
Bitte melden Sie sich an, um Ihren Kommentar abzugeben.
Wenn Sie ein Konto bei Facebook haben, können Sie sich damit anmelden.
Gerber hat laut «Berner Zeitung» bei Konsultationen in der Hirslanden-Klinik Birshof in Münchenstein BL erfahren, dass der Dornfortsatz bei einem Wirbel gebrochen ist. Der Goalie des KHL-Klubs Atlant Mytischtschi hat in zwei Fingern nach wie vor fast kein Gefühl.
«Mein rechter Arm fühlt sich schlaff an. Ich habe noch wenig Kraft», sagte Gerber, der in einem Meisterschaftsspiel am 13. Dezember mit einem gegnerischen Stürmer zusammengestossen war (Blick.ch berichtete). Aus schulmedizinischer Sicht sei es ein Wettlauf mit der Zeit, betonte Gerber, der sich derzeit auf dem Hometrainer fit hält.
Der Emmentaler war 2006 in Turin beim 2:0-Sieg gegen Kanada mit seinem Shutout massgeblich an einem der grössten Erfolge der Schweizer Eishockey-Geschichte beteiligt. (Si/ds)
Träumt noch von Olympia: Martin Gerber.- Kathi Bettels