1:4-Pleite in Prag Endstation Viertelfinal für den SCB

Für den Schweizer Meister ist das Champions-League-Abenteuer beendet. Bern verliert das Viertelfinal-​Rückspiel bei Sparta Prag sang- und klanglos 1:4.

Aktuell auf Blick.ch

Top 3

1 Schweden zu effizient Fribourgs Abenteuer endet in den Halbfinals
2 Hinspiel im Champions-League-Halbfinal Fribourg erhält in Schweden...

NLA Schweiz

Platz Mannschaft SP Tore Punkte
1 SC Bern 39 120:89 83
2 ZSC Lions 40 127:97 80
3 EV Zug 37 116:82 78
4 Lausanne HC 39 130:102 74
5 EHC Biel 40 118:116 56
6 HC Lugano 41 115:137 55
7 HC Davos 38 114:107 54
8 Genf-Servette HC 40 100:111 54
9 EHC Kloten 39 114:130 46
10 SCL Tigers 40 94:118 45
11 HC Ambri-Piotta 39 97:123 41
12 HC Fribourg-Gottéron 38 98:131 39

Eishockey

Immer informiert - Abonnieren Sie den BLICK Sport Newsletter!
Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Schön, dass wir Ihnen unsere BLICK Sport News des Tages senden dürfen. Möchten Sie zusätzlich den BLICK Newsletter erhalten?
teilen
teilen
35 shares
2 Kommentare
Fehler
Melden

Man müsse im Abschluss kaltblütiger sein, forderte SCB-Captain Martin Plüss nach dem 1:1 im Hinspiel gegen Sparta Prag. Doch von Besserung ist beim Meister nichts zu sehen. Im Gegenteil.

Bern erwischt beim Fünften der tschechischen Liga zwar den besseren Start, lässt aber beste Chancen ungenutzt. Simon Bodenmann scheitert nach zehn Minuten an der Torumrandung. Thomas Rüfenacht wenig später an Sparta-Goalie Tomas Pöpperle.

Im zweiten Drittel macht sich der SCB das Leben mit Strafen selbst schwer. Nachdem Topskorer Mark Arcobello seinen Gegenspieler nach einem Scheibenverlust nur noch mit unerlaubten Mitteln stoppen kann, schiesst Juraj Mikus die Tschechen in Überzahl in Führung.

Wie schon im Hinspiel lassen sich die Mutzen nicht aus dem Konzept bringen, gleichen 39 Sekunden später dank Tristan Scherwey wieder aus. Das Resultat hält allerdings bloss vier Minuten. Dann floppt Goalie Leonardo Genoni, lässt sich aus spitzem Winkel bezwingen.

Für den SCB kommts ​nur zwei Minuten später ​knüppeldick. Erst trifft Marco Müller seinen Gegner mit dem Stock im Gesicht. Dann schiesst Maxim Noreau auch noch die Scheibe aus dem Spielfeld. In doppelter Überzahl kommt dann auch noch Pech dazu. Lukas Pech erhöht auf 3:1.

Im letzten Drittel hat Bern nichts mehr zu melden, kassiert noch das 1:4 – und leistet nur noch mit Frustfouls Gegenwehr.

Publiziert am 13.12.2016 | Aktualisiert am 13.12.2016
teilen
teilen
35 shares
2 Kommentare
Fehler
Melden

2 Kommentare
  • Reto  Maurer aus Zürich
    14.12.2016
    Hoffentlich wird nun Scherwey mal so richtig bestraft. Eine absolute Frechheit, was sich dieser Typ auf den Eisfeldern leistet. So einer gehört schon lange bestraft
  • Manfred  Jordi-Suarez , via Facebook 13.12.2016
    Super find ich gut da den noblen Herren des SCB die Swiss Hockey Cup zu wenig wert war sind sie nun trotzdem gescheitert! Freude herrscht oder besser Schadenfreude!