Nur Denis Malgin skort Schwarze Schweizer NHL-Bilanz

Keiner unserer Nordamerika-Exporte verlässt das Eis als Sieger. Und einzig Denis Malgin verbucht einen Skorerpunkt.

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Die Nashville Predators mit Roman Josi, Kevin Fiala und Yannick Weber müssen in der NHL weiterhin hartes Brot essen.

Gegen die Carolina Hurricanes kassieren die Predators eine 2:3-Niederlage nach Penaltyschiessen. Nashville belegt damit den zweitletzten Platz in der Western Conference. Josi (24 Minuten Eiszeit), Fiala (9) und Weber (12) können sich keine Skorerpunkte verbuchen lassen. 

Besser läuft es zumindest bezüglichen Skorerpunkten Denis Malgin, der für die Florida Panthers die Vorarbeit zum 1:0 leistet. Am Ende unterliegt Florida aber den Washington Capitals mit 2:4. Der Oltner steht 12 Minuten auf dem Eis.

Beim Thema Niederlagen kann auch Mark Streit ein Wörtchen mitreden: Der Berner (18 Minuten Eiszeit) verliert mit den Philadelphia Flyers 4:5 gegen die Montreal Canadiens. 

Den schwarzen Schweizer NHL-Abend komplettieren Sven Bärtschi und Luca Sbisa, die mit Vancouver 3:6 gegen die Toronto Maple Leafs den Kürzeren ziehen. Unsere beiden Kanada-Exporte dürfen je 16 Minuten ran. (cmü)

Publiziert am 06.11.2016 | Aktualisiert am 08.11.2016
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  • Theo  Froideveaux 06.11.2016
    Der Krebsgang der Predators hat einen einzigen Grund: der Tausch von Weber gegen Subban war ein Riesenfehler, weil er die Chemie bei den Predators verändert hat. Subban wird von den Medien so stark gehypt, dass der Coach das Gefühl hat, er müsse ihn dauernd auf dem Eis lassen. Josi dagegen ist fast zum Statisten degradiert worden. Subban ist aber vor allem in der Angriffsauslösung sehr fehlerhaft, was immer wieder zu gefährlichen Aktionen vor dem eigenen Tor führt. Und er ist kein Leader.