star Kane: Nicht ohne mein Mami!

Stanley-Cup-Sieger Patrick Kane (23) hat in Biel Unterstützung dabei: Das stolze Mami Donna hat ihren Super-Sohn in die Schweiz begleitet.

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Den Ehemann und die drei Töchter hat Donna Kane in den USA zurückgelassen. Zurzeit lebt sie zusammen mit ihrem Sohn Patrick in einer Wohnung in Biel. «Ich fand es wichtig, ihn hierher zu begleiten», so Donna im Interview mit «Le Matin».

Hatte das Hockey-Mami etwa Angst, dass sich ihr Sohn in der Schweiz nicht wohl fühlt? «Oh nein, nie und nimmer!», so die Mutter des Stars der Chicago Blackhawks. «Ich bin hier um ihm Gesellschaft zu leisten und damit er sich nicht langweilt.»

Langweilig wirds als Mutter eines Hockeystars sowieso nicht. Aber Donna erklärt: «Ich sehe ihn nicht als Star. Er ist einfach mein Sohn, der seinen Traum lebt, welchen er seit der frühesten Kindheit verfolgt. Seinen Sohn dort zu sehen, wo er immer hinwollte, macht ganz einfach glücklich.»

Schon früh war klar, dass der kleine Patrick einst auf Schlittschuhen Karriere machen wird. «Als er 12 oder 13 Jahre alt war, sahen wir, dass er viel besser Schlittschuh läuft, als die anderen. Und weil er körperlich nicht der Stärkste ist, trainierte er ständig sein Schlittschuhlaufen und seine Technik, um zu beweisen, dass sein Körper nicht entscheidend ist.»

2010 gewann Kane mit den Blackhawks den Stanley Cup. Verändert habe er sich aber nicht: «Absolut nicht. Dieser Moment wird ihm für immer unvergesslich bleiben.»

Ist die Mama etwa in die Schweiz mitgekommen, um ihren Sohn vor weiblichen Flirt-Attacken zu schützen? «Oh la la», lacht Donna. «Es ist spassig, dass er erkannt wird und die Mädchen auf ihn zugehen. Aber manchmal ist es doch etwas viel.»

Sie hat auch klare Vorstellungen, wie die Frau an der Seite ihres Sohnes sein sollte: «Verständnisvoll, geduldig und unabhängig. Die Leute glauben, dass Patrick ein Glamour-Leben führt. Aber das stimmt nicht. Ausser im Sommer, wenn er ein wenig auf Reisen gehen kann, ist er die ganze Zeit unterwegs. Er arbeitet viel und bringt viele Opfer. Daran müsste sich eine Frau anpassen, dass kann nicht jede.» (wst)

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5 HC Davos 50 164:132 87
6 Genève-Servette HC 50 154:154 78
7 Lausanne HC 50 105:116 73
8 EHC Biel 50 142:164 66
9 HC Fribourg-Gottéron 50 144:177 59
10 Kloten Flyers 50 117:144 59
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