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Fehlstart Lions lassen ihren Goalie im Stich

  • Aktualisiert am 20.01.2012
  • Von Stephan Roth
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So haben sich die ZSC Lions und ihr Keeper Flüeler den Start in eine neue Ära nicht vorgestellt.

Der Zauberlehrling im Zürcher Tor wurde zum Auftakt in Lugano von seinen Vorderleuten bös im Stich gelassen. Flüeler traf bei den Gegentreffern zur 3:4-Niederlage keine Schuld.

Erstmals seit zwölf Jahren startete der ZSC gestern nicht mit Ari Sulander als Nummer 1 in die Saison. Der 41-jährige Finne steht zwar immer noch beim Hallenstadion-Klub unter Vertrag, musste gestern aber im Partner-Team mit den GCK Lions in La Chaux-de-Fonds in der NLB spielen. Der Altmeister soll den 21-jährigen Lukas Flüeler zumindest vorderhand nicht unter Druck setzen.

Nur 24 Sekunden konnte die neue Nummer 1 ihren Kasten rein halten. Die schläfrigen Zürcher offerierten den Bianconeri das erste Tor auf dem Serviertablett. Jörg und Domenichelli konnten alleine auf Verteidiger Stoffel und Flüeler losziehen. Der junge Churer spielte quer. Der routinierte Schweiz-Kanadier vollendete mühelos.

Auch nach Paterlinis Ausgleich im Powerplay – Julien Vauclair hatte Wichser derart heftig mit dem Stock im Gesicht getroffen, dass dieser mehrere Zähne verlor und das Spiel nicht mehr fortsetzen konnte – verrichteten die Zürcher ihre Defensivarbeit nicht gewissenhaft.

Vor allem die neuen kanadischen Verteidiger Westcott und Murphy erwiesen sich noch nicht als die erhofften Helfer Flüelers. Ihnen unterliefen nicht nur zahlreiche Fehlpässe, sie mussten wegen Nachlässigkeiten auch die Powerplay-Treffer von Sannitz und Hennessy auf ihre Kappe nehmen.

Der 1:3-Rückstand, den sich das Team des zum Headcoach aufgestiegenen Colin Muller mit ihrem schläfrigen Auftritt im ersten Drittel eingehandelt hatte, war eine zu grosse Hypothek. Lugano verteidigte seinen Vorsprung eher mit Herz und Charakter als mit Klasse und Glanz. Doch nach der Vertreibung der Stars Robitaille und Hamilton von den Tessiner Honigtöpfen stehen diese Attribute in Lugano derzeit speziell hoch im Kurs.

Ob die Substanz im Bozon-Team reicht, wird sich erst bei Spielen, in denen der Gegner seinen Torhüter im ersten Drittel nicht im Stich lässt, zeigen. Immerhin wusste die erste Linie mit dem neuen Amerikaner Hennessy, Jörg und Domenichelli zu gefallen.

Gleniale Zuger

Zug führt den Champion vor. Schmach für «Meisterkralle» Bührer. Er wird ausgewechselt!

Was für ein Kracher zum Saisonauftakt! Der Meisterbär muss schon zum ersten Mal bluten. Und zwar so richtig. Denn der EVZ macht in Match eins alles besser als der SCB. Noch nicht aus dem Sommerschlaf erwacht, brauchen die Berner zu lange, um aus dem eigenen Drittel zu kommen. Ihre Offensivaktionen lancieren sie zu umständlich. Und Torschüsse aus nächster Distanz landen im Nirgendwo.

Weil die Zuger vor dem Titelhalter nicht in unnötigem Respekt erstarren, gehts temporeich zur Sache. Schnörkellos umspielen sie die Meister-Abwehr. Logisch, hat EVZ-Trainer Doug Shedden sein Traum-Sturmtrio mit Holden, Brunner und Schnyder beibelassen.

Doch in der restlos ausverkauften Arena gehen alle Zentralschweizer Blöcke euphorisiert auf Mutzenjagd. Corsin Camichels Motor läuft neben dem eben 40-jährig gewordenen Di Pietro auf Hochtouren. Transfercoup und Dirigent Glen Metropolit entpuppt sich auch als Powerplay-Joker (zwei Überzahltore).

