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Bern und Zug kehren zum Siegen zurück

Zug kehrt nach drei Niederlagen in Serie zum Siegen zurück und besiegt Lugano 7:4. Auch Bern ist in Genf erfolgreich - allerdings mit einem mageren 1:0.

Aktualisiert um 18:39 | 22.11.2009
Die Spiele vom Sonntag stehen im Zeichen der Revanche. Zug verlor am Vorabend in Lugano, beim Heimspiel finden sie rasch auf die Siegerstrasse. (Keystone)
Jubel bei den Zugern. Bis zur 28. Minute treffen Dupont, Camichel und zweimal Holden zur 4:0-Fürhung. (Keystone)
Aber Lugano bleibt nicht etwa am Boden, sondern steht wieder auf. Bis zum Ende des zweiten Drittels kommen die Tessiner bis auf 3:4 heran. (Keystone)
Auch der SC Bern hat einiges gutzumachen vom Vorabend. Beim Heimspiel gegen Servette verlor man 1:4. In Genf gehen die Mutzen jedoch 1:0 in Führung. (Keystone)
Dabei bleibt es lange Zeit, das Spiel ist umkämpft. SCB-Goalie Gigon verliert seinen Helm. (Keystone)
Doch es bleibt dabei. Die Berner setzen sich in Genf durch. (Keystone)
Vignette Statistik-Center National League A
Der EV Zug revanchiert sich gegen Lugano eindrücklich für die Niederlage gegen Lugano vom Samstag (1:4). Schon nach 28 Minuten führt das Heimteam mit 4:0 dank Treffern von Dupont, Camichel und einem Doppelpack von Holden.

Doch es wird noch einmal eng. Domenichelli und Kamber sorgen noch vor der zweiten Drittelspause für den Anschluss. Beide Teams setzen jetzt auf Offensive total. Brunner und McTavish treffen für Zug, Hirschi ist für die Tessiner erfolgreich.

Überragender Mann beim EV Zug ist Josh Holden, der nebst seinen beiden Treffern drei Assist-Punkte verbuchen kann. Nach drei Niederlagen in Serie kehrt der EV Zug zum Siegen zurück und stösst wieder auf den dritten Rang vor.

Auch Bern gelingt Revanche


Auch dem SC Bern gelingt die Revanche gegen Servette Genf. Nach der Niederlage vom Vorabend setzen sich die Mutzen in Genf mit 1:0 durch und sind wieder erster Verfolger der ZSC Lions.

Ein Treffer von Jean-Pierre Vigier in der 10. Minute reicht den Bernern, um Servette wieder vom zweiten Tabellenrang zu verdrängen. (sme)
Davos und Kloten spielen zu Ehren des 75-Jahr-Jubliäums des Gastgebers in wunderschönen Retro-Shirts. (Keystone)
Der Davoser Sciaroni nagelt Forrest an die Bande. (Keystone)
Ronnie Rüeger ist geschlagen. Die Davoser gehen durch Setzinger 1:0 in Führung. (Keystone)
Die Davoser feiern ihren Torschützen Setzinger. (Keystone)
Grosser Jubel: Die ZSC Lions kantern Rappi nieder. (Keystone)
Daigle (r.) schiesst die Tigers 2:0 in Front. (Keystone)
Ein Kampf auf Biegen und Brechen: Der Bieler Nüssli und der Fribourger Heins schenken sich nichts. (Keystone)
Luganos Sannitz (vorne) drängt den Zuger Steinmann ab. (Keystone)

Zug - Lugano 7:4 (2:0, 2:3, 3:1)

Herti. – 4099 Zuschauer. – SR Eichmann/Prugger, Abegglen/Dumoulin.

Tore: 9. Dupont (Fabian Schnyder, Holden) 1:0. 12. Corsin Camichel (Ruefenacht, Oppliger) 2:0. 26. Holden (Ausschluss Nodari) 3:0. 28. Holden (Damien Brunner, Fabian Schnyder/Ausschluss Hirschi) 4:0. 30. Domenichelli (Hirschi, Hamilton/Ausschluss Blaser) 4:1. 37. Kamber (Murray) 4:2. 29. Domenichelli (Robitaille, Nummelin/Ausschluss Dupont) 4:3. 51. Damien Brunner (Holden) 5:3. 53. McTavish (Holden/ Ausschluss Dupont!) 6:3. 55. Hirschi (Sannitz) 6:4. 56. Damien Brunner (Fabian Schnyder, Diaz) 7:4. – Strafen: 7mal 2 plus 2mal 10 Minuten (Dupont, Snell) gegen Zug, 8mal 2 plus 10 Minuten (Robitaille) gegen Lugano. – PostFinance-Topskorer: Holden; Robitaille.

Zug: Markkanen; Dupont, Blaser; Diaz, Patrick Fischer II; Schefer, Snell; McTavish, Oppliger, Corsin Camichel; Damien Brunner, Holden, Fabian Schnyder; Di Pietro, Duri Camichel, Björn Christen; Ruefenacht, Steinmann, Fabian Lüthi.

Lugano: Aebischer; Nummelin, Chiesa; Profico, Hirschi; Nodari, Helbling; Hamilton, Robitaille, Domenichelli; Romano Lemm, Oliver Kamber, Murray; Romy, Sannitz, Deveraux; Jörg, Conne, Tristan Vauclair; Schlagenhauf.

Bemerkungen: Zug ohne Kress (verletzt). – Lugano ohne Akermann (verletzt) und Julien Vauclair (gesperrt).

Genève-Servette - Bern 0:1 (0:1, 0:0, 0:0)

Les Vernets. – 6948 Zuschauer. – SR Kämpfer/Massy, Fluri/Müller.

Tor: 10. Vigier (Reichert) 0:1. – Strafen: 4mal 2 plus 10 Minuten (Kolnik) gegen Genève-Servette, 6mal 2 Minuten gegen Bern. – PostFinance-Topskorer: Déruns; Rüthemann.

Genève-Servette: Tobias Stephan; Mercier, Goran Bezina; Höhener, Maurer; Vukovic, Breitbach; Toms, Rubin, Kolnik; Déruns, Savary, Salmelainen; Rivera, Florian Conz, Hürlimann; Randegger, Pivron.

Bern: Gigon; Roche, Beat Gerber; Jobin, Philippe Furrer; Stettler, Rytz; Dominic Meier, Hänni; Vigier, McLean, Gamache; Rüthemann, Froidevaux, Neuenschwander; Pascal Berger, Trevor Meier, Reichert; Tristan Scherwey, Chatelain, Daniel Meier.

Bemerkungen: Genève-Servette ohne Gobbi (verletzt) sowie Antonietti (überzählig), Bern ohne Dubé, Josi, Thomas Ziegler (alle verletzt), Martin Plüss (krank), Bartecko und Vermin (beide überzählig) sowie Bührer (Ersatz). – NLA-Debüt von Servette-Stürmer Pierrick Pivron (19/Sohn des Elite-Junioren-Trainers Alain Pivron). – Servette ab 58:50 ohne Torhüter. – 59:19 Timeout Servette.

Das sagen Blick.ch-Leser
Urs Staehli, Basel - 15:56 | 22.11.2009
» Der ZSC spielt in einer eigenen Liga. Eigentlich Kommentarlos......! Wo ist der Rest?
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