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Jonas Hiller feierte mit den Ducks bereits den elften Heimsieg in Serie. (AP)
Zu den Sieggaranten Anaheims gehörte neben dem zweifachen Torschützen Bobby Ryan einmal mehr auch Jonas Hiller. Dem Appenzeller Goalie gelangen 37 Paraden; allein im ersten Drittel stoppte er 17 Abschlussversuche der Gäste. Hiller musste sich lediglich im zweiten Drittel zweimal geschlagen geben – beide Gegentreffer kassierten die Ducks in Überzahl. Den elften Erfolg im heimischen Honda Center machte schliesslich Todd Marchant (49.) perfekt.
Streit und Islanders schwächeln weiter
Mark Streit musste sich derweil mit den New York Islanders in Pittsburgh 1:3 geschlagen geben. Für das Team aus Long Island war dies die achte Niederlage in den letzten neun Spielen. Matchwinner für das Heimteam war Chris Kunitz, der sowohl den ersten als auch den letzten Treffer der Partie markierte.
Einen Tag nach seiner starken Vorstellung mit einem Tor und einem Assist gegen die Nashville Predators beendete Streit das Gastspiel beim Stanley-Cup- Sieger mit einer Minus-2-Bilanz. Der Berner Verteidiger erhielt bei den «Isles» mit fast 24 Minuten einmal mehr am meisten Eiszeit.
Die 14 Spiele währende Siegesserie der Washington Capitals fand in Montreal ein Ende. Die Canadiens bezwangen das momentan beste Team der NHL 6:5 nach Verlängerung. Der tschechische Center Tomas Plekanec war acht Sekunden vor Ablauf der Overtime für den umjubelten Siegtreffer besorgt. Der Rekord der Pittsburgh Penguins von 17 gewonnenen Spielen in Folge aus dem Jahr 1993 bleibt damit (vorerst) unerreicht. (Si/ds)
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(Reuters)