Ein Jammer dagegen ist das Berner Dargebotene. Beim Stand von 0:4 reagiert SCB-Coach Larry Huras und holt seinen Meistergoalie raus! Marco Bührer muss zum ersten Mal seit 32 Monaten seinem Ersatz Platz machen – ein ernüchternder Saisonstart für den 30-Jährigen. Entsprechend kurz angebunden ist Bührer nach dem Match: «Zug hatte mehr Tempo und Chancen.» Und weg ist er.

Nach dem vierten Gegentreffer ist es auch mit der Disziplin von Bührers Teamkollegen vorbei. Dubé, Gardner und Krueger krallen sich den nächstbesten Zuger und lassen ihren Frust mit Schlägen statt Toren raus.

Der EVZ dagegen hat leistungsmässig eine erste starke Duftmarke hinterlassen. Das muss auch SCB-Trainer Huras anerkennen: «Die gute Leistung der Zuger hat mich nicht so sehr überrascht wie unser Fehlstart.» Trocken bilanziert er: «Das war nicht meine Mannschaft, die ich kenne. Wir haben höchstens 75 Prozent unseres Potenzials abgerufen.» Der Kopf sei nicht bei der Sache gewesen, die Angriffsauslösung viel zu langsam. «Ich erwarte am Samstag eine Korrektur!», gibt Huras den Tarif für den heutigen Match gegen Ambri durch.

Von Nicole Vandenbrouck

HCD-Tschechen glänzen

Vor dem HCD-Tor versagen die SCL Tigers. Die Bündner machen es besser.

Davos erteilt den Tigers eine Lektion in Sachen Effizienz. Die Gäste treten dem favorisierten Gegner auf Augenhöhe entgegen. Sie machen vieles richtig, kreieren ebenso viele gute Abschlussmöglichkeiten wie die Mannschaft von Arno Del Curto. Aber vor HCD-Keeper Leonardo Genoni versagen ihnen die Nerven.

Da fehlen Präzision und Abgeklärtheit, um erstmals in die Playoffs einziehen zu können. Die keineswegs unverwundbar wirkende HCD-Defensive schafft es ohne grosse Probleme, die kläglichen Abschlussversuche der Berner zu neutralisieren.

In der Spielanlage nicht um Welten besser als die Tigers, dafür aber treffsicherer spulen die Davoser ihr Programm ab. Dino Wieser muss in der 24. Minute sogar einen Penalty, den er zuvor versenkt hat, wiederholen. Beim ersten Versuch haben nicht alle Spieler das Spielfeld verlassen, wie es nach neuem Reglement vorgesehen ist. Cool versenkt er auch im zweiten Anlauf zum 3:0.

Zuvor liess die Tschechenfraktion bei den Bündnern ihre Klasse aufblitzen. Sie machen den entscheidenden Unterschied. Petr Taticek und Rückkehrer Petr Sykora – der sogar in Unterzahl, herrlich angespielt von Jaroslav Bednar – sorgen schon im Startabschnitt für einen geruhsamen Abend für die Davoser.

Von Jürg Rageth

DuPont zahlt den Einstand – mit Tor

Traumhafter Einstand für Micki DuPont in Kloten. Sein Tor gegen Servette entschied über Sieger und Verlierer.

Spiele zwischen den Puck-Künstlern aus Kloten und den Betonmischern von Servette sind selten attraktiv, dafür aber meist sehr umstritten. Diesmal ist alles anders. Die beiden Teams bieten attraktives Offensiv-Hockey, ohne aber die Defensive zu vernachlässigen. Die 5000 Fans müssen sich deshalb bis zur 52. Minute gedulden, ehe Neuzuzug Micki DuPont das erste und gleichzeitig entscheidende Tor gelingt.

Eine erstaunlich gute Darbietung zum Auftakt. Mit zwei sackstarken Torhütern, stabilen Abwehrreihen und Stürmern, die nicht nur nach vorne rennen, sondern auch defensive Drecksarbeit leisten. Der Sieg Klotens geht absolut in Ordnung.

Die Zürcher tun mehr fürs Spiel und erarbeiten sich auch gute Chancen. Die Effizienz vor dem gegnerischen Kasten lässt allerdings zu wünschen übrig. Da fehlt die letzte Konsequenz.Die Zürcher jubeln doppelt: Zum einen haben sie dank DuPonts Schuss ins Glück den ersten Dreier. Zum andern verschwindet mit Justin D. Forrest ein Ausländer von der Lohnliste. Der US-Verteidiger unterschreibt nächste Woche einen Vertrag beim DEL-Klub Mannheim.

