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«Meine Woche beim SonntagsBlick» Alex Frei

  • Publiziert: 02.08.2008

Nati-Captain und Dortmund-Stürmer, Sport-Chef dieses SonntagsBlicks

1. Der SonntagsBlick ist ...
... für mich, der generell gerne Zeitungen liest, eine informative Zeitung.

2. Das habe ich beim SonntagsBlick gelernt:
Ich weiss nicht, ob man das als Lernen bezeichnen kann, sondern mehr das Erkennen der Hintergründe, wie zum Beispiel ein Thema entsteht, wie man die Themen zusammenstellt, was im Text stehen muss und wie und wo man die Informationen zusammenträgt.

3. Das war das Schwierigste beim Zeitungsmachen:
Dass man keinen benachteiligt! Am liebsten hätte ich
20 Seiten Fussball gemacht und konnte nicht, weil man sonst keinen Platz für andere Sportarten gehabt hätte, die auch noch ins Blatt mussten.

4. Das ist mein Lieblingsartikel in diesem SonntagsBlick:
Die Geschichte über die Titanen und die Challenge League.

5. Wenn ich Chefredaktor wäre, ...
... würde ich als BLICK eine reine Sportzeitung wie die französische «L’Equipe» herausbringen – einfach nur Sport ohne den modernen Schnickschnack.

6. Diese drei Personen würde ich gern einmal interviewen:
Roger Federer, Christian Gross und Samuel Schmid.

7. Diese Zeitungen lese ich:
Täglich L’Equipe, Bild-Zeitung, BLICK und SonntagsBlick, die Luzerner Zeitung. Und wenn ich auf dem Velo bin, die Basler Zeitung.

8. Ich ärgere mich über Artikel über mich, wenn ...
... sie nicht der Wahrheit entsprechen. Ich kann gut mit Kritik umgehen, aber sie muss fair sein und stimmen, sonst werde ich sauer.

9. Diese Schlagzeile würde ich gerne einmal über mich lesen:
Alex Frei gewinnt mit dem BVB die Deutsche Meisterschaft!

10. So sieht die Zeitung in 20 Jahren aus:
Ich hoffe, dass sie das gleiche Format hat wie heute der SonntagsBlick und nicht in Rosarot, Gelb oder Grün daherkommt.

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