BLICK präsentiert das Sixpack der NLA-Runde Zug-Bösewicht Morant streckt Rod nieder

Das hat die gestrige Eishockey-Runde gebracht. BLICK bringt es auf den Punkt: Der Beste, die Pflaume, der Aufreger, die Zahl, die Szene und der Doppelpack.

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NLA Schweiz

Platz Mannschaft SP Tore Punkte
1 SC Bern 40 128:90 86
2 ZSC Lions 41 132:98 83
3 EV Zug 37 116:82 78
4 Lausanne HC 40 131:104 74
5 EHC Biel 41 120:117 58
6 HC Lugano 42 117:140 55
7 HC Davos 38 114:107 54
8 Genf-Servette HC 41 101:116 54
9 EHC Kloten 40 117:132 49
10 SCL Tigers 41 95:120 46
11 HC Fribourg-Gottéron 39 100:132 42
12 HC Ambri-Piotta 40 98:131 41

Eishockey

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Die Resultate:
Ambri – Davos 4:2
Bern – ZSC Lions 1:2 n.P.
Fribourg – Kloten 4:2
Lausanne – SCL Tigers 3:2
Lugano – Biel 3:2
Zug – Servette 3:2 n.V.

Der Beste: Luca Fazzini (Lugano). Der Flügel nimmt den Schwung vom Spengler Cup mit, leitet mit seinem 2:2 die Wende gegen Biel ein.

Die Pflaume: Matthias Rossi (Biel). Der Stürmer fasst wegen Meckerns eine Strafe und versetzt sein Team so in doppelte Unterzahl. So wird er zum Türöffner für die Wende.

Der Aufreger: Zugs unbelehrbarer Bösewicht Johann Morant hat schon wieder zugeschlagen. Diesmal nicht mit den Fäusten, sondern mit einem Knie-auf-Knie-Check gegen Servettes Noah Rod, der verletzt ausscheidet. Die Aktion bleibt von den Schiedsrichtern ungestraft. Nächster Halt für den EVZ-Franzosen: Der Einzelrichter.

Die Zahl: Letzte Saison hatten die ZSC Lions in insgesamt 7 Penaltyschiessen kein einziges Mal gewinnen können. Doch unter Trainer Hans Wallson haben sie nun den Tritt gefunden. In Bern feiern die Zürcher bereits ihren 5. Sieg (bei 2 Niederlagen) im Penaltyschiessen. Ein grandiose Bilanz hat dabei Roman Wick: 6 Treffer (Liga-Spitze) in 8 Versuchen.

Die Szene: Die ZSC-Coaches sind nach dem Sieg in Bern verärgert. Chef Hans Wallson spricht von einem «verdammten Skandal», dass keiner der vier Schiedsrichter gesehen habe, dass Thomas Rüfenacht vor dem Ausgleich Lions-Verteidiger Samuel Guerra behindert und somit für freie Bahn für Torschütze Andrew Ebbett gesorgt habe. Und sein Assistent Lars Johansson ist mit dem Laptop unterwegs, um die Wiederholung der Szene den Schiedsrichtern zu zeigen.

Das Doppelpack: Janne Pesonen, Ambris finnischer Weltmeister von 2011, sorgt gegen Davos für die Wende, erzielt zwei und bereitet einen Treffer vor.

Publiziert am 03.01.2017 | Aktualisiert am 04.01.2017
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Die Tore im Highlight-Video Zug hält nach Sieg über Genf den Kontakt zur Tabellenspitze

16 Kommentare
  • Peter  Muster aus Termen
    03.01.2017
    Herr Habermacher sind Sie der Agent von Morant ? und ja ich bin seit 30 Jahren in diversen Stadien der CH anzutreffen und so eine Aktion wird in der NHL als "Knee-on-Knee" bezeichnet und in der Regel entsprechend bestraft und dumm ist es weil das Risiko sich selber zu verletzen ziemlich hoch ist.....
  • Roland  Wipf aus Bürglen
    03.01.2017
    Chiesa gegen Antonietti war eine ähnliche Situation. Chiesa erhielt für Kniestich 5 + 20 plus Spielsperre.
    • Peter  Habermacher 03.01.2017
      Ich kann mich gut an diese Szene erinnern, jedoch ist diese mit dieser Aktion nicht zu vergleichen weil kein Kniestich vorhanden ist. darum haben die Schiris richtigerweise nicht reagiert.
  • Peter  Muster aus Termen
    03.01.2017
    Wo soll "Moron" ein Foul begangen haben ?? Da scheint mir einer die Vereinsbrille zu tragen.... etwas von duemmsten und abartigsten was man im Hockey machen kann...hoffentlich mind 10 Spielsperren (insbesondere bei seiner Historie...) !!
    • Peter  Habermacher 03.01.2017
      Da kann ich doch nur lachen. Schon mal in einem Stadion gewesen oder einfach aus Langeweile in paar Worte geschrieben...
  • Roland  Wipf aus Bürglen
    03.01.2017
    Chiesa gegen Antonietti war eine ähnliche Situation. Chiesa erhielt für Kniestich 5 + 20 plus Spielsperre.
  • Patrick  Müller aus steffisburg
    03.01.2017
    Johann Morant sollte für ein solches Faul für mindestens 5 Spiele Gesperrt werden das geht gar nicht.
    • hans  zottel aus Dübendorf
      03.01.2017
      Sie scheinen von Hockey nicht sehr viel zu verstehen! Ich bin ja ein ganz grosser Kritiker von bösen Fouls und bin der Ansicht, dass vor allem Fouls von Hinten und gegen den Kopf immer noch viel zu wenig bestraft werden. Aber in diesem Fall ist aus meiner Sicht KEINE Absicht vorhanden und wenn Johann Morant schon einen schlechten Namen hat, tut man ihm mit dieser Schlagzeile unrecht, denn Morant streckt Rod nicht nieder. Hoffe er hat keine schlimme Verletzung.