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Stress für Stress

Von Tino Büschlen | Aktualisiert um 23:58 | 29.09.2007

Star-Rapper Stress (29) wollte eigentlich nur ein Video drehen. In Kasachstan. Und bekam dort gehörig Stress



Schiffswracks im ausgetrockneten Aralsee dienen als Kulisse für Stress´ neuen Videoclip (Foto: ZVG)
Schiffswracks im ausgetrockneten Aralsee dienen als Kulisse für Stress´ neuen Videoclip (Foto: ZVG)
Schiffswracks im ausgetrockneten Aralsee dienen als Kulisse für Stress´ neuen Videoclip (Foto: ZVG)
Schiffswracks im ausgetrockneten Aralsee dienen als Kulisse für Stress´ neuen Videoclip (Foto: ZVG)
Schiffswracks im ausgetrockneten Aralsee dienen als Kulisse für Stress´ neuen Videoclip (Foto: ZVG)
Schiffswracks im ausgetrockneten Aralsee dienen als Kulisse für Stress´ neuen Videoclip (Foto: ZVG)
Star-Rapper Stress (29) wollte nur ein Video drehen. In Zusammenarbeit mit Coop (siehe Seite 44) verfasste er die Hymne «On n’a qu’une terre» (Wir haben bloss eine Erde). Darin prangert er den rücksichtslosen Umgang der Menschen mit der Natur an.

Der ausgetrocknete Aralsee in Kasachstan schien ihm für das Video der perfekte Hintergrund. Doch die dortige Polizei hatte kein Musikgehör – und auch kein Verständnis für ökologisches Engagement. Vor dem Heimflug hielt sie den Musiker auf, verhörte ihn stundenlang: Sein Visum sei abgelaufen.

Stress durfte erst zurück in die Schweiz fliegen, als er eine vierstellige Summe hinblätterte: «Es war überhaupt nicht cool, ich sah mich schon in einer dunklen Zelle», so der Freund von Melanie Winiger (28).
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