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Der Schweizer Nationalmannschafts-Trainer Ralph Krueger hat über Gerbers Ehefrau Kontakt mit dem Goalie aufgenommen.
Krueger: «Martin Gerber war am Sonntagabend gut aufgelegt. Er geht im Moment eher von einer kurzen als von einer langen Pause aus», sagt der Nati-Trainer. Es wird klar: Gerber hat die Olympia-Teilnahme noch nicht abgeschrieben.
Martin Gerber sei nach dem Zusammenprall ständig bei Bewusstsein gewesen und habe auch keine Hirnerschütterung erlitten.
Die erste Diagnose im Spital von Tschechow (Kompressionsfraktur am vierten Halswirbel) hätte das Saisonende für den Emmentaler bedeutet.
Momentan befindet sich der Emmentaler in einer Spezialklinik in Podolsk. Hier ist bloss von einer Prellung und nicht mehr von einem Bruch des Halswirbels die Rede. In Kürze soll eine MRI-Untersuchung über Gerbers genauen Gesundheitszustand aufklären.
Die Ärzte des Schweizer Nationalteams, das diese Woche drei Länderspiele bestreitet, stehen in ständigem Kontakt mit den verantwortlichen Ärzten in Russland. (Si/gwy)
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