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Der Abstecher für die Chicago Blackhawks nach Europa hat sich nur teilweise gelohnt. Gegen den HC Davos schaffte die Mannschaft aus der «Windy City» den einzigen Sieg. Gegen den ZSC und die Florida Panthers setzte es Niederlagen ab.
Im zweiten Duell innerhalb von 24 Stunden revanchierten sich die Blackhawks mit einem 4:0 gegen die Florida Panthers.
Vor 11 526 Zuschauern brillierte anstelle von Stammgoalie Cristobal Huet der Finne Antti Nieminen mit 23 Saves. Für die klare Differenz sorgte das Team von Joel Quenneville im Powerplay. Campbell, Sharp und Byfuglien skorten gegen die Panthers gleich dreimal.
Kanadisches Duell an Montreal
Im kanadischen Duell setzten sich die Montreal Canadiens bei den Toronto Maple Leafs 4:3 nach Verlängerung durch. Den goldenen Treffer für Montreal erzielte Josh Gorges in der 5. Minute der Overtime. In der 56. Minute hatte der frühere Luganesi Glen Metropolit die Canadiens mit einem Powerplay-Tor zum 3:3 in die Verlängerung geschossen. Metropolit war zudem ein Assist zum 2:1 (27.) gelungen. Diesen Rückstand wandelte Torontos Matt Stajan bis zur 50. Minute in ein 3:2 für das Heimteam um.
Die Washington Capitals gewannen auswärts mit 4:1 gegen die Boston Bruins, in der letzten Qualifikation das beste Team der Eastern Conference. Zu den Matchwinnern der Capitals avancierten der russische Superstar Alexander Owetschkin und Brooks Laich, die jeweils zwei Tore und ein Assist erzielten. Owetschkin gilt derzeit neben Sydney Crosby als bester Spieler der Welt.
Die Calgary Flames bezwangen die Vancouver Canucks 5:3. Die Basis zum Sieg legten die Gastgeber mit drei Toren in den ersten 20 Minuten zur 3:0-Führung. Allerdings kam Vancouver noch auf 3:4 heran.
Pittsburgh siegreich
In den USA konnte der aktuelle Stanley-Cup-Sieger, die Pittsburgh Penguins, zu Hause gleich einen 3:2-Sieg gegen die New York Rangers feiern. (Si/gwy)