Von Albert Fässler

Ambri-Pestoni weckte Lakers

Die erste Geschichte des Spiels schreibt Ambris Inti Pestoni (19): Der waschechte Leventinese bucht zwei blitzsaubere Treffer und überzeugt durch seinen jugendlichen Esprit. Pestoni – ein Garant für Spektakel auf dem Eis und Begeisterung auf den Rängen.

Besonders sein zweiter Treffer zum 5:2 (51. Minute) wird ihm aber nicht nur angenehm in Erinnerung bleiben: Er wird zur Initialzündung für die bis dahin nicht konkurrenzfähigen Lakers.

Angeführt von Reto Suri (kam von Servette), Brandon Reid (aus der DEL) und Niklas Nordgren zerlegen die St. Galler Ambri kurzerhand in Einzelteile. 24 Sekunden vor Schluss erzwingt Nordgren den Ausgleich, in der Verlängerung triff Reid. Schade für Ambri: Die Valascia schweigt nach dem ersten Saisonspiel, die Montanara muss warten.

Von Dino Kessler

EV Zug - SC Bern 4:1 (2:0, 2:0, 0:1)

Bossard Arena. – 7015 Zuschauer (ausverkauft). – SR Reiber, Abegglen/Kaderli. – Tore: 9. Metropolit (Damien Brunner, Holden/ Ausschluss Kwiatkowski) 1:0. 11. Corsin Camichel (Di Pietro, Rüfenacht) 2:0. 23. Casutt (Lindemann, Metropolit) 3:0. 31. Metropolit (Damien Brunner, Holden/Ausschluss Kwiatkowski) 4:0. 59. Roche (Vigier, Reichert) 4:1. – Strafen: 6mal 2 plus 10 Minuten (Corsin Camichel) plus Spieldauer (Corsin Camichel) gegen Zug, 6mal 2 plus 10 Minuten (Gardner) gegen Bern. – PostFinance-Topskorer: Duri Camichel; Martin Plüss.

Zug: Markkanen; Diaz, Oppliger; Wozniewski, Fischer; Chiesa, Blaser; Snell; Damien Brunner, Holden, Fabian Schnyder; Björn Christen, Sutter, Duri Camichel; Lindemann, Metropolit, Casutt; Di Pietro, Rüfenacht, Corsin Camichel.

Bern: Bührer (31. Gigon); Roche, Philippe Furrer; Jobin, Hänni; Stettler, Kwiatkowski; Krueger, Beat Gerber; Vigier, McLean, Reichert; Gardner, Dubé, Scherwey; Rüthemann, Martin Plüss, Neuenschwander; Pascal Berger, Froidevaux, Vermin.

Bemerkungen: Zug ohne Kress und Fabian Lüthi, Bern ohne Roland Gerber und Dominic Meier (alle verletzt).

Ambri-Piotta - Lakers 5:6 n.V. (3:1, 1:1, 1:3, 0:1)

Valascia. – 6325 Zuschauer. – SR Mandioni, Arm/Küng. – Tore: 1. (0:43) Suri (Burkhalter, Sven Berger) 0:1. 2. (1:50) Pestoni (Hofmann, Gautschi) 1:1. 15. (14:49) Lehoux (Westrum/Ausschluss Blatter) 2:1. 16. (15:20) Westrum (Duca, Raffainer) 3:1. 21. (20:18) Nordgren (Roest, Friedli) 3:2. 37. Kariya (Westrum, Lehoux/ Ausschluss Riesen) 4:2. 51. Pestoni (Lehoux, Stirnimann) 5:2. 54. Suri (Nordgren, Roest/Ausschluss Adrian Brunner) 5:3. 56. Suri (Riesen, Reid) 5:4. 60. (59:36) Nordgren (Burkhalter, Roest) 5:5 (ohne Torhüter). 62. Reid (Suri) 5:6. – Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 6mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona Lakers. – PostFinance-Topskorer: Duca; Burkhalter.

Ambri-Piotta: Bäumle; Kutlak, Gautschi; Marghitola, Stirnimann; Casserini, Kobach; Vassanelli; Duca, Westrum, Raffainer; Adrian Brunner, Lehoux, Kariya; Walker, Bianchi, Demuth; Botta, Hofmann, Pestoni.

