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NHL-Star verlässt Islanders: Streit: «Geld war nicht entscheidend»

Mark Streit und die New York Islanders gehen getrennte Wege. Der 35-Jährige lehnt ein Mega-Angebot für eine Vertragsverlängerung ab.

  • Publiziert: , Aktualisiert:
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Einen Dreijahresvertrag und jährlich 4,5 Millionen Schweizer Franken bieten die Islanders ihrem Captain.

Gemäss der Zeitung «Newsday» willigt der Schweizer nicht in diesen Deal ein. Er soll mindestens 5,2 Millionen Schweizer Franken verlangen. Streit werde nach der Saisonpause nicht zu den Islanders zurückkehren. Das Blatt bezieht sich auf zwei zuverlässige Quellen.

«Mein Entscheid, bei den Islanders nicht zu verlängern, hat nichts mit der Höhe des Angebots zu tun. Das Angebot war fantastisch, es ist sehr viel Geld. Aber nach fünf Jahren suche ich eine neue Herausforderung», sagt Streit zu Blick.ch.

Das Gerücht, es gehe Streit ums Geld, wurde offenbar gezielt von GM Garth Snow bei seinem Kontaktmann bei Newsday gestreut, aus Enttäuschung übers Streits grundsätzliche Absage.

Die New York Islanders verlieren somit ihren Captain - und Mark Streit wird zum «Free Agent». Das heisst, er kann ab dem 5. Juli zu jeder Zeit bei jedem Verein unterschreiben.

Finanziell könnte sich dies für Streit lohnen. Denn als «Free Agent» könnte noch einmal ein Vierjahresvertrag mit sechs Millionen Jahresgehalt herausspringen.

Mark Streit ist seit 2011 Captain der Islanders. In dieser Saison erreichte er mit den New Yorkern zum ersten Mal die NHL-Playoffs. Vor seinem Abenteuer am «Big Apple» spielte Streit für die Montreal Canadiens.

Beliebteste Kommentare

  • Joël  Huber , via Facebook
    Ich kann ihn gut verstehen, dass Ziel von jedem in der NHL ist es den Stanley Cup zu holen. Und mit den Isles steht das nicht zur Option.
  • Kain E.  Ahnung
    Captain eines NHL-Teams ist schon fast die Krönung einer Hockeykarriere, aber eben nur fast - was fehlt ist der NHL-Kübel und ich könnte mir vorstellen, dass Streit genau das noch erreichen will. Dazu braucht er aber ein Team mit Titelambitionen, darum kann ich seine Entscheidung nachvollziehen!

Alle Kommentare (15)

  • Steve  Yzerman
    Ottawa wäre doch ein guter Platz für ihn. Karlsson und Streit im Powerplay an der blauen Linie wäre wohl unschlagbar.
  • William  Black , Weiningen
    Mark kann jetzt noch einen letzten langjährigen Topvertrag bekommen. Es ist reines Business dass er den Markt checkt und den besten Vertrag wählt einer Mischung aus Renommée des Klubs, Jahressalär und Anzahl der Jahre des Vertrages.Es ist doch spannend da in der NHL nicht vor Beendigung einer Saison Spieler kontaktiert werden dürfen. Er war ja auch vor 5 Jahren überrascht was für einen Supervertrag die Islanders ihm offertiert haben. Grosse Sentimentalitäten sind vermutlich nicht viele im Spiel.
    • 05.06.2013
    • 29
    • 3
  • Walter  Krebs
    Als sein Onkel glaube ich Mark gut zu kennen. Mark ist nicht nur ein sehr guter Eishockeyspieler, er ist auch ein sehr feiner und bescheidener Mensc h. Geld spielt hier eine untergeordnete Rolle. Mark: Hör auf dein Herz und du entscheidest dich, wie immer, richtig. Wünsche dir weiterhin Gesundheit, Glück und Erfolg.
    Walter Krebs, Bern/Bümpliz
  • George  Parros , Aesch
    Nun gut... Ein Team mit Titelambitionen... Nur darf man eines nicht vergessen, welches Team, dass um den Stanley Cup spielt hat noch den nötigen Platz unter dem Salary Cap... 5 - 6 Mio. sind keine schlechte Hausnummer... Weder die Kings noch die Bruins, Hawks oder Penguins der aktuellen Teams welche in den CF stehen haben genügend Spielraum für einen Spieler wie Streit...
    • Philippe  Walk , Zollikofen
      Sowohl die Bruins 5.8 Mio, Penguins 7.8 Mio und Kings 11.8 Mio hätten genug Cap-Space für die Saison 13/14 zur Verfügung und könnten sich Mark Streit leisten, da es ihm ja nicht hauptsächlich ums Geld geht... Allerdings müssen mit diesen Millionen je nach Team mehrere Spieler finanziert werden, aber je nachdem wie dringend sein Talent benötigt wird, halte ich eines dieser Teams nicht für unrealistisch... ;-
      • 05.06.2013
      • als Kommentar auf George  Parros , Aesch
      • 23
      • 2
    • George  Parros , Aesch
      Betrachtet man die Tatsache, das bei all den genannten Team diverse Verträge auslaufen, bleibt vom genannten Salary Cap nicht mehr viel übrig... Des weiteren; NHL 2013 ist keine verlässlich Quelle...;-

      Penguins; durch den Transfer von Iginla wird jetzt UFA und Morrow bezweifle ich dass noch 7.8 Mio. übrig sind...

      Bei den Kings nachdem Quick Deal zu Beginn der Saison sicher auch nicht... Zumal die Verträge von Regher und Voyonv auslafuen...

      Bruins: Rask, Horton sind zu verlängern...
      • 05.06.2013
      • als Kommentar auf George  Parros , Aesch
      • 13
      • 2
    • Markus  Maier
      schaut einfach auf capgeek.com! dort seht ihr, welches Team wie viel Space hat.
      • 05.06.2013
      • als Kommentar auf George  Parros , Aesch
      • 12
      • 1
  • William  Quispe , Luzern
    Geld ist das Eine, der sportliche Erfolg das Andere. Da muss Streit wohl oder über einen anderen Club suchen, der auch die Möglichkeit hat sich für die Playoffs zu qualifizieren.
    • Ramon  Heinzer
      die islanders erreichten die playoffs, aber "nur" die playoffs zu erreichen reicht ihm wohl nicht. ;
      • 05.06.2013
      • als Kommentar auf William  Quispe , Luzern
      • 32
      • 6
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