Das meint BLICK Das Sportjahr der Frauen

Lara Gut, Heidi Diethelm-Gerber, Daniela Ryf, Giulia Steingruber oder Martina Hingis. Die Schweizer Sportlerinnen prägten das Jahr 2016. Ein Kommentar von BLICK-Sportchef Felix Bingesser.

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Frauen backen nicht nur Weihnachtsguetsli und bereiten das Fondue Bourguignonne zu. Sie schmücken nicht nur Christbäume und putzen die verklebten Nasen ihrer Kinder.

Nein, die Schweizer Frauen sorgten 2016 vor allem im Sport für Stimmung. Lara Gut gewinnt als erste Schweizerin seit zwanzig Jahren den Gesamtweltcup. Die Olympischen Spiele in Rio werden von Heidi Diethelm-Gerber so richtig lanciert.

Martina Hingis und Timea Bacsinszky gewinnen in Rio Tennis-Silber. Nicola Spirig holt ihre zweite Olympia­medaille. Giulia Steingruber gewinnt als erste Schweizerin eine olympische Turnmedaille. Daniela Ryf dominiert auf Hawaii den Triathlon.

2016 war ein grosses Sportjahr. Aus Schweizer Sicht war es nicht zuletzt das «Sportjahr der Frau». Dazu passt, dass sich die Fussballerinnen für die EM-Endrunde qualifiziert haben. Dort soll dann im Achtelfinal nicht Schluss sein.

Ja, die Sportfrauen machen mobil. Darunter auch die Mütter. Heidi Diethelm, aber auch Nicola Spirig. Sie gewinnt als Mutter Olympiasilber. Und erwartet erneut Nachwuchs.

Das Jahr der Frauen. Der BLICK hat aus diesem Grund Nicola Spirig gebeten, für unsere Leser den Christbaum zu schmücken. Weil die Frauen nicht nur für die Medaillen zuständig sind. Sondern auch für den Christbaumschmuck.

Publiziert am 24.12.2016 | Aktualisiert am 24.12.2016
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3 Kommentare
  • Roger  Huber 25.12.2016
    Wenn ich die Heidi Diethelm-Gerber sehe dann wird mir klar, dass Schiessen nicht viel mit dem zu tun haben kann, dass ich unter Sport verstehe.
  • Anna  Rusch 25.12.2016
    Dopingvergehen verjährt nicht und dass sollte so bleiben, auch bei Hingis! Da sollten sich auch die Medien verantwortungsvoller verhalten und dem Rechnung tragen auch in der Schweiz!
  • Tashunka  Blue aus Watt
    24.12.2016
    Frohe Weihnachten...es lebe die Schweizer Frauen die unser Sport in die Welt hinaustragen...die Männer an den Herd und so ist es gut.
    Vergessen werden die vielen Männer die genau so viele Erfolge feiern durften...Schurter, Cancellara, Federer, die Ruderer, Cologna etc.