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NLA Schweiz
Beginn: 23.09.2016 19:45 Uhr
vs
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SC Bern
Lausanne HC
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Alle Highlights der NLA-Partien Lausanne gewinnt auch gegen den Meister

Langsam wirds unheimlich! Lausanne entführt auch bei Meister Bern zwei Punkte. Die SCL Tigers finden derweil nicht aus der Krise raus.

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Walsky entscheidet Spiel in Verlängerung
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Bern – Lausanne 2:3 n.V.

Das Spiel: Achtung, fertig, los! Berns Krueger wandert wegen einem Stockschlag schon nach 24 Sekunden auf die Strafbank, acht Sekunden später lenkt Herren die Scheibe mit dem ersten Torschuss der Gäste zum 1:0 an Genoni vorbei. Die Führung für den Leader ist hochverdient, die Waadtländer spielen den Meister im ersten Abschnitt mit 17:6  Torschüssen an die Wand. Zu Beginn des Mitteldrittels lässt der SCB 74 Sekunden doppelte Überzahl ungenutzt, 38 Sekunden nachdem Lausanne wieder komplett ist, trifft Herren mit seinem zweiten Tor des Abends – dem fünften der Saison – zum 2:0. Doch der SCB kommt zurück, Arcobello und Scherwey gleichen noch vor der zweiten Pause aus. Dabei bleibts auch nach 60 Minuten, weil Lausanne die spielerischen Vorteile im dritten Abschnitt nicht in Tore ummünzen kann. In der Overtime gehts hin und her, Walsky schiesst Lausanne schliesslich zum verdienten Sieh. P.S. Beim SCB fehlt Verteidiger Jobin verletzt. Der Routinier verletzt sich beim Warm-up am Daumen und muss die Segel schon vor dem ersten Bully streichen.

Der Beste: Yannick Herren (Lausanne). Der Walliser steht zweimal goldrichtig und schiesst die Saisontore 4 und 5.

Die Pflaume: Mark Arcobello (Bern). Der SCB-Topskorer steht in der Overtime zweimal über eine  Minute auf dem Eis. Deshalb fehlt ihm beim entscheidenden Lausanner Angriff die Kraft beim Rückwärtslaufen.

 

SCL Tigers - ZSC Lions 1:3 (Das Spiel zum Nachlesen im Ticker)

So gewinnen die Lions im Emmental

Das Spiel: Die SCL Tigers verlieren im siebten Spiel zum siebten Mal. Während die Emmentaler vor zwei Wochen gegen denselben Gegner in den letzten 100 Sekunden den Sieg verspielten, fällt die Entscheidung dieses Mal schon früher. 23 Minuten lang kann das Team von Sieglos-Trainer Scott Beattie mithalten. Dann gelingt Fabrice Herzog innerhalb von fünf Minuten ein Doppelpack. Das Spiel ist gelaufen. Den Tigers fehlt der Glaube und das Feuer. Emotionslos wird das Pensum runtergespult. Daran ändert auch der Anschluss-Treffer durch Yannick-Lennart Albrecht nichts.

Der Beste: Fabrice Herzog (ZSC Lions): Der 21-Jährige entscheidet das Spiel mit einem Doppelpack.

Die Pflaume: Chris DiDomenico (SCL Tigers): Wo bleibt das Feuer, die Leidenschaft, der Hunger?

 

Zug – Biel 3:2 (Das Spiel zum Nachlesen im Ticker)

Zug hält sich Biel vom Leib

Das Spiel: Es entsteht der Eindruck, dass der 2:0-Vorsprung der Bieler gegen die zunächst passiven Zuger für einen Sieg ausreichen sollte. Zumal mal mit Jonas Hiller einen Top-Goalie zwischen den Pfosten hat. Hiller wird im Startdrittel von den Zugern kaum geprüft – und strahlt dann Unsicherheit aus, als die Zuger ihre Schüsse im Mitteldrittel plötzlich abfeuern. McIntyre erbt einen unnötigen Abpraller zum 1:2-Anschlusstreffer, und Holden gleicht nur 27 Sekunden später aus. Dank dem Siegtreffer von Helbling gewinnt der EVZ zum fünften Mal in dieser Saison mit nur einem Tor Unterschied. Nachdem die Zuger bereits vor einer Woche gegen die SCL Tigers einen 0:3-Rückstand gedreht haben, scheint es fast so, als bräuchten sie das Messer am Hals, um ihre Offensivkraft entfalten zu können.

Der Beste: Timo Helbling (Zug). Der Verteidiger ist zur Abwechslung auch mal in der Offensive ein Aktivposten.

