Der SC Bern erhöht gegen Fribourg-Gottéron auf 2:0. Die Hauptstädter siegen im Penaltyschiessen. Auch die Die ZSC Lions gewinnen gegen Zug. Der Quali-Sieger verzweifelt an ZSC-Goalie Flüeler.
ZSC Lions – EV Zug 2:1
Die Lions gewinnen auch das zweite Spiel in der Serie. Das Team von Bob Hartley startet besser in die Partie. Nach 11 Minuten kommen die Lions zu einer Chance in doppelter Überzahl. Pittis zieht ab. Sein Schuss prallt von der Latte an den Rücken von Zug-Goalie Markkanen und von dort ins Tor. Pech für den Finnen. Der Goalie macht auch heute keinen stilsicheren Eindruck. Ebenfalls in Überzahl kommt der EV Zug zum verdienten Ausgleich. Brunner spielt Lindemann (35.) im Slot frei, der den Puck nur noch über die Linie drücken muss. Die Partie ist hart umkämpft und hochspannend. Der goldene Treffer zum 2:1 gelingt Bastl in der 48. Minute. Nach einem Traumpass von Cunti muss er nur noch ablenken. Da ist EVZ-Goalie Markkanen ohne Abwehrchance. Der Quali-Sieger versucht in der Folge noch alles, um die Partie zu drehen. Doch Mal für Mal scheitern sie am hervorragenden ZSC-Goalie Flüeler. Der 23-Jährige macht ein ganz starkes Spiel und kassiert zum fünften Mal hintereinander nicht mehr als einen Gegentreffer. Ein sagenhafter Wert! Auch die Playoff-Statistik seiner Mannschaft kann sich sehen lassen. 6 Spiele, 6 Siege. Nach Titelverteidiger Davos droht damit auch dem Qualifikationssieger aus Zug das Out gegen die Zürcher.
SC Bern – Fribourg-Gottéron 3:2 n.P.
Verteidiger Philippe Furrer trat beim Stand von 1:1 zum fünften Berner Penalty an, und der Back liess Fribourgs Cristobal Huet keine Chance. Andrej Bykow hätte danach für die Gäste noch ausgleichen können, Berns Goalie Marco Bührer durchschaute aber Bykows (billigen) Trick und parierte den Versuch. Bykows misslungener Versuch zeigte, warum Fribourg auch in Spiel 2 wieder knapp verlor. Die Freiburger agierten oftmals zu kompliziert. Nur deshalb lautete das Schussverhältnis am Ende dieses nicht so einseitigen Spiels 45:24 für Bern. Nicht nur wegen der viel höheren Anzahl Schüsse verdiente Bern am Ende den Sieg. Die Berner kamen auch in der Verlängerung zu drei sehr guten Chancen, Fribourg bloss zu einer. Schon vor der Verlängerung stand Bern dem Sieg näher. Die Berner führten nach einem frühen Tor von Pascal Berger während 19 Minuten mit 1:0, kassierten dann innerhalb von siebeneinhalb Minuten zwei Gegentore (Christian Dubé und Romain Loeffel) und mussten schliesslich 14 Minuten lang einem Rückstand hinterherlaufen. Beat Gerber erzielte in der 48. Minute mit einem Weitschuss, bei dem Fribourgs Goalie Cristobal Huet von Berns Stürmer Marc Reichert und einem eigenen Verteidiger die Sicht verdeckt wurde, den 2:2-Ausgleich. (Si/gut)
Hallenstadion. - 10'071 Zuschauer. - SR Kämpfer/Rochette, Bürgi/Marti. -
Tore: 11. Pittis (Tambellini, Ambühl/Ausschluss Ausschluss Pirnes, Rüfenacht) 1:0. 35. Lindemann (Damien Brunner, Holden) 1:1. 48:00 Bastl (Cunti, Monnet) 2:1. - Strafen: 6mal 2 Minuten gegen ZSC Lions, 5mal 2 plus 5 Minuten (Pirnes) plus Spieldauer (Pirnes) gegen Zug. - PostFinance-Topskorer: Tambellini; Damien Brunner.
ZSC Lions: Flüeler; Blindenbacher, Geering; McCarthy, Seger; Stoffel, Daniel Schnyder; Bastl, Pittis, Monnet; Kolnik, Tambellini, Ambühl; Patrik Bärtschi, Cunti, Kenins; Baltisberger, Schäppi, Bühler; Schommer.
Zug: Markkanen; Helbling, Fischer; Chiesa, Andreas Furrer; Blaser, Erni; Fabian Lüthi; Christen, Metropolit, Pirnes; Damien Brunner, Holden, Fabian Schnyder; Rüfenacht, Sutter, Casutt; Rossi, Oppliger, Sven Lindemann; Lammer.