Rapperswil-Jona Lakers: Manzato; Pöck, Sven Berger; Geyer, Gmür; Andreas Furrer, Blatter; Maurer; Nordgren, Roest, Friedli; Riesen, Burkhalter, Suri; Sirén, Grauwiler, Neff; Gailland, Reid, Rizzello.

Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Bundi, Incir, Trevor Meier, Murovic und Gian-Andrea Randegger (alle verletzt), Rapperswil ohne Truttmann, Parati und Bucher (alle überzählig). Botta verletzt ausgeschieden (6.). Pfostenschuss Pestoni (30.). Rapperswil-Jona Lakers von 59:12 bis 59:36 ohne Torhüter. Timeout Rapperswil-Jona Lakers (59:19).

Kloten Flyers - Genf Servette 1:0 (0:0, 0:0, 1:0)

Kolping. – 5001 Zuschauer. – SR Stricker, Mauron/Schmid. – Tor: 52. Dupont (Rintanen, Santala/Ausschlüsse Vukovic; Romano Lemm) 1:0. – Strafen: 8mal 2 Minuten gegen Kloten, 10mal 2 Minuten gegen Genève Servette. – PostFinance-Topskorer: Stancescu; Goran Bezina.

Kloten: Rüeger; Blum, Dupont; von Gunten, Du Bois; Nicholas Steiner, Winkler; Welti; Rintanen, Santala, Bieber; Denis Hollenstein, Romano Lemm, Jenni; Stancescu, Liniger, Bell; Bodenmann, Kellenberger, Jacquemet; Herren.

Genève Servette: Tobias Stephan; Goran Bezina, Jonathan Mercier; Höhener, Pothier; Breitbach, Gobbi; Pivron, Vukovic; Meunier, Lerg, Toms; Walsky, Savary, Déruns; Flurin Randegger, Trachsler, Rivera; Berthon, Florian Conz, Cadieux.

Bemerkungen: Kloten ohne Hamr, Schulthess und Sidler, Genève Servette ohne Rubin (alle verletzt), Salmelainen (gesperrt) und Park (noch abwesend). – Lattenschuss Santala (35.).

Fribourg Gottéron - EHC Biel 5:7 (5:4, 0:2, 0:1)

BCF. – 6900 Zuschauer (ausverkauft). – SR Rochette, Dumoulin/ Zosso. – Tore: 4. (3:11) Birbaum (Rosa, Knoepfli/Ausschluss Wellinger) 1:0. 4. (3:42) Ehrensperger (Schneeberger) 1:1. 4. (3:52) Bykow (Heins) 2:1. 7. (6:33) Sprunger (Jeannin, Ngoy/Ausschluss Trunz) 3:1. 8. (7:30) Wirz (Rosa) 4:1. 10. Lötscher (Spylo, Fata/ Ausschluss Heins plus Strafe angezeigt) 4:2. 12. Nüssli (Bordeleau, Miéville/Ausschluss Marc Leuenberger) 4:3. 17. Bordeleau (Gossweiler) 4:4. 19. Bykow (Sprunger, Benny Plüss) 5:4. 30. (29:27) Gloor (Lötscher, Wetzel) 5:5. 31. (30:17) Spylo (Zigerli, Bordeleau) 5:6. 60. (59:50) Fata (Bordeleau) 5:7 (ins leere Tor). – Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Fribourg, 9mal 2 Minuten gegen Biel. – PostFinance-Topskorer: Sprunger; Tschantré.

Fribourg: Ciaccio (41. Caminada); Marc Abplanalp, Collenberg; Löffel, Ngoy; Heins, Birbaum; Lukas Gerber, Marc Leuenberger; Rosa, Mowers, Lachmatow; Gamache, Jeannin, Knoepfli; Sprunger, Bykow, Benny Plüss; Lauper, Botter, Wirz.

Biel: Berra; Gossweiler, Steinegger; Schneeberger, Trunz; Seydoux, Wellinger; Kparghai; Zigerli, Bordeleau, Spylo; Ehrensperger, Brown, Tschantré; Fata, Miéville, Nüssli; Lötscher, Gloor, Wetzel; Deny Bärtschi.

Bemerkungen: Fribourg ohne Huet (noch ohne Lizenz), Aubin, Leblanc, Rytz und Hasani, Biel ohne Peter (alle verletzt). – Lattenschuss Bykow (59:15). – Timeout Fribourg (59:21).

