Das freut Mama und Papa! Brunners Super-Pass leitet Detroit-Sieg ein

Die Detroit Red Wings gewinnen gegen die Edmonton Oilers mit 2:1. Damien Brunner verzeichnet dabei einen Assist – vor den Augen seiner Eltern.

Brunners Assist macht Mama und Papa glücklich

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Zum ersten Mal besuchen Karin und Kurt Brunner ihren Sohn Damien in Nordamerika. Beim 2:1-Sieg der Detroit Red Wings sitzen die Eltern des «Blade Brunner» in der Joe Louis Arena und schauen ihrem Sohn zu, wie er das 1:0 einleitet.

Im Powerplay erhält Brunner die Scheibe von Zetterberg, sieht in der Mitte Puck-Zauberer Dazjuk heranbrausen und spielt ihm den Pass perfekt auf die Kelle – 1:0 in der 29. Minute.

Die Edmonton Oilers mit Trainer Ralph Krueger aber kommen noch im zweiten Drittel zum Ausgleich: Schultz erwischt Red-Wings-Keeper Howard zum 1:1 (38.).

In der 47. Minute darf Detroit erneut in Überzahl spielen – und kommt durch Kronwall, der von der blauen Linie abzieht, den 2:1-Siegestreffer.

Brunner Junior verdankt seinen Eltern viel, wie er vor dem Spiel gegen die Oilers in den Detroit News erzählt: «Mein Vater half mir während meiner gesamten Entwicklung und gab mir immer gute Ratschläge. Wie man besser wird, härter, auf Details zu achten. Er lehrte mich, täglich härter zu arbeiten, um ein besserer Spieler zu werden.»

Auch Mama Karin erhält Lob vom erfolgreichen NHL-Sohnemann: «Ich weiss echt nicht, wie oft uns unsere Mutter mit dem Auto herumgefahren hat, wie oft sie für uns gekocht hat. Das ist schon grossartig.»

Einen Sieg gibt es auch für die Anaheim Ducks mit Luca Sbisa. Ohne den verletzten Hiller setzen sich die Ducks gegen die St. Louis Blues im Penaltyschiessen durch und gewinnen 6:5.

Pleiten für restliche Schweizer

Weniger gut läuft es den weiteren NHL-Schweizern. Rafael Diaz geht mit den Montreal Canadiens mit einer Minus-1-Bilanz und einer 0:6-Klatsche gegen die Toronto Maple Leafs vom Eis.

Auch Mark Streit hat eine negative Bilanz und verliert mit den New York Islanders 2:3 gegen die Buffalo Sabres. Gleiches gilt für Roman Josi, der mit Nashville 1:2 gegen Minnesota den Kürzeren zieht. Sven Bärtschi kommt bei der 1:5-Pleite der Calgary Flames gegen Vancouver nicht zum Einsatz. (wst/sme)

Publiziert am 09.02.2013 | Aktualisiert am 12.02.2013
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Pawel Dazjuk muss nach dem Brunner-Pass nur noch einschieben. Keystone

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  • Raphael  Wyss , via Facebook 10.02.2013
    Auch in der NHL ist es eine riesen Freude Damien Brunner zu zuschauen! Er hatte gute Aktion und sehr viele Torchancen. Er wird auch immer wieder gesucht von Zetterberg und Datsyuk. Er erhält sehr viel Vertrauen. An dem werden wir noch sehr viel Freude haben!
  • Beni  Klarer 10.02.2013
    "Sven Bärtschi kommt bei der 1:5-Pleite der Calgary Flames gegen Vancouver nicht zum Einsatz."

    Ich hoffe er wird bald ins Farmteam abgeschoben. Der Junge braucht Eiszeit. Eine verschwendete Saison wie die letzte von Niederreiter braucht nicht noch ein Schweizer Stürmer.
    • Sebastian  Chwanz 10.02.2013
      Informieren Sie sich bitte besser. Bärtschi ist verletzt.
    • Beni  Klarer 10.02.2013
      Ich spreche nicht von der Verletzung, sondern von der Eiszeit die er bislang erhalten hat. Nach Shifts pro Spiel und Eiszeit pro Spiel ist er bei den Flames die Nummer 12 der Stürmer, noch hinter Horak der wieder im Farmteam spielt. Im Power Play durfte er knapp 5 Minuten Nr. 9 unter den Stürmern ran, in Unterzahl noch gar nicht.
  • Rees  Keller aus Basel
    10.02.2013
    Dieser Damien Brunner gefällt mir echt gut! Wie er sich auf dem Eis bewegt, mit oder ohne Scheibe ist für CH-Verhältnisse einfach Hammer. Schon auf CH-Eis war Damien auffällig und dass er sich in der NHL am etablieren ist, macht einfach Freude! Ebenso toll finde ich, dass er seinen Eltern dankt - denn viele Kinder wissen gar nicht, was Eltern alles für ihre Sprösslinge tun, oder auf was sie alles verzichten. Weiter so Damien Brunner!