Bemerkungen: ZSC Lions ohne Cory Murphy und Down (überzählig) und Camperchioli (verletzt), Zug ohne Duri Camichel, Wozniewski (beide verletzt). - Bei den ZSC Lions verlängerte Stürmer Cyrill Bühler (28) den Vertrag um eine Saison bis Frühjahr 2013. - 200. NLA-Spiel von Thomas Rüfenacht. - 11. Pittis verletzt ausgeschieden. - 59:17 Timeout Zug, ab 59:00 ohne Torhüter.
PostFinance. - 17'131 Zuschauer (ausverkauft). - SR Prugger/Reiber, Mauron/Tscherrig.
Tore: 7. Pascal Berger (Froidevaux, Reichert) 1:0. 27. Dubé (Sprunger, Rosa/Ausschluss Pascal Berger) 1:1. 34. Loeffel (Rosa, Gamache) 1:2 (Eigentor Bührer). 48. Beat Gerber (Scherwey, Reichert) 2:2. - Penaltyschiessen: Ritchie 1:0, Rosa - (gehalten); Berger - (gehalten), Mondou - (daneben); Gardner - (gehalten), Sprunger 1:1; Martin Plüss - (gehalten), Benny Plüss - (gehalten); Philippe Furrer 2:1, Bykow - (gehalten). - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Bern, 7mal 2 Minuten gegen Fribourg. - PostFinance-Topskorer: Ritchie; Sprunger.
Bern: Bührer; Kwiatkowski, Philippe Furrer, Kinrade, Beat Gerber; Jobin, Hänni; Höhener; Pascal Berger, Ritchie, Dumont; Bertschy, Martin Plüss, Rüthemann; Neuenschwander, Gardner, Vermin; Scherwey, Froidevaux, Reichert; Adrian Brunner.
Fribourg: Huet; Heins, Birbaum; Ngoy, Loeffel; Lukas Gerber, Collenberg; Marc Abplanalp; Rosa, Dubé, Gamache; Knoepfli, Mondou, Hasani; Sprunger, Bykow, Benny Plüss; Tristan Vauclair, Lüssy, Cadieux; Brügger.
Bemerkungen: Bern ohne Déruns, Morant, Roche (alle verletzt) und Vigier, Fribourg ohne Afanassenkow, Barinka (alle überzählige Ausländer), Jeannin (krank) und Botter (verletzt). - Pfostenschuss Sprunger (54.).
Als Bob Hartley (50) auf diese Saison hin das Kommando übernahm, gab es ein böses Erwachen für die Spieler der ZSC Lions. Der Kanadier erhöhte im Training sofort die Schlagzahl und schlug einen härteren Ton an. «Er ist sehr hart und hat eine klare Linie», sagte Stürmer Patrik Bärtschi.
Hartley liess die Lions schuften und lobte stets deren Einsatzwillen, auch wenn die neue Gangart nicht bei allen gut ankam. «Wir haben das am härtesten arbeitende Team der Liga», so der Coach zum Ende der Qualifikation.
Doch kaum haben die Playoffs begonnen, wird Hartley zum «Softley».
Im strengen und viel intensiveren Spielbetrieb mit der Abfolge Dienstag–Donnerstag– Samstag hält Hartley die Zügel nicht mehr so straff. Die Trainings am Tag nach den Spielen sind nicht mehr obligatorisch. Die Spieler können selbst entscheiden, wann sie ihren geschundenen Körpern eine Pause gönnen wollen.
Auch der Ton des erfahrenen, ehemaligen NHL-Coachs – mit Colorado gewann er in vier Jahren 49 Playoff-Spiele und 2001 den Stanley Cup – ist sanfter geworden. «Die Playoffs sind nicht der Zeitpunkt, die Spieler zu kritisieren», erklärt Hartley. «Einige brauchen einen Klaps auf die Schulter. Wichtig ist, dass man allen ein gutes Gefühl geben kann.» Und so schlecht kann das Gefühl der Lions derzeit nicht sein. Sie haben bisher alle fünf Playoff-Partien gewonnen.