HC Lugano - ZSC Lions 4:3 (3:1, 0:1, 1:1)

Resega. – 4150 Zuschauer. – SR Kurmann, Fluri/Müller. – Tore: 1. (0:24) Domenichelli (Jörg) 1:0. 9. Paterlini (Seger, Ambühl/ Ausschluss Julien Vauclair) 1:1. 13. Sannitz (Genoway, Nummelin/ Ausschluss Bastl) 2:1. 16. Hennessy (Domenichelli, Nummelin/ Ausschluss Westcott) 3:1. 36. Krutow (Patrik Bärtschi, Down) 3:2. 47. Julien Vauclair (Jörg, Hennessy) 4:2. 53. Patrik Bärtschi (Westcott/Ausschluss Genoway) 4:3. – Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Lugano, 5mal 2 Minuten gegen ZSC Lions. – PostFinance-Topskorer: Julien Vauclair; Seger.

Lugano: Aebischer; Nummelin, Helbling; Nodari, Julien Vauclair; Ulmer, Hirschi; Kienzle; Domenichelli, Hennessy, Jörg; Bertaggia, Sannitz, Genoway; Reuille, Romy, Kostovic; Kamber, Conne, Tristan Vauclair.

ZSC Lions; Flüeler; Stoffel, Seger; Westcott, Geering; Cory Murphy, Camperchioli; Bastl, Pittis, Monnet; Bühler, Ziegler, Paterlini; Krutow, Down, Patrik Bärtschi; Schommer, Wichser, Ambühl.

Bemerkungen: Lugano ohne Murray und Clymer (beide verletzt) und Burki (überzähliger Ausländer), ZSC Lions ohne Sulander (GCK Lions). NLA-Debüts für Stefan Ulmer (19) und Alessio Bertaggia (17/Sohn von ex-Verteidiger Sandro Bertaggia). Timeout ZSC Lions (59:14), danach ohne Torhüter. Pfostenschuss Patrik Bärtschi (59:40).

HC Davos - SCL Tigers 3:0 (2:0, 1:0, 0:0)

Vaillant. – 4519 Zuschauer. – SR Eichmann, Bürgi/Marti. – Tore: 14. Taticek (Reto von Arx) 1:0. 17. Sykora (Bednar/Ausschluss Tim Ramholt!) 2:0. 24. Dino Wieser 3:0 (Penalty). – Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Davos, 4mal 2 Minuten gegen Langnau. – PostFinance- Topskorer: Forster; Pelletier.

Davos: Genoni; Tallarini, Forster; Tim Ramholt, Grossmann; Jan von Arx, Back; Untersander, Guerra; Dario Bürgler, Reto von Arx, Taticek; Sykora, Marha, Bednar; Marc Wieser, Rizzi, Dino Wieser; Sciaroni, Steinmann, Joggi.

Langnau: Benjamin Conz; Curtis Murphy, Schilt; Reber, Lüthi; Christian Moser, Kim Lindemann; Lardi; Daniel Steiner, Pelletier, Iggulden; Sandro Moggi, Camenzind, Claudio Moggi; Brooks, Adrian Gerber, Schild; Helfenstein, Genazzi, Simon Moser.

Bemerkungen: Davos ohne Guggisberg, Sejna und Stoop, Langnau ohne Flückiger (alle verletzt).

Top 3

1 Ambri-Flitzer! Roman Botta erlaubt sich nackten Spassbullet
2 Moderator wird Präsident Fetscherin übernimmt die Kloten Flyers!bullet
3 «Der Puck traf mich genau unter der Nase» Lugano-Pechvogel Reuille...bullet

Eishockey

National League A

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Runde 46 National League A

Platz Mannschaft SP Tore Punkte
1 EV Zug 46 160:125 91
2 HC Davos 46 140:108 90
3 HC Fribourg-Gottéron 46 146:111 87
4 SC Bern 46 145:120 83
5 Kloten Flyers 46 141:109 80
6 HC Lugano 45 141:142 69
7 ZSC Lions 44 123:117 68
8 Servette Genf 46 109:113 63
9 EHC Biel 46 103:115 62
10 HC Ambri-Piotta 46 93:138 46
11 SCL Tigers 46 114:158 46
12 Rapperswil-Jona Lakers 45 91:150 37