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BLICK-Tipp: Unser Schweizer Nationalgericht Das geliebte Raclette

Für jede Menge Spass und gemütliches Beisammensein sorgt das kollektive Brutzeln am Tisch. Raclette ist genau das Richtige Gericht für einen Gastgeber, der mit zufriedenen Gästen entspannen möchte.

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Schon im 12. Jahrhundert entspannte man sich bei einem »Bratchäs«

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Wann wurde Raclette erfunden?

Im 12. Jahrhundert galt Käse im Kanton Wallis und den Gebieten am nördlichen Alpenkamm als wichtigstes Grundnahrungsmittel der Sennen. Schon damals entspannte man sich am Abend bei einem »Bratchäs«, der gemütlich am offenen Feuer geschmolzen wurde. Es dauerte bis ins 20. Jahrhundert, bevor die ursprüngliche Bauernmahlzeit ihren Weg ins Tal und die Schweizerischen Esszimmer fand.

Was gehört zum Raclette?

Rasch mauserte sich das Raclette zu einem der beliebtesten Schweizer Nationalgerichte. Das von dem französischen Begriff »racler« - etwas schaben oder kratzen - abstammende Gericht wird meist mit kleinen Pellkartoffeln, sauren Gurken, Essigzwiebeln und Senffrüchten gereicht. Klassischerweise verwendet man die Schweizer Käsesorte Raclette, einen würzigen Halbhartkäse, der ein gutes Schmelzverhalten hat und aus unpasteurisierter Milch hergestellt wird.

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Wie bereitet man Raclette zu?

In manchen Schweizer Lokalitäten kann man das Raclette noch wie die alten Sennen am offenen Feuer geniessen, meist werden allerdings elektrische Tischgeräte verwendet. Diese gibt es in unterschiedlichen Varianten. Bei einigen Geräten wird ein grosses Käsestück eingespannt und von einem Heizstab angestrahlt. Die gängigere Variante sind jene, bei denen kleine Pfännchen unter einen Heizstab geschoben und von oben erhitzt werden.

Publiziert am 02.12.2016 | Aktualisiert am 02.12.2016

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