Auch sich selbst gönnt sich der Kanadier mehr Erholungszeit. Mit seiner Frau Micheline unternahm er zwischen Viertel- und Halbfinals Ausflüge nach Genf und Luzern und Spaziergänge am Zürichsee. «Ich liebe den Zürichsee», sagt er strahlend, obwohl er sich dort eine Erkältung einfing.
| 60' |
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Das Spiel ist aus! Die ZSC Lions gewinnen auch Spiel 2 gegen den EVZ! |
| 60' |
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Markkanen ist draussen, ein sechster Feldspieler drinnen. Noch einmal Bully vor Flüeler. |
| 59' |
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Die 10'000 Fans im Hallenstadion stehen alle, noch 60 Sekunden! |
| 59' |
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Die letzten zwei Minuten laufen, Markkanen ist noch im Tor. |
| 58' |
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Flüeler steht jetzt unter Dauerbeschuss, Zug mit der Schlussoffensive! |
| 56' |
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Big Save von Lukas Flüeler! Die Scheibe wird vor dem Tor von Geering abgelenkt, Flüeler kratzt das Ding mit dem rechten Schoner von der Linie. |
| 55' |
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Schneller Antritt von Fabian Schnyder über die linke Seite, der den Puck einfach mal aufs Tor schiesst, Metropolit kommt zum Nachschuss, doch die Scheibe geht übers Tor. |
| 54' |
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Der EVZ macht Druck, der erneute Ausgleich liegt in der Luft. |
| 52' |
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Das war die Chance zum Ausgleich! Casutt kommt aus kurzer Distanz zum Schuss, trotz viel Verkehr vor dem Tor behält Flüeler die Übersicht und kann die Scheibe festhalten. |
| 50' |
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Nun sind auch die Fans wieder da, das "Attacke ZSC" hallt durchs Rund. Die Lions versuchen die Euphorie des 2:1 gleich mitzunehmen und machen Druck. Zug muss nun aufpassen, dass hier nicht schon eine Vorentscheidung fällt. |
| 48' |
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Das 2:1 für den ZSC! Die Strafe gegen Chiesa ist abgelaufen, die Zürcher können sich aber weiter im gegnerischen Drittel festsetzen. Cunti mit dem Traumpass von der rechten Seite in den Slot, wo BASTL nur noch ablenken muss. |
| 48' |
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Toooooooooooooooooooooooor! ZSC LIONS- EV Zug 2:1 |
| 46' |
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Strafe jetzt gegen die Zuger! Chies muss raus. Powerplay ZSC! |
| 45' |
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Druckvolles Powerplay der Gäste, aber wie so oft heute verriegeln die Lions ihr Tor aufopfernd. Da tut sich kaum eine Lücke auf. |
| 43' |
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Strafe gegen den ZSC! Cunti muss in die Kühlbox. Powerplay EVZ! |
| 42' |
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Ungewöhnlich gemänglicher Beginn in dieses dritte Drittel, beide Teams agieren eher abwartend. |
| 41' |
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Das dritte Drittel läuft! |
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Es ist alles offen in dieser hochattraktiven und hart umkämpften Partie. Gleich geht's weiter mit dem dritten Drittel! | |
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Der ZSC wird also für seine passive Spielweise bestraft. Dem Team von Bob Hartley fehlt es im Mitteldrittel vor allem auch an der Präzision in der Offensivzone, denn einige Mal bieten sich den Lions beste Kontermöglichkeiten. | |
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Das zweite Drittel steht in punkto Intensität dem ersten Durchgang in nichts nach. Die Zuger machen mehr für die Partie, der ZSC lauert auf Konter. In der 35. Minute ist es Lindemann, der in Überzahl die Zuger zum verdienten Ausgleich schiesst. | |
| 40' |
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Das zweite Drittel ist um. ZSC- EVZ 1:1 |
| 39' |
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Die Lions können sich wieder etwas besser aus der defensiven Umklammerung lösen, zu mehr als Distanzschüssen kommen sie aber nicht. |
| 37' |
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Die Zuger haben jetzt deutlich mehr vom Spiel, immer wieder preschen sie über die Seiten mit Tempo ins gegnerische Drittel. |
| 36' |
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Wie reagieren die Lions auf diesen Gegentreffer? Im zweiten Drittel konnte man bisher vor allem auf Konter lauern, jetzt muss wieder mehr fürs Spiel gemacht werden. |
| 35' |
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Das ist der Ausgleich! Mit Ablauf der Strafe kommt Brunner links neben dem Tor an die Scheibe und spielt im Slot LINDEMANN frei, der das Spielgerät nur noch über die Linie drücken muss. |
