BLICK präsentiert das Sixpack der NLA-Runde Die Powerplay-Könige des SCB

Das hat die gestrige Eishockey-Runde gebracht. BLICK bringt es auf den Punkt: Der Beste, die Pflaume, der Fehlstart, der Rückkehrer, die Zahl und der Lauf.

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NLA Schweiz

Platz Mannschaft SP Tore Punkte
1 SC Bern 40 128:90 86
2 ZSC Lions 41 132:98 83
3 EV Zug 37 116:82 78
4 Lausanne HC 40 131:104 74
5 EHC Biel 41 120:117 58
6 HC Lugano 42 117:140 55
7 HC Davos 38 114:107 54
8 Genf-Servette HC 41 101:116 54
9 EHC Kloten 40 117:132 49
10 SCL Tigers 41 95:120 46
11 HC Fribourg-Gottéron 39 100:132 42
12 HC Ambri-Piotta 40 98:131 41

Eishockey

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Die Resultate:
Biel – Lugano 6:2
Kloten – Fribourg 0:4
Servette – Zug 1:2
SCL Tigers – Lausanne 3:5
ZSC Lions – Bern 1:6

Der Beste: Ramon Untersander (Bern). Der Nati-Verteidiger zieht die Fäden beim Meister und steht hinten felsenfest. Alles, was er macht, hat Hand und Fuss. Er hat in diesem Jahr eine bemerkenswerte Entwicklung durchgemacht.

Die Pflaume: David Rundblad (ZSC Lions). Der Verteidiger gewann 2015 mit den Chicago Blackhawks den Stanley Cup und spielte zuletzt bei seinem Comeback in der schwedischen Nationalmannschaft stark. Bei den ZSC Lions scheint aber ein anderer David Rundblad mit der Nummer 7 aufzulaufen.

Der Fehlstart: Zum 22. Mal im 31. Spiel kassiert Kloten das 0:1. Fribourgs flinker Tscheche Roman Cervenka trifft in Überzahl nach 93 Sekunden. Es ist bereits das elfte Mal diese Saison, dass Kloten in den ersten drei Minuten in Rückstand gerät.

Der Rückkehrer: Im Frühjahr musste er in Biel gehen, war während Monaten ohne Job. Nun gibt Daniel Steiner für Fribourg gegen Kloten sein Comeback. Der 36-jährige Emmentaler wird auch in Überzahl eingesetzt. Seine Klage gegen den EHC Biel zieht Steiner nun zurück.

Die Zahl: 5. Meister Bern verwertet bei seinem Sprung auf den Leaderthron fünf der sieben Zürcher Strafen. Die erste durch Topskorer Arcobello, die zweite durch Moser, die dritte durch Andersson, die fünfte durch Untersander und die siebte durch Lasch.

Der Lauf: Biel holt sich beim 6:2 gegen Lugano den sechsten Sieg aus den letzten sieben Partien. Die Handschrift von Trainer Mike McNamara wird immer deutlicher erkennbar. Unter dem Kanadier ist Biel zum ernsthaften Playoff-Kandidat gereift.

Publiziert am 21.12.2016 | Aktualisiert am 21.12.2016
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