Das meint BLICK zum Trainer-Knall in Thun Saibene brennt

Kommentar von Fussball-Reporter Martin Arn.

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Es ist ein Knall: Der FC Thun gibt die Trennung von Jeff Saibene per Ende Saison bekannt. Der Zeitpunkt, mitten in der Vorbereitung auf die Rückrunde, ist überraschend. Denn der FC Thun steckt tief im Abstiegskampf.

Bei jedem anderen müsste man sich fragen, ob er damit zur «lame duck», zur lahmen Ente, zum Herrscher ohne Macht wird. Nicht bei Saibene.

Der Luxemburger brennt! Auf keinen Fall will er mit Thun absteigen. Und das wollen auch die Spieler nicht. Saibenes
Autorität bleibt unangetastet. Und weil der neue Trainer, Marc Schneider, als Assistent jeden Tag mit auf dem Platz steht, kann sich kein Spieler verstecken.

Schneider ist eine typische Thuner Lösung. Das Berner Eigengewächs kennt den Verein bestens. Es mag mutlos erscheinen, den Assistenten zum Chef zu befördern. Aber Schneider hat unter Challandes, Yakin, Fischer und Saibene Erfahrungen gesammelt. Er ist ein Fachmann, menschlich untadelig. Und er weiss, unter welchen Bedingungen er im Oberland arbeiten muss.

Schneider ist die perfekte Lösung. Denn für (teure) Experimente fehlt in Thun das Geld!

Publiziert am 13.01.2017 | Aktualisiert am 14.01.2017
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8 Kommentare
  • André  Buchmann 14.01.2017
    Thun steigt mit Saibene garantiert nicht ab. Entweder der schafft den Ligaerhalt sportlich oder Schneider übernimmt frühzeitig. Egal wie es kommt: Thun wird dies keinen Franken mehr kosten, diese Saison nicht und nächste auch nicht...
  • Ueli  Sommaruga aus Cebu City
    14.01.2017
    Fusion mit YB?
    Der FC Thun ist selbststaendig und kann auch aus eigener Kraft absteigen
    • Michel  Müller aus Zurich
      14.01.2017
      Ja wäre auch Zeit die zappeln ja schon seit Jahren am Faden.
  • Michel  Müller aus Zurich
    14.01.2017
    Ok, also geht das Karoussel wieder los, Saibene zu YB, der von YB nach Luzern, der von Luzern nach Basel, der von Basel nach Lugano, der von Lugano nach Vaduz und so weiter ist echt lustig der CH-Fussball
    • Aschi  Luginbühl 14.01.2017
      Und so kommt Thun zum letzten Trainer im Karussell .....
  • drafi  schweizer aus berg
    14.01.2017
    ich finde es gut dass man den Assistenten zum chefcoach macht, die Spieler kennen ihn und umgekehrt, das Ganze Umfeld wird nicht durchgerüttelt, und das wichtigste zur Zeit ist wohl dass man auch keine finanzielle Akrobatik heraufbeschwört, eine teure Lösung würde man dem Verein nicht verzeihen, erst betteln und dann kleckern, nein das wäre nicht gescheit gewesen, ich hoffe der FC Thun kriegt Sport und finanziell die Kurve, warum wird nie eine Fusion mit YB diskutiert, wäre auch eine g, oder ?
    • Michel  Müller aus Zurich
      14.01.2017
      Glaube eher wird Thun aufgelöst. Wohnte einmal in der Randregion Thun, diese Region ist so weit hinter dem Mond, dass Bern wie New-York scheint. Das einzige gute wäre das endlich der unakzeptable Name "Young Boys", passt echt nicht mehr in unsere Kultur und Ehtik verschwinden würde.
    • franzel  anliker 14.01.2017
      Können Sie mir nur einen, einen einzigen plausiblen Grund sagen, wieso YB und Thun fusionieren sollten? Thun und YB haben etwa soviel gemeinsam wie Sie und George Clooney.......