| 35' |
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Toooooooooooooooooooooooor! ZSC Lions- EV ZUG 1:1 |
| 33' |
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Harter Check von McCarthy gegen Rüfenacht, der also nicht nur austeilt, sondern auch einstecken muss. Dafür gibt's zurecht eine 2- Minuten- Strafe und da hat der Kanadier Glück, dass er nur mit einer einfachen Strafe davon kommt. |
| 32' |
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Strafe gegen den ZSC: Seger mit dem Stockschlag gegen Brunner. Zweites Powerplay für den EVZ! |
| 32' |
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Grosschance für die Gäste: Metropolit und Rüfenacht stochern vor dem ZSC- Tor und bringen die Scheibe beinahe über die Linie. |
| 31' |
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Der ZSC lässt die Scheibe gut laufen in Überzahl, kann sich aber nicht in gute Abschlusspositionen bringen. Die Zuger überstehen die Strafe schadlos. |
| 29' |
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Strafe gegen den EVZ! Tambellini schnappt sich die Scheibe und könnte alleine auf Markkanen losziehen, doch Helbling bringt den ZSC- Topscorer zu Fall. In 20 Sekunden gibt's also das nächste Powerplay für die Lions. |
| 27' |
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Strafe gegen die Lions, Blindenbacher mit einem Cross-Check in der neutralen Zone. Powerplay EVZ! |
| 27' |
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Erste Topchance für den ZSC! Kenins kommt über rechts, vernascht zwei Zuger und scheitert schliesslich seitlich alleine vor dem Tor. |
| 25' |
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Krachender Check von Ambühl gegen Blaser, dessen Stock meterweit durch die Luft fliegt. |
| 24' |
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Fast kein Unterbrüche in den ersten Minuten des Mitteldrittels. Die Lions lauern auf Konter, die Zuger versuchen Druck zu erzeugen, finden die Lücke in der kompakten ZSC- Defensive aber noch nicht. |
| 22' |
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Die Zuger mit dem ersten richtig guten Angriff: Brunner schickt Holden auf der linken Seite und prescht dann selbst ins Drittel, doch Holdens Pass zurück auf Brunner landet bei Flüeler. |
| 21' |
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Weiter geht's! |
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Die Zuger dürften also mit einer Portion Wut im Bauch über den Spielausschluss von Pirnes ins zweite Drittel gehen. Die Gäste müssen allerdings aufpassen, gewisse Aktion im ersten Drittel waren schon an der Grenze des Erlaubten. So macht sich der EVZ das Leben mit Strafen nur selbst schwer. Gleich gibt's den zweiten Durchgang, bleiben Sie dran! | |
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Was für ein intensives Startdrittel im Hallenstadion. Die Lions starten besser in die Partie und kommen zu ersten gefährlichen Aktionen vor Markkanen, der auch heute alles andere als einen sicheren Eindruck hinterlässt. Die Zuger ihrerseits zeigen sich von der ersten Sekunde an enorm aggressiv. In der 7. Minute dann womöglich die Schlüsselszene in dieser Partie: Pirnes checkt Pittis an der Mittellinie und wird von den Schiedsrichtern unter die Dusche geschickt, ein falscher Entscheid, die Zuger toben. In der anschliessenden 5- Minuten- Strafe bleibt es lange Zeit ungefährlich, bis Rüfenacht für eine Unbeherrschtheit für zwei plus zwei Minuten raus muss und so dem ZSC zur doppelten Überzahl verhilft. Dort ist es Pittis, der die Hausherren in Führung bringt. Nach dem Führungstreffer sehen die Fans hohes Tempohockey von beiden Teams, zu ganz heissen Torszenen kommt es bis zur Pausensirene indes nicht. | |
| 20' |
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Die ersten 20 Minuten sind um! ZSC- Zug 1:0. |
| 20' |
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Schwaches Powerplay der Zürcher! Kein einziger gefährlicher Abschluss schaut heraus. Mittlerweile ist die letzte Spielminute des ersten Drittels angebrochen. |
| 18' |
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Nächste Strafe gegen den EVZ! Chiesa ist der Sünder. Powerplay ZSC! |
| 16' |
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Markkanen macht auch heute nicht den sichersten Eindruck: Der Schuss von Tambellini kullert beinahe durch seine Schoner über die Linie. |
| 15' |
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Unglaublich hohes Tempo, das beide Teams in diesen ersten 15 Minuten anschlagen. Die Fans sorgen weiterhin für eine prickelnde Atmosphäre. |
| 14' |
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Ganz starkes Überzahlspiel der Gäste! Praktisch während der ganzen zwei Minuten setzen sie sich im gegnerischen Drittel fest, doch die Zürcher verteidigen leidenschaftlich und schirmen Flüeler gut ab. |
