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MJ. Das sind mehr als nur zwei Buchstaben. Sie stehen für den Glanz einer ganzen Sportart, für Rekorde und für eine lebende Legende. Es sind die Initialen von Michael Jordan.
Doch nicht nur das. Es sind auch die Initialen von Marcus Jordan, Michaels Sohn. Die Zahlen seines Vaters liegen für das Jungtalent noch in weiter Ferne: 32292 Punkte, 6672 Rebounds, 5633 Assists und 2514 Steals gelangen dem älteren MJ – ganz zu schweigen von den sechs Meistertiteln in der NBA.
Trotzdem ist Marcus Jordan auf bestem Wege, die grossen Fussstapfen seines Vaters auszufüllen.
Der 18-Jährige führte die Whitney High School of Chicago zum Landesmeistertitel. Schon fast selbstverständlich: Jordan (er spielt auf derselben Position wie Michael) räumte gleich noch den Titel des wertvollsten Spielers ab.
Nun kommt der nächste Schritt für den Jordan-Sprössling. Marcus gab bekannt, in der kommenden Saison für die Universität von Central Florida zu spielen. Dort hofft man sicherlich bereits auf die Magie des grossen Namens.
Hoffnungen, die gerechtfertigt sind, wenn man Marcus Jordans Jugendtrainer Brian Davis Glauben schenkt: «Er ist ein unglaublicher Athlet mit einem tollen Verständnis für das Spiel.»
Und sein Lob geht noch weiter: «Er kann den besten Spieler des gegnerischen Teams komplett ausschalten. Er ist genau wie sein Vater, er macht einfach alles, um das Spiel zu gewinnen.»
Gut möglich, dass der Name Jordan schon bald wieder für Furore sorgt. Überzeugen Sie sich im Video (oben) selbst von Marcus Jordans Können.
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Marcus Jordan tritt ein erstes Mal ins Scheinwerfer-Licht. Der damals Neunjährige begleitet seinen Vater Michael, als jener den Preis des «Male Athlete of the Decade» von ESPY erhält. (Reuters)