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Am 9. Januar liefern sich die Spieler der russischen KHL-Klubs Witjas Tschechow und Avangard Omsk eine monumentale Schlägerei. Der Moskauer Staatsanwalt plädiert auf Verstoss gegen die öffentliche Ordnung.
Schon während des Aufwärmens soll es zu massiven Provokationen und Scharmützeln gekommen sein. Den Spielern drohen bis zu fünf Jahre hinter schwedischen Gardinen.
Und noch schlimmer: Die Profis sind ein schlechtes Vorbild. Bei einem U10-Spiel geraten rund zwanzig Knirpse ausser Kontrolle. Der Schiedsrichter – obwohl fast doppelt so gross – hat seine liebe Mühe, die giftigen Zwerge zu disziplinieren. Er verteilt rekordverdächtige 707 Strafminuten. (sim)