Äthiopier protestiert bei Olympia Diese Geste könnte sein Todesurteil sein!

Der Äthiopier Feyisa Lilesa läuft im olympischen Marathon zur Silbermedaille. Die Zielankunft nutzt der 26-Jährige für ein politisches Statement und könnte dafür in der Heimat böse bestraft werden.

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Publiziert am 22.08.2016 | Aktualisiert am 07.12.2016

12 Kommentare
  • Schultheiss  Peter 23.08.2016
    Der Mann kann ja sehr schnell und ausdauernd laufen - ich sehe da kein Problem!
  • Sellin  Klause , via Facebook 23.08.2016
    Jetzt also doch noch ein paar tausend mehr von denen reinlassen. Die Schweiz fällt sicher drauf rein und sagt , da müssen wir eingreifen.
  • Werner  Muckenhirn-Werhub aus Basel
    23.08.2016
    Ich schlage vor er ruft die tolle Simonetta an, sie ist jetzt alleine zuhause und nimmt in ganz sicher zu sich auf. Eventuell kann er auch noch seine ganze Familie mitnehmen. Schliesslich hat sie das ja immer gepredigt, bitte sehr jetzt kann sie es beweisen!
  • Basil Balensis  23.08.2016
    Der geht niemals in sein Land zurück. Er hat sich jetzt Tür und Tor geöffnet, um in einem Europäischen Land unter zu schlüpfen. Dann rasch einbürgern und in 4 Jahren kann er dann für dieses Land starten. Ich denke da an die Schweiz oder auch Deutschland. Die haben beide schon so viele Eingebürgerte, die schaffen das!
    • Tony  Imboden aus Münchenbuchsee
      23.08.2016
      Was ist mit euch allen los? Findet ihr es wirklich so unwahrscheinlich das dieser Mann sein Land liebt und Grenzen überschreitet um etwas zu bewirken? Gerade ihr Paterioten solltet doch so eine Geste nachvollziehen können!?
  • Tony  Imboden aus Münchenbuchsee
    23.08.2016
    Glauben was ich hier in den Kommenatren so lese. Vielleicht sollte diese Geste Anlass für uns alle sein, uns über die Lage in Äthiopien zu informieren. Athiopien ist ein von Leid und Armut geprägtes Land. Diesem Land sollte es zustehen, auf dieser grossen Bühne auf sich aufmerksam zu machen. Olympia ist in dieser Hinsicht armselig. Einerseits soll es Länder verbinden, andererseits ist man in keinster Weise bereit sich mit Problemen gewisser Ethnien auseinanderzusetzen. Bravo an den Läufer!!!