Hinspiel im Champions-League-Halbfinal Fribourg erhält in Schweden eine Abreibung

Fribourg-Gottéron muss sich dem Titelverteidiger in der Champions Hockey League mit 1:5 geschlagen geben.

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NLA Schweiz

Platz Mannschaft SP Tore Punkte
1 SC Bern 38 117:87 80
2 ZSC Lions 40 127:97 80
3 EV Zug 37 116:82 78
4 Lausanne HC 38 126:99 71
5 EHC Biel 39 115:112 56
6 HC Davos 38 114:107 54
7 Genf-Servette HC 39 98:108 53
8 HC Lugano 40 112:135 53
9 EHC Kloten 38 112:127 46
10 SCL Tigers 40 94:118 45
11 HC Ambri-Piotta 39 97:123 41
12 HC Fribourg-Gottéron 38 98:131 39

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Das Spiel:
Fribourg erhält im Halbfinal-Hinspiel eine Abreibung. Und das nach einem guten Start.
Der Champions-League-Titelverteidiger und schwedische Meister Frölunda benötigt auf dem Weg zum 5:1 allerdings auch etwas Schützenhilfe des Tabellenletzten der NLA.

Nach einer guten Anfangsphase übernimmt bei Gottéron ab Spielmitte Bruder Leichtfuss das Spieldiktat. Abplanalp, Rathgeb, Goalie Conz, Ritola oder Birner helfen Frölunda mit Stellungsfehlern, Fehlgriffen oder leichtsinnigen Puckverlusten auf die Sprünge.

Bitter: Solange Fribourg konzentriert und aggressiv ins Pressing geht, bleibt den Schweden öfters die Spucke weg. Im ersten Abschnitt verzeichnet Gottéron mehr Chancen, scheitert aber am eigenen Unvermögen. Ein Leistungsunterschied macht sich erst nach dem 4:1 des norwegischen Doppeltorschützen Rosseli-Olsen bemerkbar. Das dafür dann deutlich: Fribourg ist im letzten Abschnitt nur noch virtuell präsent.

Die Schweden erzielen noch das 5:1, dann schaukeln sie den Sieg über die Runden.

Im Rückspiel (am 17. Januar) braucht Gottéron gegen den internationalen Topklub ein Wunder.

Der Beste:
Rosseli-Olsen (Frölunda) Zwei Treffer, hundertprozentige Chancenauswertung.

Die Pflaume:
Ritola (Gottéron). Puckverlust im Stil eines Anfängers, ermöglicht Frölunda das 3:1.

Publiziert am 10.01.2017 | Aktualisiert am 10.01.2017
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5 Kommentare
  • Dany  Meier , via Facebook 11.01.2017
    Conz ist fett, langsam und unbeweglich, ganz abgesehen von seinen fehlenden Skills! Mittlerweile fragen sich nicht wenige Fans wieso er immer noch eingesetzt wird wenn man über eine Alternative wie Saikkonen verfügt. (K)ein Schelm wer denkt dass bei Gotteron eine "Stallorder" existiert wenn man einen Spieler nach so vielen schlechten Saisons weiterhin bevorzugt! Ein mir bekannter Spieler hat bereits vor seinem Wechsel vor 3 Jahren erwähnt dass Conz in Fribourg verhätschelt wird.
    • Pascal  Müller 11.01.2017
      Naja ich gebe dir im ersten Teil recht, auch ich bin seit langem nicht mehr überzeugt von Conz. ABER sorry, Saikkonen ist (zumindest aktuell) KEIN besserer Rückhalt! Er hat einige Chancen bekommen diese Saison, hat in der Meisterschaft aber jeweils auch faule Eier kassiert, seine Fangquote ist gar schlechter als diejenige von Conz! Nein, auch Saikonnen kann unmöglich unsere Nr. 1 sein, beide sind max. als Nr. 2 geeignet. Die "Stallorder" existiert sicher nicht, Saikonnen ist halt noch schlechter
    • Cafer  Dursun aus Flamatt
      11.01.2017
      Wieso hat mal damals Huet gehen lassen? Ich kann es nicht nachvollziehen. Mit Huet im Tor wäre Gottéron vor ein paar Jahren Meister geworden. Gestern wäre das Resultat maximal 2-1 ausgegangen und es wären alle Tore offen gestanden für einen Finaleinzug. Aber nein, man setzt immer wieder auf Conz. Sollte Berra bei Las Vegas nicht unterkommen, dann muss das Ziel sein, den nach Freiburg zu holen. Und Conz? Bei den Düdingen Bulls könnte er noch knapp reichen.
  • Beat  Herren , via Facebook 10.01.2017
    Gotteron braucht kein Wunder sondern ein guter Torhüter.Als treuer Fan muss ich mich bei jedem Spiel über die unnötigen Tore ärgern.Conz genügt weder national noch international.Warum er trotzdem immer spielt weiss wohl niemand.Es wäre klüger den jungen
    Torhüter aufzubauen er hat mehr Talent als Conz.
  • Peter  Rappo aus Feldkirch
    10.01.2017
    Ja ich bin schon 50 Jahre Gotteron Fan. Aber sorry für was hat Golli Conz einen Stock wen er ihn nie auf dem Eis hält. Ich habe schon viele Matsch gesehen aber immer wieder geht der Buck beim Golli zwischen den Schonern durch, so kann man nicht gewinnen, hier fehlt es nicht am Trainer nein hier ist das faule Ei bei Conz.