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Damit hat der Stürmer der New York Islanders seinen eigenen traurigen Rekord gebrochen. Die ersten fünf Partien der Saison hat Chris Simon schon verpasst, weil er noch den Rest einer 25-Spiele-Sperre absitzen musste.
Insgesamt ist es bereits die achte Sperre für den Rüpel-Hockeyaner. Und seine statistischen Werte beweisen, dass Simon eher ein Mann fürs Grobe ist: In 770 NHL-Spielen schaffte der 106 Kilogramm schwere Simon gerade mal 144 Tore und 166 Assists. Seine Attacke gegen den Finnen Jarkko Ruutu von den Pittsburgh Penguins ist allerdings ein neuer Tiefpunkt.
«Die Aktion vom Samstag war sehr gefährlich. Dass er seinen Gegner mit dem Schlittschuh und der blanken scharfen Kufe vorsätzlich getreten hat, wird in der NHL nicht geduldet», sagte NHL-Vizepräsident Colin Campbell. (SI/zeb)
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Chris Simon, wie man ihn kennt: mit fliegenden Fäusten. (Reuters)