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«Es gibt es immer Gegner, die einem nicht liegen»

Bilanz spricht klar für Biel – Chris McSorley denkt an Zürich und Lugano.

  • Publiziert: 29.01.2012
  • Von Michael Krein
Chris McSorley zeigt oft Emotionen. play Servette-Coach Chris McSorley bleibt gelassen. (key)

Die Vorzeichen für einen Genfer Sieg gegen den härtesten Strichkonkurrenten hätten besser nicht sein können. Servette hat die letzten vier Spiele gewonnen – Biel zuletzt drei von vier Spielen verloren. Genf lag zeitweise elf Punkte hinter den Seeländern – hat seit dem 7. Januar aber sieben Zähler wettgemacht.

Bis gestern lagen die Gegner sogar auf Augenhöhe. Aber die Angst vor einer weiteren Niederlage war wohl zu gross: Gestern kassiert Servette die fünfte Niederlage im sechsten Spiel gegen den EHC Biel.

Das Wunder – NLA-Playoffs gabs in Biel letztmals vor 19 Jahren – rückt einen weiteren Schritt näher. Wird die positive Bilanz aus den Direktbegegnungen zum Bieler Schlüssel für die Playoffs?

Servette-Coach Chris McSorley findet keine Erklärung für die miserable Bilanz: «In jeder Karriere gibt es immer wieder Gegner, die einem die gesamte Saison nicht liegen», meint Mc-Sorley nachdenklich.

Doch der Kanadier gibt sich gleich wieder kämpferisch. Und spricht von weiteren Zitterteams wie Lugano oder den ZSC Lions: Auch gegen die Zürcher weisen die Genfer eine negative Bilanz auf – treffen aber in der letzten Runde auswärts noch auf die Lions.

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Eishockey

National League A

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Runde 50 National League A

Platz Mannschaft SP Tore Punkte
1 EV Zug 50 173:131 98
2 HC Davos 50 155:117 98
3 HC Fribourg-Gottéron 50 156:120 94
4 Kloten Flyers 50 158:117 91
5 SC Bern 50 153:130 87
6 HC Lugano 50 152:150 79
7 ZSC Lions 50 136:129 77
8 EHC Biel 50 114:128 68
9 Servette Genf 50 117:126 67
10 SCL Tigers 50 124:166 52
11 HC Ambri-Piotta 50 102:153 49
12 Rapperswil-Jona Lakers 50 99:172 40