Biel-Wellinger über seinen Nottrainer «McNamara hat alles auf den Kopf gestellt»

Der EHC Biel zeigt sich seit dem Trainerwechsel von seiner besten Seite. Verteidiger Thomas Wellinger erklärt den Seeländer Aufschwung.

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Platz Mannschaft SP Tore Punkte
1 SC Bern 39 120:89 83
2 ZSC Lions 40 127:97 80
3 EV Zug 37 116:82 78
4 Lausanne HC 39 130:102 74
5 EHC Biel 40 118:116 56
6 HC Lugano 41 115:137 55
7 HC Davos 38 114:107 54
8 Genf-Servette HC 40 100:111 54
9 EHC Kloten 39 114:130 46
10 SCL Tigers 40 94:118 45
11 HC Ambri-Piotta 39 97:123 41
12 HC Fribourg-Gottéron 38 98:131 39

Eishockey

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Acht Spiele, fünf Siege! Nottrainer Mike McNamara (67) hat den EHC Biel wieder auf Kurs gebracht. «Er drückte bei uns die richtigen Knöpfe, ist fachlich unglaublich gut und hat sich so den Respekt des Teams verschafft», sagt Verteidiger Thomas Wellinger.

Vom Typ her ist McNamara das komplette Gegenteil seines Vorgängers Kevin Schläpfer. Wellinger: «Ein Stilbruch. ‹Schläpfi› brachte Emotionen rein. Mike macht es mit seinem Wissen, ist ein Detail-Fanatiker und hat alles auf den Kopf gestellt.»

Insbesondere das Bieler Defensivverhalten hat er verbessert. Bleibt der Junioren-Coach nun bis Saisonende? «So wie es läuft, werden wir sicher nicht mehr wechseln», sagt Sportchef Martin Steinegger. Und McNamara? «Ich habe erst begonnen. Ich hoffe, wir schaffen die Playoffs.» 

Publiziert am 05.12.2016 | Aktualisiert am 07.12.2016
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5 Kommentare
  • Chris  Patton aus Biel
    05.12.2016
    @ Daniele: Niemand hat behauptet dass Schläpfer fachlich eine Niete ist und wenn man Wellingers Worte genau liest hat er nur gesagt was der Unterschied bei beiden Trainern sein soll. Übrigens ist Wellinger unter Schläpfer zum Nati Verteidiger geformt worden. Als er aus Bern zurück kam, war er nie wieder richtig gut. Hat wohl eher weniger mit Schläpfer zu tun. Ob er ein guter Nati Trainer wäre, ist also noch zu beweisen. Also lasst mal das Glaskugel lesen und achtet auf die Fakten.
  • Anna  Rusch 05.12.2016
    @Daniele: Schläpfer wäre sehr wohl ein kompetenter Natitrainer! Wohlen Sie etwas behaupten Simpson, Hanlon , Fischer etc. seien kompetenter unterwegs gewesen, sicher nicht! Simpson hatte Glück gab sich das Team nochmals einen Ruck und den Rest kennen wir ja! Besser einer der Emotionen und das Wissen hat, als solche die weder noch haben und z.T. nicht mal unsere Sprache sprechen oder erlernen wollen...!
    • Daniele  Vincenzo aus Solothurn
      05.12.2016
      Erstens hat Schläpfer ausser Biel keine Mannschaft trainiert in den obersten Ligen oder auf internationalem Niveau. Zweitens habe ich gar nichts behauptet über die anderen von Ihnen genannten Trainer, wenn Sie richtig lesen. Drittens wiederspricht Ihnen ja gerade ein Biel Spieler selber, Wellinger, dass Schläpfer zwar über Emotionen, aber nicht über grosses Wissen verfügt. Und das mit dem Schweizer sein, na ja, er soll ja nicht die SVP trainieren. Tönt bei Ihnen etwas rassistisch!
  • Jörg  Mongi aus Olten
    05.12.2016
    Genau das muss ein Nati-Trainer mitbringen: Emotionen und den Stars in den A... treten. Das technische Rüstzeug holen sie im Club, für die Nati müssen sie - so traurig es ist - motiviert werden.
  • Daniele  Vincenzo aus Solothurn
    05.12.2016
    Und Kevin Schläpfer wollen viele als Natitrainer? Das würde dann heissen, dass man einen Trainer hätte, der emotional gut ist aber fachlich eine Niete. Sicher nicht, auf internationalem Niveau sind Fachkenntnisse das A und O. Gut ist der Mann nicht Trainer unserer Nati geworden, Tränen hin oder her.