Die besten WM-Sprüche
Die besten WM-Sprüche
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«Die beste Gruppe seit den Beatles.» Die britische Boulevard-Zeitung «The Sun» zur Vorrundengruppe mit USA, Algerien, Slowenien.
Keystone
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«Ich versichere: An keinem WM-Spiel wird etwas passieren.» Sepp Blatter über die Zweifel an der Sicherheit in Südafrika.
Keystone
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«Tore sind wie Ketchup. Kommt etwas, dann kommt alles auf einmal.» Cristiano Ronaldos Leiden.
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«Ich wollte weinen, als ich auf den Platz ging. Ging aber nicht. Sonst hätten sie gesagt, ich sei ein schwuler Pitbull.» Chiles Gary Medel, der den Spitznamen «Pitbull» trägt, zu seinem WM-Debüt.
Keystone
« weniger
» mehr
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«Die Hand Gottes ist jetzt meine.» Uruguay-Stürmer Suarez nach seinem Hands, mit dem er die Niederlage gegen Ghana verhinderte.
Keystone
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«Wenn das die besten Schiris sind, will ich die schlechtesten nicht sehen!» Ryan Nelsen, Captain von Neuseeland, nach dem Italien-Spiel.
Keystone
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«Die einen sollen auf dem Fussballfeld pfeifen, die anderen am Strand.» Nati-Trainer Ottmar Hitzfeld zur Leistung des saudi-arabischen Schiris Khalil «das Kamel» Al Ghamdi im Spiel gegen Chile.
Keystone
« weniger
» mehr
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«Er ist Richter, Jury und Henker. Der Typ hat meine WM gekillt.» Australien-Star Harry Kewell nach seinem Platzverweis gegen Ghana über Schiri Roberto Rosetti.
Keystone
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«Felipe Melo sollte seine Ferien lieber nicht in Brasilien verbringen.» Brasiliens früherer Stürmerstar Ronaldo nach dem 1:2 Brasiliens gegen Holland.
Keystone
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«Das ist wie ein Faustschlag von Muhammad Ali, ich habe zu nichts mehr Kraft.» Argentinien-Trainer Maradona nach dem 0:4 gegen Deutschland.
Keystone
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«Die grösste Kacke ist, dass die Fifa dich nicht zum Team lässt.» Thomas Müller ärgert sich, dass er den WM-Halbfinal gesperrt von der Tribüne aus ansehen muss.
Keystone
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Sepp Blatter, Fifa-Boss, will wissen, was sich in Nordkorea abspielt.
Keystone
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«Gut, dass Frankreich nach Hause musste. Noch eine Woche, und die Spieler hätten sich aufgefressen.» Frankreich-Legende Eric Cantona über das Out der Equipe Tricolore.
Keystone
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«In Argentinien wachsen die Stars auf den Bäumen, wir müssen sie suchen.» Ex-Griechen-Trainer Otto Rehhagel.
Keystone
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«Es war eine spezielle WM und wir haben die Tröten überlebt.» Sepp Blatter zum Dritten.
Keystone
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«Da meine Frau nicht da ist, muss ich mit Harald kuscheln. Ich kann mir allerdings Schöneres vorstellen.» Miroslav Klose über seine Freizeitgestaltung mit Blick auf den neben ihm stehenden DFB-Pressechef Harald Stenger.
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« weniger
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«Wer zur Legende werden will, muss einen WM-Titel holen.» Lionel Messi.
Keystone
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«Rooney spielte nicht wie Rooney.» England-Trainer Fabio Capello.
Keystone
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«Im Tennis überflüssig, im Fussball überfällig.» Roger Federer über den Videobeweis.
Keystone
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«Er hat nicht mal die Kinder im Griff.» Kay Webb über ihren Mann Howard, Schiri des WM-Finals.
Keystone
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«Die beste Gruppe seit den Beatles.» Die britische Boulevard-Zeitung «The Sun» zur Vorrundengruppe mit USA, Algerien, Slowenien.
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«Tore sind wie Ketchup. Kommt etwas, dann kommt alles auf einmal.» Cristiano Ronaldos Leiden.
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«Ich wollte weinen, als ich auf den Platz ging. Ging aber nicht. Sonst hätten sie gesagt, ich sei ein schwuler Pitbull.» Chiles Gary Medel, der den Spitznamen «Pitbull» trägt, zu seinem WM-Debüt.
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«Er ist Richter, Jury und Henker. Der Typ hat meine WM gekillt.» Australien-Star Harry Kewell nach seinem Platzverweis gegen Ghana über Schiri Roberto Rosetti.
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«Felipe Melo sollte seine Ferien lieber nicht in Brasilien verbringen.» Brasiliens früherer Stürmerstar Ronaldo nach dem 1:2 Brasiliens gegen Holland.
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«Das ist wie ein Faustschlag von Muhammad Ali, ich habe zu nichts mehr Kraft.» Argentinien-Trainer Maradona nach dem 0:4 gegen Deutschland.
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«Die grösste Kacke ist, dass die Fifa dich nicht zum Team lässt.» Thomas Müller ärgert sich, dass er den WM-Halbfinal gesperrt von der Tribüne aus ansehen muss.
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«Im Tennis überflüssig, im Fussball überfällig.» Roger Federer über den Videobeweis.
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«Er hat nicht mal die Kinder im Griff.» Kay Webb über ihren Mann Howard, Schiri des WM-Finals.
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