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Die New York Islanders um Mark Streit erwischen gegen die Washington Capitals einen schlechten Start. Schon in der 23. Minute liegen die Islanders mit 1:5 hoffnungslos zurück.
Streit verbringt zwar über 28 Minuten auf dem Eis und ist mit sechs Schüssen aufs gegnerische Tor einer der aktivsten Spieler seines Teams, dennoch beendet er die Partie mit einer Minus-Zwei-Bilanz.
Hillers Paraden nutzen nichts
Auch Jonas Hiller und seinen Anaheim Ducks läuft es nicht wie gewünscht. Zwar zeigt der Goalie gegen die Atlanta Thrashers 32 Paraden, doch in der 45. Minute muss er sich von Maxim Afinogenow zum zweiten Mal bezwingen lassen. Der Powerplay-Treffer bedeutet zugleich den Sieg für die Trashers. (Si/sme)