Die Pflaume: Jonas Hiller (Biel). Der Goalie wird im Startdrittel kaum beschäftigt von den Zugern, erst seine Unsicherheiten im Mitteldrittel bringen den EVZ ins Spiel.

Kloten – Ambri 3:4 n.V. (Das Spiel zum Nachlesen im Ticker)

Ambri schnappt sich in Kloten zwei Punkte

Das Spiel: Der Wunsch der Klotener Fans geht in Erfüllung. Der Bisherige Erfolgsgarant Boltshauser kehrt ins Tor zurück, Routinier Martin Gerber sitzt nach seinem schwachen Auftritt gegen Davos (5:6 n.V.) planmässig wieder draussen. Doch bereits nach 26 Sekunden führt Ambri. Und in der 12. Minute fällt das 3:1. Dreimal glänzt Guggisberg, der im Sommer von Kloten-Boss Lehmann als Fremdkörper ausgemacht und abgeschoben wurde, als Vorbereiter. Nach einem starken 2. Drittel haben die Flieger den Fehlstart aber ausgeglichen – 3:3. Die Entscheidung fällt erst in der Overtime, als Janne Pesonen mit seinem zweiten Tor Ambri zum Sieg schiesst.

Der Beste: Peter Guggisberg (Ambri). In Kloten hatte man den Eindruck, dass der Emmentaler nie ganz angekommen sei. Bei seiner erstmaligen Rückkehr bereitet der Verstossene jedoch die ersten Treffer Ambris vor.

Die Pflaume: Vincent Praplan(Kloten). Sein Fehlpass in die Richtung von Shore, der sich gerade auswechseln lässt, ermöglicht Janne Pesonen das Siegtor in der Overtime.

Servette – Fribourg 3:2 n.V. (Das Spiel zum Nachlesen im Ticker)

So gewinnt Servette das Westschweizer Derby
das Westschweizer Derby

Das Spiel: Gottéron Trainer Gerd Zenhäusern auf der ersten Station seiner zwei Abschiedsspiele (Genf, Davos) von seiner Truppe im Stich gelassen. Am Donnerstag hat Zenhäusern seinen Spielern mitgeteilt, dass er ab Oktober als Ausbildungschef zu den Junioren wechselt. Der smarte Drachenflüsterer zieht dem Risikoreichen Chefposten der NLA-Truppe ein sicheres Engagement bei den Junioren vor und hat damit viel mehr Zeit für seine dreiköpfige Familie. Doch ein Dankeschön für seine fast zweijährige Arbeit kann er sich ins Kamin schreiben. Seine Jungs wirkten lustlos und wie immer in Genf ängstlich Die ersten 35 Minuten grenzen an Arbeitsverweigerung und das kurze aufbäumen zwischen der 36.und 37 Minute hat denn noch für einen Punkt gereicht und das gegen ein dezimiertes Servette, das mit drei Stürmern (Almond, Kast, Jacquemet) als Verteidiger angetreten ist. Undank ist der Welten Lohn! Ab Montag übernimmt Larry Huras an der Saane. Hoffentlich hat Huras den gestrigen Auftritt seiner zukünftigen Truppe nicht mitbekommen, denn sonst würde ihm schon vor seinem Amtsantritt die Galle hochkommen. Und wer Huras kennt, der weiss, dass der Kanadier schon nach wenigen Minuten eine Schimpftirade auf seine neue Truppe niederprasseln gelassen hätte. Auf das müssen sich die Fribourger ab nächster Woche einstellen.

Der Beste: Timothy Kast, der nominelle Genfer Stürmer macht gestern als Aushilfsverteidiger eine Superpartie und entscheidet mit seinem Tor die Partie.

Die Pflaume: Alexandre Picard (Fribourg), ein schreckliches Eishockey was der Kanadier in Genf aufs Eis zaubert!

Publiziert am 23.09.2016 | Aktualisiert am 24.09.2016
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1 Kommentare
  • Peter  Keller aus Solothurn
    24.09.2016
    Ich glaube, dass der Freddy Pickel nun bei den neben den Schlittschuhen kickenden Bernern uebernehmen sollte.
    Die Fischlis am Atoll/VA frieren schon heute MfG.
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NLA Schweiz

Platz Mannschaft SP Tore Punkte
1 Lausanne HC 8 27:12 20
2 ZSC Lions 9 22:15 18
3 EV Zug 8 23:21 16
4 EHC Biel 8 28:15 15
5 EHC Kloten 8 25:23 15
6 Genf-Servette HC 8 22:21 12
7 SC Bern 8 20:21 12
8 HC Davos 8 24:26 12
9 HC Lugano 8 23:27 10
10 HC Ambri-Piotta 9 20:29 8
11 HC Fribourg-Gottéron 8 18:26 7
12 SCL Tigers 8 14:30 2