| 12' |
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Strafe gegen den ZSC! Geering bringt Brunner zu Fall und muss raus. Erstes Powerplay für den EVZ! |
| 10' |
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Die Lions gehen in Führung! Tambellini spielt vor dem Tor PITTIS frei, der direkt abzieht. Der Schuss prallt von der Latte an den Rücken von Markkanen und von dort ins Tor, Pech für den Finnen. |
| 10' |
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Toooooooooooooooooooooooor! ZSC LIONS- EV Zug 1:0 |
| 9' |
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Kolnik erhält ebenfalls wegen übertriebener Härte. Das bedeutet: Der ZSC mit der doppelten Überzahl! |
| 9' |
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...plus zwei Minuten. |
| 9' |
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Die Zuger mit überaggressivem Spiel! Rüfenacht geht auf Kolnik los und erhält zwei... |
| 8' |
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Die Hälfte der 5- Minuten- Strafe ist vorbei und die Lions machen aus dieser Überzahl bis jetzt herzlich wenig. |
| 7' |
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Dazu gibt's eine 5- Minuten- Strafe. Das wird noch für Diskussionen sorgen, denn das war sehr wohl ein harter, aber nicht unbedingt ein unfairer Check. |
| 7' |
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Erste Strafe der Partie und die Emotionen gehen ein erstes Mal hoch! Pirnes checkt Pittis an der Mittellinie, der Kanadier bleibt liegen. Die Schiedsrichter schicken den Finnen nach nur 6 Minuten unter die Dusche. |
| 6' |
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Casutt zieht einen Meter nach der blauen Linie ab, Flüeler fischt den Schuss aus der linken Ecke. Erste offensive Aktion der Gäste. |
| 4' |
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Die Fans sorgen für tolle Stimmung und treiben ihr Team nach vorne: Die Lions mit dem besseren Beginn, richtig gefährlich ist es vor dem gegnerischen Tor noch nicht geworden. |
| 2' |
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Der ZSC deckt den verunsicherten Markkanen von der ersten Sekunde aus jeder Lage mit Schüssen ein. Die Zuger ihrerseits gehen hart auf den Mann und geben dem Heimteam bereits einmal den Tarif durch. |
| 1' |
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Die Partie läuft! |
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Auch heute sind wieder mehr als 10'000 im Hallenstadion, Hexenkessel garantiert. Die Pre- Game- Show läuft, die Wunderkerzen im 3. Rang erleuchten. Gleich geht's los mit dem zweiten Halbfinalspiel zwischen dem ZSC und EVZ, bleiben Sie live dabei! | |
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Der ZSC läuft heute mit der gleichen Formation auf wie am Samstag, bei den Zugern fehlt Verteidiger Wozniewski verletzungsbedingt. | |
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Auf Zürcher Seite braucht man sich nicht viele Gedanken zu machen; es läuft wie am Schnürchen. ZSC- Stürmer Patrick Bärtschi, der im Playoff wie die Phönix aus der Asche zum Topscorer avanciert ist, warnt jedoch vor Hochmut: "Das Resultat ist völlig egal, in der Serie steht es nur 1:0. Auf solche Siege müssen wir genau so gut reagieren wie auf Niederlagen." | |
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Vor allem erstaunlich war, mit welcher spielerischen Leichtigkeit die Lions im Mitteldrittel mit vier Toren innert kürzester Zeit den Zugern das Genick brachen. Das Team von Doug Shedden wirkte völlig überfahren von der Spielweise des "Zett". Auch Jussi Markkanen im EVZ- Tor konnte die Zürcher Gala- Vorstellung nicht stoppen. Der Finne scheint unter einem Playoff- Fluch zu stehen: Schon in den letzten zwei Jahren rutschte er just zum Saisonfinale in ein Formtief. | |
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Die ZSC Lions verblüffen im Moment die Eishockey- Schweiz. Nachdem der HC Davos im Viertelfinal mit 4:0- Siegen gebodigt wurde, kam am Samstag nun auch der EV Zug unter die Zürcher Räder, gleich mit 7:1 fegte der ZSC die Innerschweizer weg. | |
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INTERWETTEN.COM bietet trotz der 1:7-Klatsche in Spiel 1 recht ausgeglichene Quoten an. Der ZSC ist mit 2,10 leicht favorisiert. | |
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Herzlich willkommen zum Playoff-Match zwischen den ZSC Lions und dem EV Zug. |
| NLA Playoffs17. 03. 2012 | ||
| EV Zug | 1:7 | ZSC Lions |
| National League A18. 02. 2012 | ||
| EV Zug | 1:1 | ZSC Lions |
| National League A02. 01. 2012 | ||
| ZSC Lions | 2:1 | EV Zug |
| National League A15. 10. 2011 | ||
| EV Zug | 2:2 | ZSC Lions |
| National League A08. 09. 2011 | ||
| ZSC Lions | 5:5 | EV Zug |
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