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Servette-Coach Chris McSorley bleibt gelassen. (key)
Die Vorzeichen für einen Genfer Sieg gegen den härtesten Strichkonkurrenten hätten besser nicht sein können. Servette hat die letzten vier Spiele gewonnen – Biel zuletzt drei von vier Spielen verloren. Genf lag zeitweise elf Punkte hinter den Seeländern – hat seit dem 7. Januar aber sieben Zähler wettgemacht.
Bis gestern lagen die Gegner sogar auf Augenhöhe. Aber die Angst vor einer weiteren Niederlage war wohl zu gross: Gestern kassiert Servette die fünfte Niederlage im sechsten Spiel gegen den EHC Biel.
Das Wunder – NLA-Playoffs gabs in Biel letztmals vor 19 Jahren – rückt einen weiteren Schritt näher. Wird die positive Bilanz aus den Direktbegegnungen zum Bieler Schlüssel für die Playoffs?
Servette-Coach Chris McSorley findet keine Erklärung für die miserable Bilanz: «In jeder Karriere gibt es immer wieder Gegner, die einem die gesamte Saison nicht liegen», meint Mc-Sorley nachdenklich.
Doch der Kanadier gibt sich gleich wieder kämpferisch. Und spricht von weiteren Zitterteams wie Lugano oder den ZSC Lions: Auch gegen die Zürcher weisen die Genfer eine negative Bilanz auf – treffen aber in der letzten Runde auswärts noch auf die Lions.
| Platz | Mannschaft | SP | Tore | Punkte |
|---|---|---|---|---|
| 1 | EV Zug | 50 | 173:131 | 98 |
| 2 | HC Davos | 50 | 155:117 | 98 |
| 3 | HC Fribourg-Gottéron | 50 | 156:120 | 94 |
| 4 | Kloten Flyers | 50 | 158:117 | 91 |
| 5 | SC Bern | 50 | 153:130 | 87 |
| 6 | HC Lugano | 50 | 152:150 | 79 |
| 7 | ZSC Lions | 50 | 136:129 | 77 |
| 8 | EHC Biel | 50 | 114:128 | 68 |
| 9 | Servette Genf | 50 | 117:126 | 67 |
| 10 | SCL Tigers | 50 | 124:166 | 52 |
| 11 | HC Ambri-Piotta | 50 | 102:153 | 49 |
| 12 | Rapperswil-Jona Lakers | 50 | 99:172 | 40 |