BLICK präsentiert das Sixpack der NLA-Runde Bei Fribourg wird ein Verteidiger zum Ersatzgoalie!

Das hat die gestrige Eishockey-Runde gebracht. BLICK bringt es auf den Punkt: Der Beste, die Pflaume, die Lage am Strich, die Serie, die Zahl und die Erlösung. Und heute eine Zugabe.

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NLA Schweiz

Platz Mannschaft SP Tore Punkte
1 SC Bern 39 120:89 83
2 ZSC Lions 40 127:97 80
3 EV Zug 37 116:82 78
4 Lausanne HC 39 130:102 74
5 EHC Biel 40 118:116 56
6 HC Lugano 41 115:137 55
7 HC Davos 38 114:107 54
8 Genf-Servette HC 40 100:111 54
9 EHC Kloten 39 114:130 46
10 SCL Tigers 40 94:118 45
11 HC Ambri-Piotta 39 97:123 41
12 HC Fribourg-Gottéron 38 98:131 39

Eishockey

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Die Resultate
Biel – Ambri 3:2
Davos – Kloten 5:1
Kloten – Lausanne 4:6
Lugano – SCL Tigers 4:3
Servette – Fribourg 4:2
ZSC Lions – Zug 7:1

Der Beste: Yannick Herren (Lausanne). Der Walliser versenkt seinen Ex-Klub Kloten mit einem Hattrick und ist nun bei 14 Saisontreffern angelangt.

Die Pflaume: Tobias Stephan (Zug). Zuletzt fehlte der Keeper krank. Ist er bei seinem Comeback in Zürich noch geschwächt? Jedenfalls sieht er nicht nur beim ersten Gegentreffer durch Samuel Guerra, der erstmals für den ZSC trifft, nicht gut aus.

Die Rückkehr: Damien Brunner hat sich von seiner Knieverletzung erholt und gibt nach sieben Wochen Pause gegen die SCL Tigers sein Comeback. Und was für eines! Der Puck-Künstler trifft im ersten Einsatz bereits nach 101 Sekunden in Überzahl. Später bereitet der 30-Jährige auch noch das 3:3 vor.

Die Lage am Strich: Und plötzlich klafft eine Lücke von 5 Punkten zwischen den Plätzen 8 und 9! Die vier Teams direkt oberhalb des Strichs bleiben siegreich, während die vier Mannschaften auf den Rängen 8 bis 12 verlieren.
5. Biel 38/56
6. Lugano 39/53
7. Davos 37/51
8. Servette 38/51
9. Kloten 37/46
10. SCL Tigers 39/42
11. Ambri 38/42
12. Fribourg 37/39 

Die Zahl: 7. Davos erzielt gegen Bern die Shorthander Nummer 6 und 7 der Saison. Perttu Lindgren ist stets dabei. Die ersten 5 erzielte er allesamt selbst, gegen den SCB bereitet er beide Tore in Unterzahl vor.

Die Erlösung: 40 Minuten und 17 Sekunden hatten die ZSC Lions erfolglos in Überzahl gespielt, ehe sie gegen Zug durch Robert Nilsson erstmals wieder einen Powerplay-Treffer feiern können. Die Zürcher lassen zur Feier des Tages gleich noch zwei weitere Tore mit einem Mann mehr folgen. Seinen Beitrag leistet Coach Hans Wallson, indem er endlich Power-Stürmer Chris Baltisberger wieder im Powerplay ranlässt. Im Unterzahl haben die Lions übrigens noch nicht getroffen.

Und heute gibts noch eine Zugabe: Weil bei Fribourg Ersatzkeeper Dennis Saikkonen nach dem Warm-up Forfait geben muss, muss in Genf Verteidiger Benjamin Chavaillaz in die Goalie-Montur schlüpfen.

Publiziert am 14.01.2017 | Aktualisiert am 14.01.2017
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